Autos in der Basisausstattung: Illustrationen

(1/29)
Ferrari 296 GTS
Ferrari 296 GTS Foto: X-Tomi Design

Endlich ein erschwinglicher Ferrari mit Klappdach? Wohl kaum. Das illustrierte Basismodell dürfte mit seinen offensichtlichen Sparmaßnahmen wohl kaum die nötige Kundschaft finden – 830 PS (610 kW) Hybrid-Power hin oder her. In der Bildergalerie zeigen wir zahlreiche weitere Autos im virtuellen Basis-Look!

VW ID. Buzz
VW ID. Buzz Foto: X-Tomi Design

Elektromobilität ist teuer – aber auch, wenn das Auto optisch aufs Minimum heruntergerüstet wird? Einen solchen Denkanstoß gibt jedenfalls dieser VW ID. Buzz mit unlackierten Schürzen und Stahlfelgen.

Mercedes-AMG SL
Mercedes-AMG SL Foto: X-Tomi Design

Illustrator X-Tomi Design hat sich zum Beispiel auch den Mercedes-AMG SL vorgenommen.

Opel Astra
Opel Astra Foto: X-Tomi Design

Nicht weniger bieder ist dieser Opel Astra.

VW T7
VW T7 Foto: X-Tomi Design

Ob der VW T7 in solch einer schnöden Basisausstattung erschwinglicher wäre?

Audi e-tron GT
Audi e-tron GT Foto: X-Tomi Design

Der Audi e-tron GT sieht so nur halb so attraktiv aus.

Mercedes S-Klasse
Mercedes S-Klasse Foto: X-Tomi Design

Was in Realität und bei Mercedes undenkbar ist, macht X-Tomi Design virtuell erlebbar: die S-Klasse mit unlackierten Stoßfängern und Stahlfelgen. 

BMW 4er
BMW 4er Foto: X-Tomi Design

Angesichts der unlackierten Stoßstangen und unattraktiven Standardfelgen fällt das umstrittene Nierengrill-Design des 4ers kaum noch auf.

Audi A3 Sportback
Audi A3 Sportback Foto: X-Tomi Design

Der Premiumgedanke von Audi passt mit schnödem Plastik und Stahlfelgen wirklich nicht zusammen.

Seat Leon
Seat Leon Foto: X-Tomi Design

Weil sich Seat stets als Designalternative im VW-Konzern verkauft, tut diese Illustration einer Billig-Basisvariante des Leon doppelt weh.

Skoda Octavia
Skoda Octavia Foto: X-Tomi Design

Auch die Illustration einer Billig-Basisvariante des Octavias dürfte über die Schmerzgrenze der meisten Skoda-Fans hinausgehen.

VW Golf 8: Basisausstattung
VW Golf 8 Foto: X-Tomi Design

X-Tomi Design hat auch den nagelneuen VW Golf 8 in einer fiktiven Basisausstattung illustriert.

Chevrolet Corvette C8
Chevrolet Corvette C8 Foto: X-Tomi Design

Unlackierte Stoßfänger und Stahlfelgen an der neuen Corvette müssen wirklich nicht sein.

Mercedes GLS
Mercedes GLS Foto: X-Tomi Design

Viele weitere Autos im schnöden Basis-Look finden sich in der nachfolgenden Billdergalerie!

Toyota Supra
Toyota Supra Foto: X-Tomi Design
Porsche 911 (992)
Porsche 911 (992) Foto: X-Tomi Design
BMW Z4
BMW Z4 Foto: X-Tomi Design
Range Rover Evoque
Range Rover Evoque Foto: X-Tomi Design
Skoda Scala
Skoda Scala Foto: X-Tomi Design
Mercedes A-Klasse Basisaustattung
Mercedes A-Klasse Foto: X-Tomi-Design
Audi A1
Audi A1 Foto: X-Tomi Design
Lamborghini Urus
Lamborghini Urus Foto: X-Tomi Design
Aston Martin DB11
Aston Martin DB11 Foto: Aksyonov Nikita
BMW X2
BMW X2 Foto: X-Tomi Design
Bentley Continental GT
Bentley Continental GT Foto: X-Tomi Design
Dacia Duster
Dacia Duster Foto: X-Tomi Design
VW Polo
VW Polo Foto: X-Tomi Design
Koenigsegg Regera
Koenigsegg Regera Foto: Aksyonov Nikita
Rolls-Royce Phantom (2018)
Rolls-Royce Phantom Foto: X-Tomi

X-Tomi Design hat sich die brandneuen Ferrari 296 GTS und VW ID. Buzz vorgenommen und den Glanz der Serienkarossen per Photoshop unter einer schnöden Basisausstattung versteckt. Außerdem im fortlaufend aktualisierten Artikel: Opel Astra L, Audi e-tron GT und viele mehr!

Wie Autos in einer ganz langweiligen Basisausstattung aussehen könnten, zeigt der Grafik-Artist X-Tomi Design regelmäßig mit seinen virtuellen Werken. Diesmal hat sich er sich an den offenen Sportwagen Ferrari 296 GTS gewagt, der eigentlich ordentlich Eindruck schindet. Doch im Look einer Basisversion mit unlackierten Stoßfängern und Stahlfelgen kommt er maximal glanzlos daher. Da kann selbst der strahlend blaue Lack nichts ausrichten. Ganz ähnlich wirkt auch das Ergebnis beim VW ID.Buzz, dessen Billig-Look so gar nicht zum elektrischen Sympathieträger passen will. Das gilt auch für den Rüsselsheimer Opel Astra L, der in jüngster Generation schick und modern daherkommt und durch die Photoshop-Überarbeitung einen großen Teil seines Charakters verliert. Die Stahlräder wiederum erinnern in ihrer Einfachheit an längst vergangene Zeiten, als der Astra noch Kadett hieß. Mit dem neuen Bulli hat X-Tomi Design noch einen weiteren Klassiker in einfacher Buchhalter-Ausstattung eingekleidet. Dort, wo das Original lackierte Stoßfänger zieren, trägt das Photoshop-Werk nur schnörkellose Plaste im tristen Schwarz. Auch den neuen Audi e-tron GT hat sich X-Tomi Design auf das digitale Zeichenbrett geholt und im schmucklosen Basisausstattungs-Look neu interpretiert. Mit den Hartplastik-Schürzen und den günstigen Felgen verliert der Elektro-Sportwagen sämtlichen Glanz. X-Tomi Design und Aksyonov Nikita trauen sich auch an andere Sport- und Luxuswagen heran. So erinnert die Mercedes S-Klasse im tristen Basisausstattungs-Look kaum noch an eine Luxuslimousine. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

Ausblick zum VW Golf 9 im Video:

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Illustration: VW ID. Buzz, Ferrari 296 GTS & viele mehr im Basisausstattungs-Look

Doch nicht nur der Schwabe hat durch triste Kunststoffe und Stahlfelgen an Attraktivität eingebüßt, wie die Illustration des Toyota Supra zeigt. Kommt er normalerweise mit einem scharf-aggressiven Design, großen Felgen und zahlreichen Optionen in der Liste der Zusatzausstattungen daher, stellt der Japaner in der Basisausstattung das absolute Gegenteil dar. Wie sehr Stahlfelgen, unlackierte Kunststoff-Schürzen und orange Blinker auch den Audi Q8 herunterziehen, zeigt eine weitere Illustration von X-Tomi Design. In unserer Galerie finden sich diverse weitere Luxuskarossen, denen der Look der Basisausstattung aufgezwungen wurde. Ohne Lack und Chrom wirken selbst Lamborghini Urus, Aston Martin DB11 & Co. wenig glamourös – Basisausstattung eben. Mehr zum Thema: Das ist der VW ID. Buzz

Weiterlesen:

Fazit

Diese Bilder zeigen ganz deutlich: Nicht nur der technische Anspruch an Neuwagen sind mit der Zeit deutlich gestiegen, sondern auch der an das Design. Wo früher ein Golf 3 mit unlackierten Stoßfängern ein alltägliches Bild im Straßenverkehr war, ist das fünf Generationen später undenkbar. Kommt die Frage aller Fragen: Würde die Kundschaft denn solch ein Angebot überhaupt noch annehmen?