Auto verkauft, vom Käufer betrogen? Tipps!

Fiese Tricks beim Autoverkauf
Fiese Tricks beim Autoverkauf Auch Autoverkäufer werden immer wieder Opfer fieser Tricks. Wir zeigen wie man die betrügerischen Käufer entlarvt. Foto: Fotolia
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Beim Autoverkauf sollte man auf gewisse Dinge achten, um nicht den fiesen Tricks der Betrüger auf den Leim zu gehen, stellen wir drei typische Maschen vor.

Wer denkt Betrug und fiese Tricks lauern nur beim Kaufen eines Autos, der irrt. Auch Verkäufer von Autos werden immer wieder sprichwörtlich über's Ohr gehauen. Das Auto ist dann weg und die vereinbarte Zahlung bleibt aus. Auf dem Schaden bleibt der Autoverkäufer dann alleine sitzen. Wie man sich vor den Tricks schützen kann und anhand welcher Maschen unseriöse Autokäufer erkannt werden können, haben wir hier aufgelistet:

Das sind die fiesen Tricks der Autokäufer

Übergabe an Dritte: Der Käufer lässt sich durch einen Freund oder eine Spedition vertreten, die das Auto abholt. Zuvor schickt er Ihnen eine Zahlungsbestätigung eines Online-Bezahlsystems zu. Das Geld wird nach der Übergabe jedoch wieder eingefroren.

Scheckbetrug: Das Auto wird vom Käufer versehentlich mit einem zu hohen Scheck bezahlt. Bei der Fahrzeugübergabe verlangt er dann die Differenz in bar. Nach einigen Tagen platzt jedoch der Scheck – Auto und Geld sind weg.

Vermittler: Eine angebliche Vermarktungsfirma meldet sich und gibt vor, einen Käufer zu haben. Zuvor ist jedoch eine Vermittlungsgebühr (60 bis 120 Euro) fällig. Der Kauf kommt dann nicht zustande.