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Cupra leasen ab 139 Euro/Monat: Beliebte Modelle im Überblick

Elektriker, Plug-in-Hybrid, Benziner oder doch ein Turbodiesel? Die dynamische VW-Tochtermarke Cupra hat sie alle, etwa im Gewand eines sportlichen SUV wie dem Formentor oder dem brandneuen Nicht-nur-City-Stromer Raval, der zurzeit schon für 139 Euro monatlich zu haben ist. Wir verraten alle aktuellen Leasing-Kosten!

Die Collage zeigt fünf Cupra-Modelle von schräg vorne links vor weißem Hintergrund. Oben: Cupra Leon Sportstourer (links), Cupra Tavascan (rechts); Mitte: Cupra Terramar; Unten: Cupra Formentor (links), Cupra Born (rechts)
Von Turbodiesel bis E-Auto ist alles vertreten: Besonders attraktiv sind die Cupra-Modelle im Leasing. Foto: Carwow/Collage: AUTO ZEITUNG
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Cupra leasen: Die besten Angebote in der Übersicht

Erst 2018 ging Cupra als sportliche Eigenmarke an den Start. Seither kennt die Karriere der Seat-Tochter aus Barcelona nur einen Weg: steil bergauf. Die Modellpalette wächst stetig. Mittlerweile reicht sie vom vollelektrischen Cupra Raval über den ebenfalls elektrisch fahrenden Cupra Born und dessen Verbrenner-Bruder Cupra Leon, der neben Plug-in-Hybridantrieben auch mit Benzinern und Turbodieseln verfügbar ist, bis hin zum familienfreundlichen SUV Cupra Terramar.

Besonders attraktiv werden die spanischen Sportler im Leasing. Kleine Raten machen die Cupra-Modelle nicht nur erschwinglich, sondern ermöglichen auch, regelmäßig etwas Neues zu testen – oder auch mal Elektromobilität im Alltag auszuprobieren. Was die beliebtesten Cupra-Modelle im Privatleasing kosten, zeigen wir im Überblick. Und wer sich nicht sicher ist, welches Auto am besten passt, kriegt im Artikel unten eine Einordnung zu jedem Modell.

Los geht es im Leasing auf Carwow aktuell bereits bei 139 Euro im Monat, und zwar für den nagelneuen Raval. Der sportlich angehauchte Stromer bringt dabei schon eine ordentliche Ausstattung, die große Batterie mit 52 kWh Kapazität und 155 kW (211 PS) Leistung mit. Sogar 10.000 km Jahresfahrleistung sind schon abgedeckt. Allerdings ist auch die maximal mögliche E-Auto-Kaufförderung von 6000 Euro schon in die Leasingrate eingerechnet. Und man muss mit rund fünf Monaten Lieferzeit rechnen.

Neu und preiswert zeigt sich auch der kompakte Elektriker Cupra Born. Hier beginnt das günstigste Angebot bereits bei 159 Euro pro Monat. Auch hier wird allerdings eine Anzahlung in Höhe von 6000 Euro angerechnet, die sich aus der E-Auto-Förderung ergibt. Ohne den staatlichen Zuschuss steigt die Monatsrate entsprechend.

Ähnliches gilt auch für das dritte E-Auto der Marke, den Tavascan. Hier geht es bereits ab 239 Euro im Monat los, aber nur wenn 4000 Euro angezahlt werden (Alle Preise: Stand 3. Juni 2026).

Erste Fahrt im Cupra Raval im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Entscheidungshilfe beim Leasing: Welches Cupra-Modell passt zu wem?

Cupra Raval

Die wichtigste Neuheit des Jahres bei Cupra heißt Raval. Der Kleinwagen soll ab dem dritten Quartal 2026 ausgeliefert werden und die Stückzahlen in die Höhe schnellen lassen. Dafür bringt er nicht nur attraktive Leasingkonditionen mit. Auch das Technik-Paket stimmt und mit seinem frechen Design könnte der Raval zu einem klassenlosen Bestseller werden.

Besonders gut passt der Cupra Raval zu folgenden Profilen:

  • Alltagsheld:innen: Mit 4,05 m Länge und kleinem Wendekreis ist der Raval stadttauglich. Sein Kofferraumvolumen von 441 l ist aber schon familienorientiert und auch die Reichweite von bis zu 444 km prädestiniert ihn selbst für längere Strecken.

  • Preisbewusste: Es braucht ein bisschen Geduld, bis im September 2026 auch die Einstiegsversion mit kleinerer Batterie in den Showrooms ankommt. Dafür soll diese dann bereits für 25.950 Euro zu haben sein und trotzdem mit einer pendelverkehrstauglichen Reichweite von 300 km aufwarten. Eine echte Kampfansage an die Konkurrenz.

  • Dynamiker:innen: Schon die Versionen mit 99 und 155 kW (135 und 211 PS) bieten sportliche Fahrleistungen. Die bereits angekündigte Sportvariante VZ legt da noch eine Schippe drauf. Mit 166 kW (226 PS), Sperrdifferenzial und adaptivem Fahrwerk soll sie für noch mehr Agilität sorgen.

Cupra Formentor

Eines der beliebtesten Autos der Marke Cupra ist nach wie vor das erste eigenständige Modell der Marke, der Formentor. Das schnittige Kompakt-SUV mit schräg abfallender Dachlinie eignet sich zwar weniger als Familienauto, dafür aber als sportlicher Allrounder für den Alltag.

Der Formentor passt daher zu folgenden Profilen:

  • Dynamische Fahrer:innen: Insbesondere die sportlich gezeichneten wie ausgelegten VZ-Modelle vereinen Alltagstauglichkeit mit einer ordentlichen Prise Fahrdynamik. Besonders der VZ5 sorgt mit einem aufgeladenen 2,5-l-Fünfzylinder mit 390 PS (287 kW) für ordentlich Dampf.

  • Designverliebte: Mit den Cupra-typischen Kupferapplikationen und einem eher auf den großen Auftritt statt größtmöglichem Stauraum ausgelegten Karosseriedesign ist der Formentor ein optisches Highlight in der Menge.

  • Diesel-Fahrer:innen: Als eines der wenigen Modelle bei Cupra gibt es den Formentor tatsächlich noch mit einem 2.0 TDI mit 150 PS (110 kW) unter der Haube zu bestellen. Selbstzünder-Fans kommen also auch auf ihre Kosten.

Cupra Tavascan

Der Cupra Tavascan ist so etwas wie der minimal längere, vollelektrische Gegenentwurf zum Formentor. Auch er geht als SUV mit coupéhaft abfallendem Dach ins Rennen – und das auch recht erfolgreich. 2024 startete der Crossover als zweiter Stromer der Marke nach dem Born und basiert wie dieser auf der MEB-Plattform.

Der Tavascan passt daher zu folgenden Profilen:

  • Sportliche E-Auto-Fans: Der Tavascan VZ mit bis zu 250 kW (340 PS) hält auch als Elektroauto die Fahne von Cupras Sportabzeichen hoch. Wie beim Formentor vereinen sich hier ein ausgeprägtes Dynamiktalent mit einer alltagstauglichen Karosserie.

  • Technikliebhaber: Als eines der jüngsten Cupra-Modelle bietet der Tavascan viel Hightech, insbesondere im Interieur wie in puncto Fahrassistenzsysteme.

  • Preisbewusste Fahrer:innen: Als Stromer ist der Tavascan im Unterhalt oft günstiger als ein vergleichbarer Formentor, beim Leasing mit aktuell ab 239 Euro/Monat auf Carwow sogar einen Ticken günstiger. Wer also einen sportlichen Cupra-Crossover sucht, kann dank 2026 neu anlaufender E-Auto-Förderung und mit Wallbox zu Hause mit dem Tavascan sogar sparen.

Cupra Terramar

Im Sommer 2024 präsentierte Cupra mit dem Terramar ein familientaugliches SUV, das sich im Portfolio knapp oberhalb des von Seat übernommenen Cupra Ateca ansiedelt – letzterer scheidet sukzessive aus. Mit fünf Sitzplätzen und viel Stauraum sowie einer Auswahl an Benzin- und Plug-in-Hybrid-Antrieben ist er eher eines der „braveren“ Fahrzeuge der spanischen Edelmarke.

Der Terramar passt daher zu folgenden Profilen:

  • Familien: Mit einer hoch positionierten Rückbank für den einfachen Kindersitz-Einbau und 540 l Kofferraumvolumen ist der Terramar neben dem Leon Sportstourer das Familienauto bei Cupra.

  • Sport-SUV-Fans: Selbst der Terramar bekommt Cupras VZ-Abzeichen verliehen. Mit angepasstem Fahrwerk, Sportschalensitzen, optionalen Performancebremsen und einem 265 PS (195 kW) starken 2.0 TSI unter der Haube wird das Familien-SUV zum Sportler mit viel Stauraum.

  • Hybrid-Fahrer:innen: Der Terramar ist entweder mit zwei Benzinern oder einem Plug-in-Hybridantrieb verfügbar. Letzter ist zwar in der Anschaffung teurer, spart dafür aber – bei geladener Batterie – beim Verbrauch. Mit 204 PS (150 kW) Systemleistung steht er den Turbobenzinern zudem in nichts nach.

Cupra Born

Cupras erstes E-Auto ist ein technischer Zwilling des VW ID.3 und teilt sich mit dem Wolfsburger auch weitestgehend Karosserie und Interieur. Das Design wurde aber großzügig an die Cupra-Markenidentität angepasst und gerade in einem großen Facelift aufgefrischt. Gleich bleiben aber die Alltagstalente: Als kompakter Fünftürer mit überschaubaren Maßen ist der Born als Stadtauto ideal, dank leistungsstarker Antriebe und hoher Reichweite scheut er aber auch die Langstrecke nicht.

Der Born passt daher zu folgenden Profilen:

  • Langstrecken-Fahrer:innen: Klingt absurd, aber ausgerechnet die Performance-Variante VZ mit Allradantrieb und bis zu 240 kW (326 PS) ist mit 629 km WLTP-Reichweite der Cupra-Stromer mit der höchsten Reichweite. Mit einer Ladeleistung von bis zu 185 kW lädt der VZ auch noch am schnellsten.

  • Pendler:innen: Kompakte Maße und eine sehr alltagstaugliche Karosserieform prädestinieren den Born für alle Aufgaben des Alltags. Die Reichweite ist zudem den meisten Pendleranforderungen gewachsen.

  • Schnäppchenjäger:innen: Günstiger lässt sich kaum Cupra fahren. Der Born ist sowohl bei Leasing als auch Barkauf eines der günstigsten Modelle der spanischen Edelmarke.

Fazit

Cupra bedient aktuell schon nahezu alle Auto-Nischen: ob Diesel-Crossover, alltagstaugliche Kompakte, E-Autos mit Langstreckentauglichkeit oder parkfreundlichem Format. Als beliebte Leasing-Marke sind zudem häufig gute Angebote verfügbar und machen die sportlichen Spanier sehr erschwinglich.