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Wichtigste Neuheiten: Diese Modelle machen das Auto-Jahr 2026

Ob E-Auto oder Verbrenner, ob Kleinstwagen oder Mittelklasse-SUV – 2026 starten viele neue Autos. Aber welche davon sind besonders spannend für Autofans oder markieren eine neue Richtung für den Hersteller? Wir stellen in unserer Galerie 14 besonders wichtige Neuheiten vor!

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Eine Collage zeigt Toyota RAV4, Mercedes GLC EQ, Renault Twingo und BMW i3.
Vom elektrischen Kleinstwagen bis hin zum Verbrenner-SUV: 2026 erwarten uns jede Menge spannende Neuheiten. Unsere Übersichtsgalerie zeigt einige der wichtigsten Autos! Foto: Toyota, Mercedes, Renault, BMW / Collage: AUTO ZEITUNG
Eine Computer-Illustration zeigt den Audi A3 e-tron (2026) auf Asphalt parkend, Ansicht von vorne rechts.
Zugegeben, bisher sind die Infos zum elektrischen A3 e-tron noch rar gesäht. Als Plattform böten sich die MEB- beziehungsweise „MEB+“-Architekturen des VW-Konzerns an, was jeweils auch Einfluss auf die Außenmaße haben dürfte. Laut CEO Döllner soll die Produktion noch 2026 starten. Unser Rendering zeigt, wie der A3 e-tron aussehen könnte. Foto: Larson
Der BMW i3 steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Mit dem i3 zog BMW im März 2026 das Tuch vom ersten elektrischen 3er. Er steht auf der „Neue Klasse“-800-V-Plattform und lädt wie der iX3 mit bis zu 400 kW. Die Reichweite soll bis zu 900 km betragen. Übrigens: Auch mit dem verbrennenden 3er geht es weiter. Foto: BMW
Ein grauer BMW iX3 fährt auf der Landstraße, von vorne links fotografiert.
Der iX3 läutet mit seinem Marktstart im Frühjahr 2026 optisch und technisch die Neue Klasse ein. Neben WLTP-Reichweiten von teilweise mehr als 800 km und vergleichsweise fairen Preisen glänzt das Mittelklasse-SUV auch mit einer effizienten Fahrdynamik-Steuereinheit, die für ein neues Fahrerlebnis sorgen soll. Foto: BMW
Der Cupra Formentor VZ5 steht in einer dunklen Halle, fotografiert von schräg hinten.
Mit kernigem 2,5-l-Fünfzylinder aus dem Audi-Regal fand der Formentor VZ5 bereits vor dem Facelift des Basismodells seine Fans. 2026 kehrt er aufgefrischt zurück – immer noch mit fünf Pötten und den markanten diagonal angeordneten Endrohren. Foto: Cupra
Der Honda Prelude (2026), statisch von vorne rechts fotografiert.
Der Prelude wird vielleicht kein Volumenmodell, ist aber allein deshalb erwähnenswert, weil neue Sportcoupés mit einem Basispreis unter 50.000 Euro zur absoluten Rarität werden. Ab 49.500 Euro (Stand: März 2026) bietet der Honda im Frühjahr einen insgesamt 184 PS (135 kW) starken Vollhybridstrang aus einem 2,0-l-Benzinmotor sowie zwei E-Motoren. Foto: Honda
Zwei Hyundai Nexo stehen auf einer Terrasse nebeneinander.
2026 startet die zweite Generation des Hyundai Nexo in Deutschland – wieder mit Brennstoffzellen-Antrieb. Das bedeutet, dass man Wasserstoff tankt, der in elektrische Energie umgewandelt wird, die einen 150 kW (204 PS) starken Elektromotor auf der Vorderachse antreibt. Foto: Hyundai
Der Kia EV2 steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Mit dem EV2 erhält der elektrische Mini-Crossover Hyundai Inster einen Konzernbruder mit ähnlich kastigem Auftritt. Zum Marktstart stehen zwei Batteriegrößen mit je 42,2 und 61,0 kWh sowie WLTP-Reichweiten von 317 und 448 km zur Verfügung. Foto: Kia
Der Kia Seltos steht in einer Stadt, von vorne rechts fotografiert.
Auf Märkten wie Südkorea, Indien oder den USA ist er schon seit Jahren ein Begriff, mit dem Modellwechsel kommt er 2026 erstmals auch zu uns: der Kia Seltos. Es liegt nahe, dass der verbrennende T-Roc-Konkurrent mittelfristig den Kia Niro ablöst. Foto: Kia
Der Mazda CX-5 (2025) steht in Studioumgebung, von hinten rechts fotografiert.
Die dritte Generation des Kompakt-SUV Mazda CX-5 befindet sich bereits seit Oktober ab 34.990 Euro im Konfigurator (Stand: März 2026) – zunächst ausschließlich als 2,5-l-Benziner mit 141 PS (104 kW). Unter anderem ein Vollhybrid soll noch folgen. Foto: Mazda
Eine Collage zeigt die vier MEB+-Modelle des VW-Konzerns.
Die neue „MEB+“-Plattform läutet eine Offensive der günstigen E-Autos im VW-Konzern ein. Den Anfang machen die Kleinwagen Cupra Raval (unten rechts) und VW ID. Polo (oben rechts), im City-SUV-Segment sollen ID. Cross (oben links als Studie) und Skoda Epiq (unten links als Erlkönig) punkten. Die Preise der „MEB+“-Serienautos starten modellabhängig bei rund 25.000 Euro. Foto: VW, Skoda, Cupra / Collage: AUTO ZEITUNG
Der Mercedes GLC EQ steht vor dunklem Hintergrund, von vorne links fotografiert.
Fast zeitgleich mit dem direkten Konkurrenten iX3 haut Mercedes den neuen GLC raus – mit 14,9 bis 18,8 kWh Verbrauch auf 100 km, 330 kW Ladeleistung und bis zu 713 km Reichweite. Foto: Mercedes
Der Renault Twingo E-Tech Electric, statisch von vorne rechts fotografiert.
Noch kompakter als die „MEB+“-Modelle fällt das elektrische Twingo-Revival aus: 3,79 m Außenlänge. Ab 19.990 Euro bietet Renault 60 kW (82 PS) Antriebsleistung und eine 27,5-kWh-Batterie (netto), die für eine WLTP-Reichweite von 262 km gut ist. Foto: Renault
Eine Collage zeigt ein Rendering und ein Erlkönigfoto vom Skoda Peaq.
Inzwischen steht fest: Skodas neues Mittelklasse-SUV wird Peaq heißen. Als Elektroauto oberhalb des Enyaq bietet das neue Modell bis zu sieben Sitzplätze – eine elektrische Kodiaq-Alternative also. Foto: Larson, SH Proshots / Collage: AUTO ZEITUNG
Toyota RAV4 (2026) steht im Studio, Ansicht von vorne rechst.
Das Erfolgsmodell RAV4 geht im Frühjahr 2026 in die sechste Runde. Es bleibt bei einem Antriebsmix aus Voll- sowie Plug-in-Hybriden und die neue Software-Plattforme Arene soll das SUV digitaler machen. Foto: Toyota

BMW & Mercedes: Elektromobilität, zweiter Versuch

BMW iX3 und Mercedes GLC EQ wurden zwar bereits 2025 enthüllt, doch werden erst ab Frühjahr ausgeliefert – was sie definitiv zu zwei der wichtigsten Neuheiten des Jahres 2026 macht. Nach mehr oder weniger erfolgreichen Elektro-Erstaufschlägen à la EQS wagen beide deutschen Traditionshersteller jetzt mit XXL-Investments und brandneuen 800-V-Plattformen (Neue Klasse bzw. MB.EA) den Neustart.

iX3 und GLC debütieren nahezu zeitgleich und treten im Feld der elektrischen Mittelklasse-SUV in direkte Konkurrenz zueinander. Vor allem aber sind sie Technik-Vorreiter ihrer jeweiligen Hersteller, die beispielsweise mit dem elektrischen 3er namens BMW i3 oder dem Mercedes GLB EQ bereits spannende Folgemodelle in der Pipeline haben.

Der VW ID. Polo im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

ID. Polo, Twingo & Co.: E-Autos werden günstiger

Wer vollelektrisch unterwegs sein will, muss jedoch nicht an den Preisen im Konfigurator der Premiumhersteller verzagen. Denn wie einige wichtige Neuheiten für 2026 zeigen, rückt die umstrittene E-Mobilität immer weiter in Volksnähe. Hier ist definitiv die neue „MEB+“-Plattform des VW-Konzerns zu nennen, die einen Kompromiss zwischen Praktikabilität und günstigen Preisen bieten soll. Um Synergieeffekte zu nutzen, debütieren 2026 gleich vier Modelle auf der neuen Architektur: die Kleinwagen VW ID. Polo und Cupra Raval sowie die City-SUV ID. Cross und Skoda Epiq. Die Preise sollen – je nach Modell – bei rund 25.000 Euro starten.

Auch in Frankreich und Südkorea klotzt man bei den Einstiegs-E-Autos statt zu kleckern: So leistet ab 2026 der Kia EV2 dem Konzernbruder Hyundai Inster Gesellschaft, während Renault mit dem elektrischen Twingo auch nach R4 und R5 weiter die Retro-Welle surft. Der Twingo steht übrigens ab 19.990 Euro im Konfigurator (Stand: März 2026).

Hubkolben-SUV: Der Verbrenner lebt weiter

Neben den vielversprechenden Elektro-Offensiven begraben die großen Konzerne auch den Verbrennungsmotor noch lange nicht – mit Blick auf die allgemein schwächelnden Stromer-Zahlen wirtschaftlich nachvollziehbar. So dürfen sich mit Mazda CX-5 und Toyota RAV4 zwei äußerst erfolgreiche japanische Kompakt-SUV auf einen Modellwechsel und modernere Technik freuen. Beide wurden bereits vollständig enthüllt und setzen auf völlig unterschiedliche Antriebsphilosophien. So gibt es den Toyota ausschließlich als Voll- und Plug-in-Hybrid, während im Mazda markentypisch ein 2,5-l-Sauger unter der Haube steckt.

Apropos 2,5 l Hubraum: Mit dem Cupra Formentor VZ5 kehrt auch nach dem Facelift des Basismodells eine Fünfzylinder-Spaßmaschine zurück. Wie unsere erste Fahrt im Formentor VZ5 zeigt, geht das Konzept zwar immernoch auf, doch leider muss sich die Fangemeinde mit nur 4000 weltweiten Exemplaren begnügen. Doch neben alten Bekannten gibt es auch Neuzugänge, zumindest in Mitteleuropa: Mit dem Modellwechsel zur zweiten Generation kommt das Kompakt-SUV Kia Seltos erstmals zu uns, das etwa in Indien oder den USA bereits seit Längerem fester Bestandteil des Portfolios ist.

Diese und weitere wichtige Modelle sind in unserer obigen Neuheiten-Galerie 2026 zu finden. Viel Spaß beim Durchklicken!