Skoda Epiq: Neues vollelektrisches Einstiegsmodell vorgestellt
Nach Cupra und VW: Mit dem Epiq stellt Skoda als bereits dritte Volkswagen-Konzernmarke seine Interpretation eines günstigen Elektro-Einstiegsmodells vor. Was das City-SUV auszeichnet, verraten wir hier!
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt. Beim Kauf in einem der verlinkten Shops (Affiliate Link bzw. mit Symbol) erhalten wir eine geringfügige Provision, die redaktionelle Selektion und Beschreibung der Produkte wird dadurch nicht beeinflusst.
Skoda Epiq: Elektro-Einstieg ab 25.900 Euro
Mit dem neuen Skoda Epiq erweitert die tschechische Marke ihr Elektro-Portfolio nach unten. Das vollelektrische City-SUV positioniert sich als günstigstes BEV im Modellprogramm und soll in vielen Märkten Preisparität zum vergleichbaren Verbrenner – dem Kamiq – erreichen. Ende September 2026 ist der Marktstart vorgesehen. Der Einstiegspreis liegt bei 25.900 Euro für den 35er (siehe Antriebe unten).
Zugleich ist der Epiq das erste Serienmodell der Marke auf der neuen MEB+-Plattform mit Frontantrieb und damit eng verwandt mit den Schwestermodellen Cupra Raval, ID. Polo und VW ID. Cross. Mit einer Länge von 4171 mm, einer Breite von 1798 mm und einer Höhe von 1581 mm ordnet sich der Epiq klar im B-SUV-Segment ein. Innerhalb der Modellpalette rangiert er unterhalb von Enyaq und Elroq.
Der Skoda Epiq im Fahrbericht (Video)

Antriebe und Batterien
Der Skoda Epiq wird mit zwei Batteriegrößen und drei Leistungsstufen angeboten – allesamt mit Frontantrieb:
Epiq 35: 85 kW (115 PS), 37,5 kWh netto (LFP-Batterie), bis zu 310 km Reichweite
Epiq 40: 99 kW (135 PS), 37,5 kWh netto (LFP-Batterie), bis zu 310 km Reichweite
Epiq 55: 155 kW (211 PS), 51,5 kWh netto (NMC-Batterie), bis zu 440 km Reichweite
Die DC-Schnellladung ermöglicht beim Epiq 55 ein Laden von zehn auf 80 Prozent in rund 24 min. AC-seitig lädt der Epiq serienmäßig mit 11 kW. Neu bei Skoda: vollständiges One-Pedal-Driving im B-Modus mit einstellbarer Rekuperationsintensität. Zudem unterstützt der Epiq bidirektionales Laden (V2L, V2H, V2G – bei entsprechender Infrastruktur).
Interieur: Infotainment und Platzangebot

Im Innenraum setzt der Skoda Epiq auf die neue Designsprache „Modern Solid“ mit klarem, minimalistischem Layout. Herzstück ist ein 13-Zoll-Infotainmentsystem auf Android-Basis. Es bietet unter anderem:
neue, rasterbasierte Menüstruktur
Smartphone-Integration
Drittanbieter-Apps wie Spotify, YouTube und Google Maps
Anbindung an die MySkoda App mit EV-spezifischen Funktionen (Remote Charging, Abfahrtsplaner etc.)
Beim Raumangebot will Skoda Maßstäbe setzen: Der Kofferraum fasst 475 l und gehört laut Hersteller zu den größten im Segment. Hinzu kommt ein 25 l großer Frunk. Weitere Ablagen im Innenraum bieten über 28 l zusätzlichen Stauraum.












