Nachrüst-Displays im Test: Wie gut klappt Android Auto & CarPlay?
Besonders ältere Autos lassen sich multimedial enorm aufrüsten. Die dafür notwendigen mobilen Displays, die mit Android Auto und Apple CarPlay kompatibel sind, gibt es schon für kleines Geld. Wir haben sie getestet!
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- Die getesteten Android Auto und Apple CarPlay-Displays im Überblick
- Testsieger: Krunia Car Display 7 Zoll
- Sehr empfehlenswert: Lescars Auto Monitor 9 Zoll
- Preis-Leistungs-Sieger: NFOIEIS Car Player 7 Zoll
- Sehr empfehlenswert: Avylet 7 Zoll Display
- Weitere Android Auto und Apple CarPlay-Displays im Test
- So haben wir getestet
- FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Displays für Android Auto und Apple CarPlay
- Fazit
Im Cockpit ist der automobile Fortschritt sichtbarer als anderswo: Aktuelle Neuwagen sind regelrechte Multimedia-Zentralen auf Rädern, mit Sprachsteuerung, imposanten Bildschirmlandschaften und vernetzt bis ins hinterste Pixel. Besitzer:innen von älteren Modellen, Young- oder Oldtimern gucken da neidisch, fast buchstäblich aufs Röhrenradio. Das aber muss nicht sein.
Mit mobilen Displays, die mit Android Auto und Apple CarPlay kompatibel sind, können viele Funktionen heutiger Smartphones auch Altwagen multimedial in die Postmoderne katapultieren. Navigieren mit Google Maps, Waze oder den Apple-eigenen Karten, Streamen mit Spotify oder Deezer, Freisprechen und Nachrichten diktieren, und dies bequem und legal über einen großzügigen berührungssensitiven Bildschirm: All das ist jetzt möglich. Dank integrierter Mikrofone kann man unterwegs sogar mit Siri oder dem Google Assistant plaudern.
Wir haben sieben mobile Displays mit sieben oder neun Zoll Bildschirmdiagonale getestet und festgestellt, dass die Bildschirmgeräte zwar nicht alles können, aber viele Sachen deutlich einfacher machen. Alle Testgeräte beherrschen sowohl die Kommunikation über Android Auto als auch mit Apple CarPlay. Eines bringt sogar eine Rückfahrkamera mit.
Die getesteten Android Auto und Apple CarPlay-Displays im Überblick
Testsieger: Krunia Car Display 7 Zoll

Das Krunia Car Display ist sowohl im Quer- als auch im Hochformat zu nutzen. Eine durchdachte Funktion, die sich im Test sogar als noch hilfreicher erwiesen hätte, wenn das Display seine eigene Ausrichtung selbst erkennen würde. Es bedarf aber nur dreier Schritte in der selbsterklärenden Menüführung des Krunia, um das manuell umzustellen. Auch sonst zeigt sich der Siebenzöller von der praktischen Seite: Das mitgelieferte Ladekabel ist rekordverdächtig lang und hat sogar einen zweiten Ladeausgang (USB A) am Stecker. Ist ja klar: Wer sein Handy über lange Strecken aufs Display projiziert, möchte es wahrscheinlich auch laden, hat aber nicht immer einen zweiten Zigarettenanzünder-Adapter an Bord. In diesem Testfeld ist das einzigartig.
Die Tonqualität (vor allem über Bluetooth) geht bei dem günstigen Preis vollkommen in Ordnung. Optional gibt es sogar eine Rückfahrkamera. Zwei Features gibt es allerdings weder für Geld noch gute Worte: In dieser Preisklasse ist das IPS-Display nicht multitouchfähig. Das praktische pinch & zoom, auf dem Smartphone gang und gäbe, funktioniert daher hier nicht. Auch eine kleine Pufferbatterie, die das Starten des Krunia beschleunigen würde, steckt leider nicht im Gehäuse. Trotzdem ein schöner Testsieg.
Sehr empfehlenswert: Lescars Auto Monitor 9 Zoll

Der Auto Monitor von Lescars fällt in zweierlei Hinsicht aus dem Rahmen. Mit neun Zoll in der Diagonalen ist sein Display erheblich größer als das der Sieben-Zoll-Probanden und eine Front-Dashcam ist bereits integriert. Das erleichtert die Bedienung und erspart den Kauf einer Dashcam. Diese Vorteile werden aber zum Teil von damit einhergehenden Problemen aufgewogen. So braucht man viel Platz am Armaturenbrett, um den mitgelieferten Halter entweder zu kleben oder zu verschrauben. Mit einem Saugnapf, der aber leider nicht zum Lieferumfang zählt, hätte man mehrere Optionen, etwa an der Windschutzscheibe.
Hinzu kommt, dass der scharfe Bildschirm deutlich spiegelt und – da er seine Helligkeit nicht automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst – bei Dunkelheit auch blenden kann. Auf der Habenseite stehen eine sehr flüssige Bedienung und der überdurchschnittlich gute Klang des integrierten Lautsprechers. Die Dashcam-Funktion gefällt mit guten Sichtwinkeln. Allerdings ist die Bildqualität zu schwach, um zuverlässig Nummernschilder dechiffrieren zu können. Und sie erfordert eine nicht mitgelieferte SD-Micro-Card, um zu funktionieren.
Preis-Leistungs-Sieger: NFOIEIS Car Player 7 Zoll

Das preisgünstigste Gerät im Testfeld ist paradoxerweise das einzige, das bereits eine kabelgebundene Rückfahrkamera mitbringt. Das brauchbare Bild nimmt Parkmanövern den Schrecken und ergänzt den NFOIEIS Car Player mit einer interessanten Funktion. Auch das übersichtliche Menü und die kräftigen Farben des Displays gefallen. Punkte lässt der NFOIEIS-Car Player in der Disziplin Tonqualität liegen. Einzig die Verbindung an die bordeigenen Lautsprecher via Bluetooth ist klanglich zu gebrauchen. Der interne Lautsprecher ist hingegen zu schwach und die Anbindung mit dem mitgelieferten AUX-Kabel produzierte im Test störende Knackgeräusche. Dennoch letztlich ein verdienter Preis-Leistungs-Sieg.
Ergebnisse der Top 3 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Krunia 7 Zoll | Lescars Auto Monitor 9 Zoll | NFOIEIS Car Player |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 24 | 20 | 23 |
Qualität (20) | 18 | 19 | 13 |
Sicherheit (20) | 17 | 18 | 19 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 69 | 67 | 65 |
Bewertung | Befriedigend | Befriedigend | Befriedigend |
Prädikat | Testsieger | Sehr empfehlenswert | Preis-Leistungs-Sieger |
Sehr empfehlenswert: Avylet 7 Zoll Display

Das Sieben-Zoll-Display von Avylet überrascht im Test mit einer unkonventionellen Befestigung im Auto. Statt eines Saughalters kommt hier eine biegbare Stange zum Einsatz, die mit großzügigen Klebeflächen besetzt für Halt sorgen soll. Der Bildschirm selbst klammert sich magnetisch daran und bleibt so leicht in der Neigung verstell- und drehbar. Das ist besonders praktisch, denn auch hier lassen sich Apple CarPlay und Android Auto je nach Gusto im Hoch- oder Querformat nutzen. Ganz so fest wie ein Saugnapf hält das Gerät aber nicht. An der Qualität von Bild und Ton gibt es nicht viel auszusetzen, solange man die Verbindung zum Autoradio per AUX-Kabel oder Bluetooth verwendet.
Weitere Android Auto und Apple CarPlay-Displays im Test
Bytelink S170

Der Bytelink S170 zeigte sich im Test besonders geeignet für Nutzer:innen mehrerer Telefone mit verschiedenen Betriebssystemen, ob iOS oder Android. Das Umschalten von Apple CarPlay auf Android Auto und umgekehrt ging hier besonders flüssig vonstatten, auch ohne Neustart des Geräts. Dafür fehlt es dem Display des Bytelink ein bisschen an Helligkeit und der Betrachtungswinkel ist nicht sehr weit. Außerdem: Selbst per Bluetooth übertragen hatte der Ton im Test manchmal Aussetzer.
Ergebnisse der Plätze 4-5 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Avylet CarPlay-Display | Bytelink S170 |
|---|---|---|
Funktionalität (50) | 21 | 22 |
Qualität (20) | 17 | 13 |
Sicherheit (20) | 16 | 18 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 64 | 63 |
Bewertung | Befriedigend | Befriedigend |
Carpuride Carplay Screen 7 Zoll

Auf den ersten Blick beeindruckt der Carpuride Carplay Screen mit seinem leucht- und kontraststarken IPS-Bildschirm. Auch eine anklippbare Sonnenblende zählt bereits zum Lieferumfang. Diese dürfte allerdings noch größer ausfallen, denn das Display spiegelt stark. Außerdem hält der Lichtsensor auf der Rückseite des Geräts nicht, was er verspricht: Selbst bei Tunneleinfahrten wird die Helligkeit nicht automatisch heruntergeregelt. Richtig schlimm ist das nicht, denn die kontrastreiche Darstellung passt meist auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Schade ist jedoch, dass das Gerät nicht über einen USB-C-Eingang mit Strom versorgt wird. Dies ist mittlerweile das dominierende Format und hätte den Gebrauch des mitgelieferten Ladekabels erübrigt, das einen kompletten Zigarettenanzünder-Adapter für sich allein beansprucht. Zudem funktionierte das Freisprechen beim Telefonieren im Test nur mit dem internen, kratzigen Lautsprecher. Schön hingegen: Ein zweiter Halter, den man aufs Armaturenbrett kleben und schrauben, dabei drehen und neigen kann, zählt ebenfalls zum Lieferumfang.
Volam Smart Screen RC08

Der Smart Screen RC08 von Volam lässt sich leicht installieren und glänzt mit einem übersichtlichen Menü. Auch der Touchscreen ist reaktiv und farbstark. Allerdings kam es im Test immer wieder zu längeren Wartezeiten beim Umschalten zwischen iPhone und Android-Smartphone. Wer das im Alltag nie oder nur selten macht, dürfte sich daran nicht stören. Unangenehmer sind hingegen die hörbaren Störgeräusche, wenn man Musik per FM-Transmitter oder AUX-Kabel ins bordeigene Autoradio einspeist. Nur die Bluetooth-Verbindung brachte uns tadellosen Musikgenuss.
Ergebnisse der Plätze 6-7 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Carpuride Carplay Screen 7 Zoll | Volam Smart Screen RC08 |
|---|---|---|
Funktionalität (50) | 19 | 22 |
Qualität (20) | 15 | 12 |
Sicherheit (20) | 18 | 17 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 62 | 61 |
Bewertung | Befriedigend | Befriedigend |
So haben wir getestet
Bis auf das Gerät von Lescars, das uns von Pearl zur Verfügung gestellt wurde, haben wir die Testgeräte anonym gekauft und ausgiebig über mehrere Wochen auf fast 2000 km unter Alltagsbedingungen getestet. Zum Einsatz kamen dabei zwei Smartphones: ein iPhone 11 und ein Pixel 9a. Als Testvehikel musste ein Renault Espace mit Bluetooth-Autoradio samt AUX-Eingang herhalten.
Im Kapitel Funktionalität wurden nicht nur Punkte für bestimmte Ausstattungsmerkmale vergeben, sondern auch deren effektive Funktion geprüft. Neben der Bildschirmgröße – bei allen Probanden sieben Zoll in der Diagonalen – gingen so etwa auch die Multitouch-Fähigkeit, die Zahl der Schnittstellen, die Befestigungsmöglichkeiten der Displays und die Menüführung in die Wertung ein.

Um im Kapitel Qualität zu punkten, braucht es einen hellen, scharfen und reaktiven Bildschirm mit weitem Betrachtungswinkel, eine ordentliche Tonqualität über die verschiedenen Schnittstellen, sowie eine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache.
Bei der Sicherheit zählt vor allem der feste Halt der Displays im Auto, während eine sparsame Verpackung, die Abwesenheit von sichtbarem Verschleiß und die Defektfreiheit auf das Konto der Nachhaltigkeit einzahlen.
FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Displays für Android Auto und Apple CarPlay
Was sind Displays für Android Auto und Apple CarPlay zum Nachrüsten?
Mobile Displays für Android Auto und Apple CarPlay fürs Auto werden per Bluetooth und WLAN mit einem Smartphone verbunden und erlauben es, per Touchscreen und Sprachsteuerung auf einige der auf dem Smartphone laufenden Applikationen zuzugreifen. Und das selbst in älteren Autos, die weder eine Schnittstelle zu Android Auto oder Apple CarPlay noch einen bordeigenen Bildschirm besitzen.
Wer damit auch Musik oder Podcasts streamen möchte, sollte allerdings zumindest über ein Autoradio verfügen, denn die Qualität der in die Displays integrierten Lautsprecher genügt dafür nicht.
Welche Nachteile haben mobile Displays für Android Auto und Apple CarPlay zum Nachrüsten gegenüber integrierten Systemen?
Displays zum Nachrüsten sind eine preisgünstige Möglichkeit, Old- und Youngtimer multimedial näher an den Stand der Technik zu bringen. Die Infotainment-Zentralen haben allerdings inhärente Schwächen, die man kennen sollte, bevor man kauft. So haben die getesteten Geräte keine integrierte Pufferbatterie und werden ausschließlich bei eingeschalteter Zündung über den Bordstrom versorgt. Je nach Gerät dauert der Startvorgang rund 20 Sekunden. Direkt nach dem Anlassen des Motors sind die Geräte also in dieser Zeitspanne nicht zu gebrauchen.
Die abwechselnde Verbindung mit verschiedenen Smartphones hat sich im Test ebenfalls häufig als problematisch erwiesen. Das Hin- und Herschalten zwischen Android Auto und Apple CarPlay erforderte teils die vollständige Trennung der Geräte und anschließend eine neue Bluetooth-Koppelung.
Je nach Auto kann sich auch die Befestigung als problematisch erweisen. Die zumeist mitgelieferten Saugnäpfe halten sehr fest an der Windschutzscheibe. Dort können die Geräte allerdings das Sichtfeld einschränken. Magnetische Halter, geklebte oder geschraubte Halterungen fürs Armaturenbrett können weniger stabil sein oder bleibende Spuren im Cockpit hinterlassen. Je nach gewählter Verbindung zum bordeigenen Autoradio kann es auch zu Kabelwust kommen. Eine Verbindung zum Zigarettenanzünder ist Pflicht. Falls im Auto kein Bluetooth vorhanden ist und die Übertragung des Signals per FM-Transmitter nicht taugt, muss auch ein AUX-Kabel verlegt werden, ganz zu schweigen von der Verbindung zur Rückfahrkamera, die ein Display serienmäßig und andere optional mitbringen.
Gemeinsam ist allen mobilen Displays auch ein mehr oder weniger schwachbrüstiger Klang. Im besten Fall können die integrierten Lautsprecher für Navigationsanweisungen und zum Freisprechen dienen. Zum Musikhören sind sie nicht zu gebrauchen. Je nach Verbindungsart kann auch die Bedienung per Lenkradtasten eingeschränkt werden. Bei einer Verbindung per AUX-Kabel oder FM-Transmitter funktioniert so nur noch die Verstellung der Lautstärke. Einzig per Bluetooth kann man auch die Songauswahl vornehmen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
Keiner der Probanden im Test beherrschte zudem das beliebte pinch & zoom, das etwa zum Vergrößern oder Verkleinern von Kartenansichten nützlich ist, denn die preisgünstigen Geräte verfügen nicht über dafür notwendige multitouchfähige Displays.
Wer im Auto bereits über kabelgebundenes Android Auto oder Apple CarPlay verfügt und dies mit einer kabellosen Verbindung aufrüsten möchte, ist also mit reinen Adaptern ohne integriertes Display, die wir ebenfalls kürzlich getestet haben, besser bedient als mit den mobilen Bildschirmen zum Nachrüsten.
Welches CarPlay oder Android Auto Display ist für wen das beste?
Android- und iPhone-Nutzer:innen: Alle getesteten mobilen Bildschirme bandeln sowohl mit dem iPhone (iOS) als auch mit den meisten gängigen Android-Smartphones an. Und zwar ohne Diskriminierung. Die Koppelung der Geräte verläuft praktisch identisch und der Funktionsumfang der beiden Software-Lösungen ist nahezu gleich. Ob man ein iPhone oder ein Android-Telefon nutzt, spielt bei der Kaufwahl also keine Rolle. Doch Vorsicht: Obwohl sie technisch von Android abgeleitet sind, sind die Betriebssysteme der Handys von Huawei und Honor zumeist nicht mit Android Auto kompatibel.
Klein- oder Sportwagenfahrer:innen: In Klein- oder Sportwagen geht es häufig enger zu und die Windschutzscheibe ist verhältnismäßig klein. Da können Displays, die sich auch im Hochformat nutzen lassen, sehr praktisch sein. Der Testsieger von Krunia und der Testdritte von Avylet wären hier also die erste Wahl.
Autofahrer:innen ohne Rückfahrkamera: Mehrere Probanden sind kompatibel mit Rückfahrkameras. Wer einen solchen nachrüstet, kann sich also ein weiteres Zusatzdisplay, wie sie zu unseren getesteten Rückfahrkameras gehören, sparen. Der Preis-Leistungs-Sieger von NFOIEIS bringt die Kamera schon serienmäßig mit und funktioniert auch ansonsten prima.
Preisbewusste: In Anbetracht der gebotenen Funktionen ist keiner der Probanden wirklich teuer. Am meisten Leistung fürs Geld bietet hingegen der Preis-Leistungs-Sieger von NFOIEIS. Nur wenig teurer, dafür aber auch im Hochformat verwendbar, ist der Testsieger von Krunia.
Fazit
Mal ehrlich, wir waren skeptisch angesichts der versprochenen Funktionsvielfalt der Android Auto und Apple CarPlay-Displays und ihrer geradezu sensationell niedrigen Preise. Doch einige der Nachrüst-Bildschirme haben sich im Test als pfiffige Helfer mit viel Nutzwert erwiesen. Durchgefallen ist keiner. Gerade die CarPlayer von Krunia und NFOIEIS bieten extrem viel fürs Geld. Wer nach mehr verlangt, etwa einen größeren Bildschirm, der auch multitouchfähig ist, muss schon deutlich tiefer in die Tasche greifen. Oder gleich einen multimedial voll ausstaffierten Neuwagen kaufen.





















