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Alle 42 neuen Modelle: Diese SUV-Neuheiten starten 2026

Inzwischen gibt es SUV in jedem Segment und jeder Preisklasse – entsprechend vielfältig sind die Modelle, die 2026 auf dem deutschen Markt starten. Unsere Übersichtsgalerie zeigt alle 42 neuen SUV alphabetisch sortiert von Audi bis Zeekr.

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Eine Collage zeigt BMW iX5, Kia Seltos, Cupra Formentor VZ5 und Skoda Epiq.
Vom BMW iX5 bis hin zum Skoda Epiq: So vielseitig sind die SUV-Neuheiten 2026! Foto: SH Proshots, Kia, Cupra, Skoda / Collage: AUTO ZEITUNG
Das Audi Q4 e-tron Facelift steht als SUV und Sportback nebeneinander auf einer Geröllstrand.
Nach rund fünf Jahren stellte Audi im April 2026 das erste Facelift des Q4 e-tron vor. Im Fokus steht der aufgefrischte Innenraum, aber auch das Exterieur und die Ladetechnik erhalten Updates. Foto: Audi
Eine Collage zeigt eine Computerillustration und einen Erlkönig des Audi Q7.
Mit der dritten Generation steht der vermutlich letzte Verbrenner-Q7 ins Haus. Er rollt auf dem weiterentwickelten Modularen Längsbaukasten namens PPC (Premium Platform Combustion), wobei wir als Antriebe mildhybridisierte Vier- und Sechszylinder sowie Plug-in-Hybride mit etwa 100 km rein elektrischer Reichweite erwarten. Auch mit einem sportlichen SQ7 ist zu rechnen. Foto: Avarvarii, SH Proshots / Collage: AUTO ZEITUNG
Der Audi Q8 e-tron (2026) als Prototyp im Stile des Porsche Macan von schräg vorne fotografiert.
Achtung, Mule: Unter diesem Porsche Macan-Prototyp erprobt Audi den kommenden Q8 e-tron – oder wird er im Zuge von Audis Umbenennungs-Orgie gar in Q7 Sportback umgetauft? Auch technisch dürfte der Plattformbruder Macan als Maßstab gelten, bei dem von 250 kW (340 PS) im Basismodell bis hin zu 470 kW (639 PS) im Turbo alles drin ist. Foto: SH Proshots
Eine Collage zeigt eine Computerillustration und einen Erlkönig des Audi Q9.
Für den Fall, dass der Q7 zu klein ist: Audi hat inzwischen offiziell einen Q9 bestätigt. Damit positioniert die Marke mit den vier Ringen ein SUV-Flaggschiff gegen den BMW X7 und den Mercedes GLS. Wie die genannten Konkurrenten wird der Q9 auf Verbrennungsmotoren setzen. Foto: Avarvarii, SH Proshots / Collage: AUTO ZEITUNG
Blick von schräg vorne auf den BMW X1 (2026).
Der BMW X1 erhält wie der BMW 5er ein aktualisiertes Aussehen mit Neue Klasse-Design und mit einem aufgefrischten Innenraum. Foto: SH Proshots
Ein grauer BMW iX3 dynamisch auf der Landstraße
Mit dem iX3 liefert BMW das erste Modell auf der „Neue Klasse“-Plattform seit Frühjahr aus. Das Mittelklasse-SUV bietet über 800 km WLTP-Reichweite, Ladeleistungen von bis zu 400 kW und einen gänzlich neuen Ansatz zur Fahrdynamik-Steuerung. Im Sommer 2026 folgt eine neue Einstiegsversion. Foto: BMW
Der BMW iX4 fährt durch eine verschneite Landschaft, von vorne fotografiert.
Mit dem iX4 erhält der iX3 einen SUV-Coupé-Ableger. Dieser wird technisch sehr ähnlich vorfahren, aber mit Blick auf die ersten Erlkönige eine konsequent abfallende Dachlinie mitbringen. Foto: SH Proshots
Der BMW iX5 fährt als Erlkönig auf einem Feldweg im Grünen.
Als elektrisches Oberklasse-SUV ersetzt der iX5 ab 2026 den iX. Wie der X5-Verbrenner baut der iX5 allerdings nicht auf der Neue Klasse-Plattform auf, sondern auf der bewährten CLAR-Architektur. Trotzdem sollen technische Features der Neuen Klasse Einzug halten. Foto: SH Proshots
Der Cadillac Optiq (2026) steht vor einer Mauer. Von vorne schräg fotografiert.
Nächster Versuch: Unter anderem mit dem elektrischen Mittelklasse-SUV Optiq will Cadillac (endlich) in Europa landen. Die Preise beginnen bei 65.000 Euro (Stand: Juni 2026). Foto: Cadillac
Der Cupra Formentor VZ5 steht in einer dunklen Halle, fotografiert von schräg hinten.
Ein Fanliebling kehrt zurück: der Formentor VZ5 mit 2,5-l-Fünfzylinder und 390 PS (287 kW)! Wer Interesse hat, muss allerdings schnell sein, denn Cupra legt den Dynamiker mit den markanten Endrohren nur 4000 Mal auf. Foto: Cupra
Der Genesis GV60 Magma steht auf einer Bühne, von hinten rechts fotografiert.
Das GV60-Serienmodell macht bereits reichlich Feuer unterm Hintern, doch die Magma-Sportvariante legt noch eine Schippe darauf: bis zu 478 kW (650 PS) im Overboost, 10,9 s für 0 auf 200 km/h. Dazu kommen unter anderem 21-Zoll-Schmiedräder und ein amtlicher Heckspoiler. Foto: Genesis
Der GWM Haval H6 steht in der Dämmerung auf Pflasterstein, von vorne links fotografiert.
Gleich im Januar 2026 startete mit dem GWM Haval H6 ein neues China-SUV in Deutschland. Der GWM will mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten: Mit Vollhybrid-Strang und 243 PS (179 kW) Systemleistung startet er ab 31.990 Euro (Stand: Juni 2026). Foto: GWM
Der Hyundai Ioniq 3 steht vor weißem Hintergrund, von vorne rechts fotografiert.
Mit nur 4,16 m Außenlänge beweist der coupéhaft gezeichnete Ioniq 3 einmal mehr die Flexibilität der E-GMP-Plattform. Der Marktstart soll im Herbst 2026 erfolgen. Foto: Hyundai
Zwei Hyundai Nexo stehen auf einer Terrasse nebeneinander.
2026 startete die zweite Generation des Hyundai Nexo in Deutschland – wieder mit Brennstoffzellen-Antrieb. Das bedeutet, dass man Wasserstoff tankt, der in elektrische Energie umgewandelt wird, die einen 150 kW (204 PS) starken Elektromotor auf der Vorderachse antreibt. Foto: Hyundai
Der Hyundai Tucson fährt als Erlkönig auf einer Landstraße, von vorne links fotografiert.
Bereits zwei Jahre nach dem letzten Facelift scheint den Bestseller Hyundai Tucson 2026 ein Modellwechsel zu erwarten. Gerüchteweise könnten dann die reinen Verbrenner und Mildhybride wegfallen, was den Einstiegspreis spürbar steigern könnte. Foto: SH Proshots
Zwei Jeep Compass stehen vor schwarzem Hintergrund nebeneinander.
Die dritte Generation des Jeep Compass wird seit Januar 2026 ausgeliefert. Sie teilt sich die STLA Medium-Plattform des Stellantis-Konzerns mit Modellen wie dem Peugeot 5008 oder dem Opel Grandland. Foto: Jeep
Jeep Wagoneer S stehend von schräg vorne
Bereits seit Längerem enthüllt, startet das elektrische Oberklasse-SUV Wagoneer S voraussichtlich im dritten Quartal 2026 bei uns. Vorbehaltlich der Homologation stellt die Stellantis-Tochter für das 400-V-Dickschiff 441 kW (600 PS) Systemleistung in Aussicht. Foto: Jeep
Der Kia EV2 steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Mit dem EV2 erhält der elektrische Mini-Crossover Hyundai Inster einen Konzernbruder. Als Batterieoptionen stehen 42,2 und 61,0 kWh zur Verfügung, was WLTP-Reichweiten von 317 km beziehungsweise 448 km ermöglichen soll. Foto: Kia
Der Kia Seltos steht in einer Stadt auf einer gepflasterten Straße, von vorne rechts fotografiert.
Auf Märkten wie Südkorea, Indien oder den USA ist er schon seit Jahren ein Begriff, mit dem Modellwechsel kommt er 2026 erstmals auch zu uns: der Kia Seltos. Es liegt nahe, dass der verbrennende T-Roc-Konkurrent mittelfristig den Kia Niro ablöst. Foto: Kia
Kia Stonic Facelift (2026) steht auf einem Betonplatz, Ansicht von vorne oben.
Gut Ding will Weile haben: Rund neun Jahre nach der Modelleinführung erhält der Kia Stonic 2026 ein erstes Facelift – untypisch für den Hyundai-Konzern. Neben dem deutlich moderneren Design finden unter anderem ein frisches Infotainment und zeitgemäße Assistenzsysteme Einzug. Foto: Kia
Der Leapmotor B03X steht vor buntem Hintergrund, von vorne fotografiert.
Technische Daten für Leapmotors elektrisches City-SUV B03X stehen zwar noch aus, doch der Stellantis-Partner kündigte bereits einen Bestellstart im Sommer 2026 an. Foto: Leapmotor
Der Lucid Gravity steht vor einem modernen Haus mit großen Glasfassaden, von hinten links fotografiert.
Mit dem Gravity startete 2026 das zweite Modell der kalifornischen E-Auto-Marke Lucid. Wie bereits die Limousine Air steht auch das SUV auf einer 900-V-Plattform. Der 5,04 m lange Gravity bietet als Grand Touring 617 kW (839 PS) und beschleunigt in 3,6 s auf 100 – und das mit bis zu sieben Sitzplätzen. Foto: Lucid
Der Mazda CX-5 (2025) steht in Studioumgebung, von hinten rechts fotografiert.
Die dritte Generation des Kompakt-SUV Mazda CX-5 befindet sich bereits seit Oktober 2025 ab 35.990 Euro im Konfigurator (Stand: Juni 2026) – zunächst ausschließlich als 2,5-l-Benziner mit 141 PS (104 kW). Die Auslieferungen laufen seit Anfang 2026, unter anderem ein Vollhybrid soll noch folgen. Foto: Mazda
Der Mazda CX-6e (2026) steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Als EZ-60 in China debütiert, kommt das elektrische SUV 2026 als Mazda CX-6e zu uns. Wie die technisch verwandte Limousine 6e ist er mit 190 kW (258 PS) und Heckantrieb erhältlich. Foto: Mazda
Der Mercedes GLB EQ steht auf Schnee, von vorne links fotografiert.
Wie der Technologieträger CLA basiert der neue GLB auf der MMA-Plattform. Analog zur Coupé-Limousine wird es das SUV vorerst mit zwei Elektroantrieben und 200 kW (272 PS, Heckantrieb) beziehungsweise 260 kW (354 PS, Allrad) geben – und genauso wie beim CLA folgt ein 48-V-Hybrid unter derselben Karosse. Foto: Mercedes
Der Mercedes GLC EQ steht vor dunklem Hintergrund, von vorne links fotografiert.
Fast zeitgleich mit dem direkten Konkurrenten iX3 haut Mercedes den neuen GLC raus – mit 14,9 bis 18,8 kWh Verbrauch auf 100 km, 330 kW Ladeleistung und bis zu 713 km Reichweite. Foto: Mercedes
Bildmontage verschiedener Varianten des Mercedes GLE Facelift.
Mercedes präsentiert den grundlegend überholten GLE mit neuem Gesicht und neuer Motorenpalette. Das Mercedes GLE Facelift darf wie sein Vorgänger als klassisches SUV, als SUV-Coupé und als sportlicher AMG 53 vorfahren. Foto: Mercedes/Collage: AUTO ZEITUNG
Das Peugeot 408 Facelift steht an einer Küste, von vorne links fotografiert.
Der Peugeot 408 und das elektrische Pendant E-408 haben Anfang 2026 ein umfangreiches Facelift erhalten. Obwohl auch die Antriebe aktualisiert wurden, steht bei der Modellpflege besonders das Design im Vordergrund, etwa in Form eines schärfer gezeichneten Kühlergrills. Foto: Peugeot
Der Porsche Cayenne Electric steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Mit dem Cayenne schipperte 2026 ein neues Elektro-Flaggschiff auf uns zu. Und in Sachen Performance lässt sich Stuttgart nicht lumpen: Die Turbo-Variante sprintet trotz über zwei Tonnen Leergewicht in 2,5 s auf 100! Die Preise starten bei 105.200 Euro (Turbo: 165.500 Euro, Stand: Juni 2026). Foto: Porsche
Das Seat Arona Facelift steht an einer Küste, von vorne fotografiert.
Zwar bereits 2025 enthüllt, aber erst seit Anfang 2026 ab 24.150 Euro bestellbar (Stand: Juni 2026): das Seat Arona Facelift. Damit erhält der seit 2017 erhältliche T-Cross- und Kamiq-Bruder bereits sein zweites Facelift. Foto: Seat
Der Skoda Epiq (2026) stehend von schräg vorne fotografiert.
Die „MEB+“-Plattform des VW-Konzerns kann auch SUV: Parallel zu den klassischen Kleinwagen VW ID. Polo und Cupra Raval sollen Skoda Epiq und ID. Cross das Segment der elektrischen City-SUV ab rund 26.000 Euro aufmischen (Stand: Juni 2026). Foto: Skoda
Eine Collage zeigt den Skoda Peaq als Computer-Illustration und Erlkönig.
Skoda führt 2026 eine elektrische Alternative zum Kodiaq ein, also ein neues Flaggschiff oberhalb des Enyaq. Wie sein Verbrenner-Äquivalent bietet er bis zu sieben Sitzplätze. Wir haben ihn oben digital enttarnt! Foto: Larson, SH Proshots / Collage: AUTO ZEITUNG
Der Subaru Uncharted, fahrend von vorne links fotografiert.
Mit dem Kompakt-SUV Uncharted bringt Subaru 2026 ein elektrisches Kompakt-SUV auf Basis des Toyota C-HR+. In der stärksten Variante treiben 252 kW (343 PS) alle vier Räder an. Foto: Subaru
Das Subaru Solterra Facelift steht in Studioumgebung, von hinten rechts fotografiert.
Mit dem Facelift entfernt sich der Subaru Solterra optisch von seinem Technik-Bruder Toyota bZ4X. Wie auch beim Uncharted leistet der Allradantrieb 252 kW (343 PS). Foto: Subaru
Blick von vorne auf den Suzuki e Vitara.
Auch vor nischigen Marken mit Offroad-Faible macht die Zeit nicht Halt – entsprechend bringt Suzuki mit dem e Vitara das erste E-Auto der Firmengeschichte. Das SUV fährt wahlweise mit 106 kW (144 PS) und 49-kWh-Batterie oder mit 128 kW (174 PS) sowie 61-kWh-Akku vor. Optional gibt es die stärkere Version mit einem zusätzlichen 48-kW-Motor (65 PS) an der Hinterachse und Allradantrieb. Foto: Suzuki

Neuer Antrieb, neue Plattform, bekannter Name: Suzuki ergänzt seine Produktpalette um den Suzuki e Vitara, das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke. Das Basismodell des kompakten, 4,28 m langen Stromers leistet 106 kW (144 PS) und nutzt eine 49-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Außerdem steht eine stärkere Version mit 128 kW (174 PS) sowie einem 61-kWh-Akku zur Wahl. 

Der Toyota C-HR+ stehend von schräg vorne.
Bis auf die ähnliche Optik hat der elektrische C-HR+ nicht viel mit seinem Verbrenner-Bruder gemein. Die Batterie fasst wahlweise 57,7 oder 77 kWh und die Leistung mündet – wie bei zahlreichen Toyota- und Subaru-Modellen – mit dem Allrad-Strang bei 252 kW (343 PS). Foto: Toyota

Der Toyota C-HR wird um ein elektrisches Modell ergänzt: Der vollelektrische Toyota C-HR+ soll noch Ende 2025 auf dem europäischen Markt erscheinen. 

Toyota RAV4 steht im Studio, Ansicht von vorne rechst.
Das Erfolgsmodell RAV4 ging im Frühjahr 2026 in die sechste Runde. Es bleibt bei einem Antriebsmix aus Voll- und Plug-in-Hybriden und die neue Software-Plattforme Arene soll das SUV digitaler machen. Foto: Toyota
Der Volvo EX60 steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Mit dem EX60 will Volvo an die Spitze der Elektro-SUV. In der Topmotorisierung wartet der GLC EQ-Konkurrent mit 500 kW (680 PS) Leistung, 117-kWh-Batterie und bis zu 810 km Reichweite auf. Foto: Volvo
Eine Collage zeigt den VW ID. Cross als Erlkönig und als Studie.
Der elektrische T-Cross ist zwar noch nicht offiziell enthüllt, Studien und Erlkönige vermitteln jedoch einen recht konkreten Eindruck seines Auftritts. Technisch basiert er wie der Skoda Epiq auf der „MEB+“-Plattform, die Preise sollen um die 26.000 Euro beginnen (Stand: Juni 2026). Foto: SH Proshots, VW / Collage: AUTO ZEITUNG
Eine Computerillustration zeigt den VW ID. Tiguan von vorne links.
2020 eingeführt, hat sich der ID.4 zweifelsohne ein erstes Facelift verdient. Wie bereits durchgesickert ist, soll die Modellpflege das elektrische SUV innen und außen komplett umkrempeln und mit einer Umbenennung in ID. Tiguan einhergehen. Unser obiges Rendering zeigt, wie das aufgefrischte SUV aussehen könnte. Foto: AUTO ZEITUNG (KI-generiert)
Der VW T-Roc R fährt als Erlkönig auf einer verschneiten Straße, von vorne rechts fotografiert.
Inzwischen hat VW den viel spekulierten T-Roc R offiziell bestätigt. Der R könnte mit seinem allradgetriebenen 2,0-l-Vierzylinder in die Regionen des Golf R vordringen, der 333 PS (245 kW) unter der Haube hat. Foto: SH Proshots
Der Zeekr 7X fährt durch eine Stadt, von vorne links fotografiert.
Anfang 2026 startete auch bei uns der Zeekr 7X, ein großes Elektro-SUV von 4,80 m Länge, das damit gegen BMW iX3, Mercedes GLC EQ & Co. antritt. Der Chinese ist wahlweise mit 310 kW (421 PS) und Heckantrieb oder 475 kW (646 PS) und Allrad erhältlich. Die Batterien fassen 75 und 100 kWh. Foto: Zeekr

Auch 2026 ist wieder vollgepackt mit zahlreichen neuen Modellen oder umfangreichen Facelifts von verschiedensten Herstellern. Besonders hoch im Kurs stehen nach wie vor SUV – automobile Alleskönner, oft mit viel Platz und einem hohen Nutzwert.

Unsere Bildergalerie bildet alle Modelle ab, deren Marktstart für 2026 angekündigt oder sehr wahrscheinlich ist. Einführungen neuer Antriebsvarianten zu bestehenden Modellen lassen wir außen vor. Und bei Autos, die über längeren Zeitraum vorbestellt werden können, ist der Auslieferungsbeginn in Deutschland maßgeblich.

Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert.

Die ersten 500 km im Volvo EX60 (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Von Audi über Kia bis hin zu Zeekr: Diese SUV-Neuheiten hat 2026 zu bieten

Egal, ob groß oder klein, Elektro oder Verbrenner, luxuriös oder spartanisch: Unter den SUV-Neuheiten 2026 dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Als kleinste Vertreter im Neuheiten-Geschwader gehen voraussichtlich die technisch verwandten City-SUV Skoda Epiq und VW ID. Cross sowie der Kia EV2 durch. Darüber rangieren zahlreiche kompakte SUV à la Audi Q4 e-tron, Mazda CX-5 oder Toyota C-HR+.

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Der Skoda Enyaq steht vor weißem Hintergrund, von vorne links fotografiert. - Foto: Skoda
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Doch damit ist nicht Schluss: Gen Himmel runden Ober- und Luxusklasse-SUV wie der gänzlich neue Audi Q9, der US-Exot Lucid Gravity oder der erste elektrische Porsche Cayenne das Feld ab. Mit dem GWM Haval H6, Leapmotor B03X und Zeekr 7X sind im Übrigen auch chinesische Hersteller mit von der Partie – hier werden sicherlich noch weitere Modelle hinzukommen, die aufgrund der teils spartanischen Kommunikation fernöstlicher Hersteller noch unter dem Radar laufen.