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Von Ferrari bis VW: Diese neuen Sportwagen kommen 2026

Ob 16 Zylinder oder vollelektrisch, ob Coupé oder Hatchback, ob 40.000 Euro oder vier Millionen – ein Blick auf die neuen Sportwagen des Jahres 2026 zeigt, dass das geschrumpfte Segment noch längst nicht tot ist. Vielleicht fällt es sogar vielseitiger denn je aus.

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Collage aus verschiedenen Sportwagen von Porsche, Mercedes, Ferrari und Honda.
Ob Porsche 911 GT2 RS, Mercedes-AMG GT 4-Türer, Ferrari 849 Testarossa oder Honda Prelude – 2026 hält spannende Sportwagen-Neuheiten parat. Unsere Galerie zeigt alle Modelle! Foto: SH Proshots/Mercedes/Ferrari/Honda/Collage: AUTO ZEITUNG
Der Audi RS 5 steht als Limousine und Avant nebeneinander.
Ein A4 kommt selten allein – und so bekommt auch der auf A5 getaufte Verbrenner-Nachfolger ein RS-Pendant. Der im Februar 2026 vorgestellte Sport-Ableger setzt erstmals auf einen 2,9-l-V6 mit Plug-in-Hybrid-Unterstützung. Das Ergebnis: 639 PS (470 kW) Systemleistung und 2370 kg Leergewicht beim Avant. Foto: Audi
Eine Collage zeigt den Audi RS 6 in vier Varianten als Computerillustration und Erlkönig.
Der neue Audi A6 schippert als Verbrenner und E-Auto über die linken Spuren der Autobahn und dasselbe dürfte für den sportlichen RS-Ableger gelten, den wir bereits exklusiv illustriert sowie als Erlkönig abgelichtet haben. Der Verbrenner wird mit hybridisierten Sechs- oder Achtzylindern aufwarten. quattro-Allradantrieb? Bei allen Antrieben obligatorisch. Foto: Avarvarii, SH Proshots/Collage: AUTO ZEITUNG
Eine Collage zeigt das BMW Concept Speedtop und den Skytop als Erlkönig.
2024 als viel beachtete V8-Cabriolet-Studie vorgestellt, geht der BMW Skytop (siehe kleines Foto) 2026 in eine 50 Exemplare umfassende Kleinserie. Wer es lieber eine Spur praktischer mag, greift zum Shooting Brake Speedtop – beziehungsweise träumt vom ihm, denn auch den Kombi-Ableger wird es nur 70 Mal geben. Foto: BMW, SH Proshots/Montage: AUTO ZEITUNG
Der Bugatti Tourbillon, statisch von vorne rechts fotografiert.
Wenn der V8-getriebene Bimmer vor dem Haus zu ordinär wirkt, gibts glücklicherweise noch den neuen Bugatti mit doppelter Zylinderanzahl. Der Tourbillon arbeitet mit einem 8,3-l-V16 sowie drei E-Motoren, womit er insgesamt 1800 PS (1332 kW) leistet und bis zu 445 km/h schnell fährt. Die 250 Exemplare des Chiron-Nachfolgers sind bereits ausverkauft. Foto: Bugatti
Der Cupra Leon VZ fährt auf einer Landstraße, von vorne links fotografiert.
Nachdem der reguläre Leon 2024 ein Facelift spendiert bekam, legt Cupra 2026 auch den dynamischen VZ nach. Der Vierzylinder bekommt eine Leistungsspritze und schickt jetzt 325 PS (239 kW) an die Vorderräder. Doch Vorsicht: Der kompakte Frontkratzer wird nur 1500 Mal gebaut! Foto: Cupra
Der Ferrari 849 Testarossa steht auf einer Rennstrecke, von vorne rechts fotografiert.
Dank des V8-Biturbo des Vorgängers SF90 Stradale leistet der 849 Testarossa satte 830 PS (614 kW) und erreicht eine Literleistung von 208 PS. Er positioniert sich unterhalb des Hypercars F80, nähert sich diesem optisch aber durchaus an. Foto: Ferrari
Blick von schräg vorne auf den Ferrari Luce (2026).
Der Ferrari Luce kommt als alltagstauglicher Fünfsitzer mit einer Systemleistung von 772 kW (1050 PS) und einem neuartigen Design. Letzteres polarisiert heftig! Foto: Ferrari
Der Ford Mustang GTD (2025) steht auf einer Straße, im Hintergrund Palmen. Von hinten rechts fotografiert.
Ist das noch ein Muscle Car? Mit dem Mustang GTD will Ford gegen Tracktools wie den 911 GT3 RS antreten – aber selbstverständlich im „American way“. Die Zutaten: 5,2-l-V8, Kompressor und Hinterradantrieb. Das Ergebnis: 826 PS (607 kW) und 6:57,685 min auf der Nordschleife. Der GTD wird jedoch nur streng limitiert an Endkundschaft verkauft. Foto: James Lipman
Der Honda Prelude (2026) steht auf einem asphaltierten Platz, statisch von vorne rechts fotografiert.
Wer es bodenständiger mag, sollte sich die Honda Prelude-Neuauflage genauer anschauen: Hier generiert ein 2,0-l-Benzinmotor mithilfe von zwei E-Motoren insgesamt 184 PS (135 kW). Der Fronttriebler soll dank überschaubaren Maßen und einem Leergewicht von unter 1500 kg zur Fahrspaß-Maschine mutieren. Preis: ab 49.500 Euro (Stand: Mai 2026). Foto: Honda
Der Hyundai Ioniq 6 N fährt durch eine Parkgarage, von vorne rechts fotografiert.
Stille Revolution statt infernalischem Gebrüll? Der vollelektrische Ioniq 6 N nutzt die potente Technik des Crossover-Bruders 5 N, womit er im Overboost bis zu 478 kW (650 PS) freisetzt und dank hervorragender Aerodynamik in 3,2 s auf Tempo 100 sprintet. Foto: Hyundai
Der Kia EV4 GT steht mit bunter Folierung auf einer Straße, von vorne rechts fotografiert.
Kompaktsportler geht auch elektrisch, denn Kia rundet die EV4-Produktpalette mit einem GT nach oben ab. Technische Daten stehen noch aus, doch die 150 kW (204 PS) des vorderradgetriebenen Standardmodells dürfte er locker überbieten – vermutlich mit zwei Motoren und Allradantrieb. Foto: Kia
Eine Collage zeigt den getarnten Mercedes-AMG CLA EQ als Limousine und Shooting Brake.
Mit dem neuen CLA begann die Neuausrichtung des Mercedes-Portfolios, das jetzt mit gleichnamigen Elektro- und Verbrenner-Modellen zweigleisig fährt. Wie erste Erlkönigfotos belegen, nimmt sich nun auch AMG dem elektrischen CLA an. Aus Performance-Sicht dürfte da also einiges auf uns zurollen. Foto: SH Proshots/Collage: AUTO ZEITUNG
Blick von schräg vorne auf den Mercedes-AMG GT 4-Türer (2026).
Mercedes macht ernst und bringt den mit Spannung erwarteten, rein elektrischen AMG GT XX in Serie. Herzstück des Mercedes-AMG GT 4-Türer ist das dreimotorige Antriebskonzept. Eine Systemleistung von 860 KW (1169 PS) und rekordverdächtige Fahrdynamikwerte lassen aufhorchen. Foto: Mercedes-AMG
Der Polestar 5 steht vor weißem Hintergrund, von vorne links fotografiert.
Mit dem Polestar 5 zielt die Volvo-Tochter auf eine ähnliche Zielgruppe wie der viertürige AMG. Als Performance-Modell leistet der Polarstern 650 kW (884 PS) und generiert 1015 Nm Drehmoment, der Standardsprint dauert 3,2 s. Die Batterie fasst netto 106 kWh und soll mit bis zu 350 kW laden. Foto: Polestar
Blick von der Seite auf den Porsche 911 GT2 RS (2026), der auf einer Straße entlangfährt.
Porsche wäre nicht Porsche, wenn 2026 nicht das ein oder andere neue 911er-Derivat käme. Neben einem GT3 RS kündigt sich auch ein GT2 RS an (im Bild) – also der ultimative Über-Elfer. Nachdem GTS und Turbo S mit Hybrid-Unterstützung aufwarten, würde uns ähnliches für das Zuffenhausener Tracktool nicht überraschen. Foto: SH Proshots
Eine Collage zeigt Cupra Raval VZ und VW ID. Polo GTI.
Etwas außen vor, weil keine klassischen Sportwagen, wollen wir Cupra Raval VZ und VW ID. Polo GTI dennoch nicht vorenthalten. Die beiden Kleinwagen repräsentieren die sportliche Seite der „MEB+“-Elektroarchitektur des Konzerns und warten mit 166 kW (226 PS) sowie Vorderradantrieb samt elektronischer Differentialsperre auf. Foto: Cupra, VW / Collage: AUTO ZEITUNG

Keine Frage, die Gattung der Sportwagen wird immer kleiner. Abgasnormen und die allgemeine Verteuerung machen ambitionierten Plänen für Emotions-Autos nicht selten einen Strich durch die Rechnung – oder zwingen Hersteller gar zur Aufgabe etablierter Baureihen. Doch wie unsere Übersicht neuer Sportwagen fürs Jahr 2026 zeigt, gibt es durchaus Hoffnung für Performance-orientierte Auto-Fans. Immerhin 17 neue Modelle zählen wir für 2026.

Der Honda Prelude im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Neue Sportwagen 2026: Für alle etwas dabei

Alphabetisch sortiert, zeigen wir in unserer Bildergalerie alle Modelle, die sich noch in verschiedenen Entwicklungsstadien befinden. Dabei dürfte für alle Adrenalin-Junkies etwas dabei sein: Von großvolumigen Verbrennern wie Bugatti Tourbillon oder Ford Mustang GTD bis hin zur Hochvolt-Fraktion à la Hyundai Ioniq 6 N oder Mercedes-AMG GT 4-Türer.

Die Preise für neue Sportwagen müssen nicht immer im sechs- bis siebenstelligen Bereich liegen. Vergleichsweise volkstümlich geht es etwa bei Cupra Leon VZ, Honda Prelude oder Kia EV4 GT zu.

Viel Spaß beim Stöbern!