Cupra Formentor Facelift: Alle Infos, Preis & Bilder
Seit dem Herbst 2024 ist das Cupra Formentor Facelift auf dem Markt erhältlich, zu Preisen ab 41.115 Euro. Was im Innenraum und bei den Antrieben neu ist, sowie erste Infos zur VZ5-Neuauflage, hier!
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Preis: Cupra Formentor Facelift (2024) ab 41.115 Euro
Im Herbst 2024 ging das Cupra Formentor Facelift ins Rennen. Damit soll die Erfolgsgeschichte des sportlichen SUV weitergeführt werden. Dazu zählt auch der Cupra Formentor VZ5 mit seinem Fünfzylinder unter der Haube, der zuletzt 2023 auslief und 2026 in einer Neuauflage ein neues Kapitel schreiben darf. Bei den regulären Modellen beginnen die Preise bei 41.115 Euro für die 150 PS-Variante (110 kW) und bei 47.035 Euro für das 204 PS (150 kW) starke Modell. Darüber rangiert der Cupra Formentor VZ mit drei Motorvarianten – davon einen Hybriden. Die VZ-Preise beginnen bei 50.890 Euro, der Hybrid startet unterdessen leicht darüber mit 53.850 Euro. Das VZ5-Topmodell mit 390 PS (287 kW) dürfte sich deutlich darüber positionieren. Ein genauer Preis bleibt vorerst unbekannt, wir halten ein Preisschild jenseits der 70.000 Euro-Marke nicht für undenkbar, zumal der VZ5 auf 4000 Einheiten limitiert wird (Alle Preise: Stand Oktober 2025).
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Das Cupra Formentor Facelift (2024) im Video:

Antriebe: Benziner optional als Mildhybrid, Diesel & PHEV
Das Cupra Formentor Facelift (2024) kommt mit Benzinmotor, optional samt Mildhybrid-Technik, oder mit Dieselmotor. Zudem geht eine neue Generation des Plug-in-Hybridantriebs an den Start. Die Antriebspalette umfasst acht Varianten und reicht von 150 PS (110 kW) bis 333 PS (245 kW). Ab 2026 wird der Cupra Formentor VZ5 mit seinen 390 PS (287 kW) das Feld anführen.
Benziner & Diesel
Den Einstieg macht der 1,5-l-TSI-Benzinmotor mit 150 PS (110 kW) und Sechsgang-Handschaltung, optional auch als Mildhybrid und mit Siebengang-Doppelkupplung verfügbar. Etwas mehr Power liefert die neue Option mit 2,0-l-TSI-Benziner und 204 PS (150 kW), der mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb ausgestattet ist. Die Dieselvariante fährt mit 2,0-l-TDI und 150 PS (110 kW) sowie ebenfalls Siebengang-DSG vor.
VZ Performance-Varianten
Performanter wird es mit dem Cupra Formentor VZ. Hier gehen wahlweise 265 PS (195 kW) oder 333 PS (245 kW) an die Arbeit. Standard ist das Siebengang-DSG und Cupras Torque Splitter-Technik für präzise Drehmomentkontrolle an jedem Hinterrad. Das erlaubt auch einen Driftmodus, bei dem die volle Kraft auf ein einzelnes Hinterrad übertragen wird. Optional können Akebono-Bremsen mit sechs Kolben und 375 mm großen Scheiben geordert werden. Die VZ-Versionen profitieren zudem von einer Optimierung für die Rennstrecke, einem verbesserten Pedal- und Getriebeverhalten, einer Schaltlichtanzeige und einer speziell entwickelten Motorsteuerung.
Der 2026 folgende Cupra Formentor VZ5 erhält wie sein Vorgänger den 2,5-l-Fünfzylinder mit 390 PS (287 kW) und einem Drehmoment von 480 Nm. Für die Kraftübertragung zeichnet sich ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verantwortlich. Daten zu den Fahrleistungen nennt Cupra noch keine.
Hybrid-Varianten
Wer das Cupra Formentor Facelift (2024) als eHybrid, also mit Stecker fahren möchte, hat nun die Wahl zwischen 204 PS (150 kW) und 272 PS (200 kW). Der stärkere Plug-in-Hybrid heißt der Cupra Formentor VZ E-Hybrid und bietet die Option auf Brembo-Bremsen mit vier Kolben und größeren, gelochten Scheiben. Bei beiden Versionen kombiniert der Hersteller den 1,5-TSI-Motor mit einem Elektromotor. Die 19,7 kWh fassende Batterie kann an der Wallbox mit 11 kW (zuvor mit 2,6 kW) und am Schnelllader mit bis zu 50 kW geladen werden, rein elektrisch soll eine Reichweite von über 100 km möglich sein.
Die Konkurrenten:
Exterieur: Deutlich radikaler
Das Design des Cupra Formentor Facelift (2024) wird deutlich radikaler. Der Kühlergrill mit Logo ist passé. Stattdessen zerklüftet sich die Shark-Nose genannte Front nun in mehrere Luftschlitze unterschiedlicher Größe, immer von wenigen groben Stegen unterteilt. Die optionalen Matrix-LED-Scheinwerfer bestechen mit Tagfahrlichtern im Dreiecksdesign. Am Heck fällt das beleuchtete Logo inmitten der Leuchtleiste auf, welche die beiden Rücklichter mit ebenfalls neuer Dreiecksgrafik verbindet. Darunter sitzen angedeutete Luftauslässe, die jedoch Reflektoren beheimaten. Zwischen den zwei eckigen Doppelendrohren an jeder Seite ist ein Diffusor angedeutet.
Interieur: Cupra legt Wert auf Nachhaltigkeit

Im Innenraum legt Cupra Wert auf die Verschmelzung von sportlichem Design und nachhaltigen Materialien. Fahrer:innen profitieren von einem digitalen Cockpit und einem 12,9 Zoll großen Touchscreen mit verbesserter Benutzeroberfläche. Apple CarPlay, Android Auto und Smartphone-Laden funktioniert kabellos. Obligatorisch bei Cupra sind die Kupferakzente. Neben Standard-Sportsitzen gibt es Schalensitze, die wahlweise mit anteilig mit veganer Mikrofaser oder umweltverträglichem Leder bezogen sind.
Assistenzsysteme im Cupra Formentor Facelift (2024)
Zu den Sicherheits- und Assistenzsystemen zählen im Cupra Formentor Facelift (2024) ein vorausschauend arbeitender adaptiver Tempomat, der Routeninformationen und GPS-Daten aus dem Navigationssystem nutzt, um die Geschwindigkeit auf die Straßenführung anzupassen. Der Travel Assist hält die Spur und passt die Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss an. Zudem sind Aufmerksamkeits- sowie Nothalte-, Seiten- und Ausstiegsassistent mit an Bord.
Fahreindruck: Ultimatives Spaßgefährt
Das Facelift bringt dem Cupra Formentor eine verbesserte Bedienung und neue Antriebe. Vor allem mit der Topmotorisierung wird die sportliche DNA von Cupra hinter dem Steuer spürbar. Der Einstiegspreis des Spaniers liegt aktuell bei 42.145 Euro, es wird aber noch ein Basismodell mit Sechsgang-Handschaltung folgen. Von Leslie Schraut
Der VZ5 verleiht dem SUV-Coupé einen völlig neuen Charakter: eine emotionalere und bedrohlichere Seite, die nur dieser Fünfzylinder ermöglichen kann. Dass diese Integration gelingt, ohne die Alltagstauglichkeit des Formentor wesentlich einzuschränken – abgesehen von möglicherweise höheren Kraftstoffkosten –, ist umso bemerkenswerter. Von Ted Welford
Fazit
Das Cupra Formentor Facelift bleibt sich treu, wenngleich sich das Design nach vier Baujahren erstaunlich deutlich wandelt. Ob es einem gefällt, ist Geschmacksache. Die Motorenpalette ist nun deutlich stärker elektrifiziert. Die rein elektrische Option allerdings hört auf den Namen Tavascan.
















