BMW

Das Markenlogo von BMW.
Foto: BMW

Die Gründung der Bayerische Motoren Werke AG wird auf 1916 datiert, das Jahr, in dem aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervorging. Doch erst ein Jahr später wurde separat dazu aus den Rapp Motorenwerken die Bayerische Motoren Werke GmbH (ab 1918 AG). Es dauerte bis 1922, bis der BMW-Motorenbau samt Marke BFW übertragen wurde. Seitdem firmiert das gesamte Unternehmen unter Bayerische Motoren Werke AG mit Hauptsitz in München.

1928 erwirbt BMW die Fahrzeugfabrik Eisenach und schickt sein erstes Auto in die Welt. Derzeit vereint der Konzern so namhafte Marken wie Alpina, Mini und Rolls-Royce unter seinem Dach. Ohne Frage sind es aber immer noch die klassischen Modellreihen BMW 3er und BMW 5er, die das Gesicht der Marke prägen und hierzulande wie international gefragt sind.

BMW-Submarken BMW M und BMW i

In Sachen Technik treibt die BMW AG die Entwicklungen mit Nachdruck in Richtung Elektromobilität. Was als Projekt i 2008 seinen Anfang nahm, wurde ab 2013 in Gestalt des BEV und PHEV BMW i3 und des BMW i8 auf für die Kundschaft greifbar. Seit 2010 stellt BMW i die Submarke für elektrische und teilelektrische Modelle dar.

Eine weitere Submarke des Herstellers heißt BMW M und zeichnet seit 1972 für die leistungsstärkeren Modelle, der sportlichen Individualisierung und den Rennsporteinsatz der bayerischen Fahrzeuge verantwortlich. Nahezu jede Modellreihe verfügt über eine leistungsgesteigerte Version mit dem "M" im Namen. Evergreen ist und bleibt der Kult-behaftete BMW M3 und sein zweitüriger Bruder M4. Den absoluten Performance-Hammer schwingt aber der BMW XM, der eigens von der M GmbH entwickelt wurde.

Frühere Modelle in chronologischer Reihenfolge