Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie: Test

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Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Außen frischt Subaru den Impreza nur geringfügig auf. Größere Änderungen gibt es dafür unter dem Blech mit dem Einsatz neuer Hybrid-Technik. >> Mehr zum Thema Test

Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Dank 48-Liter-Tank bietet der Impreza e-Boxer 558 Kilometer Reichweite.

Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Übersichtlich angeordnete Bedienelemente, Alu-Pedalerie für den sportlichen Touch.

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Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Kraftfluss-Diagramm mit Zusammenspiel von Benziner und E-Maschine.

Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Die Sitzpolster fallen angenehm straff aus.

Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Das Raumangebot ist auf allen Plätzen gut.

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Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Der Kofferraum hat ein Stauvolumen von 340 bis 1173 Liter.

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Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Der 2,0-Liter-Vierzlinder-Boxer erhält Unterstützung von einem 12,3 kW (16,7 PS) starken E-Motor.

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Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie Foto: Subaru

Wer sich für den geräumigen Hybrid-Impreza interessiert, muss 29.234 Euro einkalkulieren.

Der Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie stellt sich dem Test der AUTO ZEITUNG. Kann der Hybrid-Kompakte mit Allradantrieb überzeugen?

Der Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie im Test

Dieser spielt im Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie seine Vorteile insbesondere bei schlechten Witterungsverhältnissen durch seine Top-Traktion aus. Zudem sorgt er im Test für ein ausgesprochen neutrales Fahrverhalten im Grenzbereich. Auf der Habenseite verbucht der Impreza e-Boxer zusätzlich eine zielgenaue sowie relativ feinfühlige Lenkung, die das Dirigieren auch bei forciertem Tempo leicht macht. Darüber hinaus überzeugt der Japaner mit hoher Fahrstabilität. Deutlich wird dies auf mit Bodenwellen gespickten, kurvigen Landstraßen zweiter und dritter Ordnung, wo sich der Impreza durch nichts aus der Ruhe bringen lässt – die jahrzehntelange Rallye-Erfahrung der Marke lässt grüßen. Unter solchen Bedingungen gibt sich auch die Feder-Dämpfer-Abstimmung äußerst schluckfreudig, während einzelne kurze Stöße, verursacht beispielsweise durch Fräskanten, recht trocken an die Insassen weitergereicht werden. Ansonsten übt sich der Impreza in zurückhaltend asiatischer Höflichkeit: Wer sich beispielsweise im Stau mit anderen Dingen beschäftigt, als dem Vordermann aufs Heck zu starren, den benachrichtigt der Subaru per akustischem und optischem Hinweis, sobald der Verkehr wieder anrollt. Wer sich für den geräumigen Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie interessiert, muss 29.234 Euro einkalkulieren. Die Basis-Version ohne Hybrid-Technik mit 1,6-Liter-Benziner und 114 PS kostet ab 22.410 Euro.

Connectivity-Check beim Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie

Serienmäßig ist der Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie mit 6,5 Zoll großem Touchscreen, CD-Player, Digitalradio, USB-Anschluss und einer Möglichkeit zur Smartphone-Integration über Apple CarPlay sowie Android Auto ausgestattet. Die hier getestete Platinum-Ausstattung verfügt bereits über ein Audio-System mit farbigem 8,0-Zoll-Display und ein Navigationssystem inklusive eines Multi-Touchscreen-Monitors und einer Karten-Update-Funktion.

AUTO ZEITUNG 17/2020Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie
Technik
Zylinder/Ventile pro Zylin.4/4
Hubraum1995 cm3
Gesamtleistungk.A.
Leistung Verbrenner/E-Motor150 PS/16,7 PS
Max. Gesamtdrehmomentk.A.
BatterieLithium-Ionen
Spannung/Kapazität118 V/0,6 kWh
Getriebe/Antriebstufenlose Automatik (CVT)/Allradantrieb
Messwerte
Leergewicht (Test)1542 kg
Beschleunigung 0-100 km/h (Test)10,1 s
Höchstgeschwindigkeit (Werk)192 km/h
Bremsweg aus 100 km/h
kalt/warm (Test)
34,6/35,1 m
Verbrauch auf 100 km (Test/WLTP)8,6/7,5 l S/100 km
CO2-Ausstoß (EU)143 g/km
Reichweitek.A.
Preise
Grundpreis29.234 Euro

Fazit

Mit dem Subaru Impreza e-Boxer 2.0ie passen die Japaner die gut ausgestattete Baureihe an die Erfordernisse der heutigen Zeiten an: Als Hybrid kann er im Stop-and-go-Verkehr abgasfrei rollen. Der Verbrauch im Test geht noch in Ordnung.