Lamicall-Handyhalter im Test: Unser Urteil

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Der Lamicall-Handyhalter am Armaturenbrett.
Lamicall-Handyhalter Foto: AUTO ZEITUNG

Wenn der Lamicall-Handyhalter nicht genutzt wird, macht er sich im Cockpit ausgesprochen diskret.

Der Lamicall-Handyhalter am Armaturenbrett mit Smartphone.
Lamicall-Handyhalter Foto: AUTO ZEITUNG

Das Smartphone lässt sich sowohl vertikal als auch horizontal positionieren. Am besten klappt das einhändig.

Der Cindro Handyhalter am Armaturenbrett eines Autos.
Cindro-Handyhalter Foto: AUTO ZEITUNG

Der Handyhalter von Cindro wirkt mit seinem glänzenden Plastik billig, funktioniert aber ausgesprochen gut.

Der Cindro-Handyhalter am Armaturenbrett mit Smartphone im Querformat.
Cindro-Handyhalter Foto: AUTO ZEITUNG

Der Cindro Handyhalter ist drehbar und nimmt es gern auch mit dickeren Handys auf.

Der Cindro-Handyhalter am Armaturenbrett mit Smartphone vertikal und Hand.
Cindro-Handyhalter Foto: AUTO ZEITUNG

Die einstellbare Fußstütze des Cindro Handyhalters ermöglicht es, seitliche Knöpfe des Handys nicht ungewollt einzuklemmen.

Der Hama Universal-Handyhalter am Armaturenbrett.
Hama Universal Holder Foto: AUTO ZEITUNG

Auch der Hama Universal Holder ist ungenutzt sehr unauffällig.

Der Hama Universal-Handyhalter am Armaturenbrett mit Smartphone.
Hama Universal Holder Foto: AUTO ZEITUNG

Erst beim Einsetzen des Smartphones entfaltet er sich und klemmt das Gerät ein. Allerdings nicht immer ganz spielfrei.

Der UGreen-Handyhalter am Armaturenbrett.
UGreen Air Vent Gravity Phone Mount Foto: AUTO ZEITUNG

Auch der UGreen-Handyhalter nutzt die Schwerkraft, um das Smartphone vertikal einzuklemmen. 

Der Lamicall-Handyhalter ist einfach und diskret, krallt sich aber kräftig an Luftausströmer im Cockpit. Zudem ist er preisgünstig. Wir haben ihn getestet.

Handyhalter sind beinahe unverzichtbar, sonst riskiert man Punkte in Flensburg oder – weit schlimmer – einen Unfall (so Punkte in Flensburg einsehen und abbauen). Doch schon für kleines Geld gibt es Handyhalter, die das Smartphone zuverlässig arretieren und es als Ersatznavigation oder Infotainmentsystem nutzbar machen. Unter den günstigen Modellen, die wir getestet haben, zählt der Lamicall-Handyhalter zur eher diskreten Fraktion. Der Halter ist sehr klein und seine Bedienung gibt keine Rätsel auf.

Die besten Handyhalter im Test (Video):

Video Platzhalter
Video: AUTOZEITUNG

Lamicall-Handyhalter im Test

Vor der Nutzung muss man ihn in die Lamellen eines Luftausströmers stecken, in senkrechter oder waagerechter Position arretieren, und schon ist er einsatzbereit. Die Lüftungsdüsen sollten allerdings nicht rund oder zu klein sein, denn die gummierten Klammern des Lamicall-Handyhalters sind groß geraten. Das Handy selbst wird durch Federdruck zuverlässig eingeklemmt, am besten mit nur einer Hand: Denn wenn man das Smartphone mit beiden Händen arretieren möchte, kann man sich an einer scharfen Kante den Finger einklemmen. Insgesamt wurde die Leistung des Lamicall-Handyhalters im Test mit 59 Punkten, also als "Ausreichend" bewertet. Dafür ist er ausgesprochen günstig und teils schon für unter zehn Euro zu haben.

So haben wir getestet

In unserem großen Vergleichstest von neun gängigen Handyhaltern ging es vor allem um eine einfache Installation, festen Halt und hohe Funktionalität. Um auf den vorderen Plätzen zu landen, bedurfte es zudem einer guten Ausstattung, etwa eine Neigungsverstellung oder eine integrierte Ladefunktion.

Das muss man zu Handyhaltern wissen

Ein Handyhalter muss sowohl zum Auto als auch zum Handy passen. Vor dem Kauf ist es wichtig zu entscheiden, ob man den Handyhalter an Luftausströmern oder per Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigen möchte. Nur wenige Handyhalter sind zu beidem fähig. Die Halterung sollte zudem zur Größe des Smartphones passen. Wenn letzteres in einer Hülle steckt, muss der Halter entsprechend groß dimensioniert sein.

Gute Alternativen zum Lamicall-Handyhalter

Cindro Handyhalterung Auto

Der Handyhalter von Cindro wird ebenfalls an Luftausströmern befestigt. Dank seiner großen Schraube lässt er sich dabei sehr solide fixieren und ist zudem in der Neigung verstellbar. Außerdem verbeißt er sich auch in dickeren Handys. Allerdings neigt er zu Klappergeräuschen, wenn er nicht benutzt wird und man schlechte Straßen befährt. Er heimste im Vergleichstest 71 Punkte ein, ist damit "Befriedigend".

Hama Universal Holder

Wenn man ihn nicht nutzt, ist der Hama Universal Holder genauso diskret wir der Lamicall-Handyhalter. Allerdings nutzt er nicht Federdruck, um ein Handy (ausschließlich senkrecht) zu fixieren, sondern umklammert das Handy dank seines Eigengewichts. Je schwerer das Smartphone, desto besser der Halt. Das klappte im Test zuverlässig, aber nicht immer spielfrei, und genügte für 67 Punkte (Befriedigend).

Ugreen Air Vent Gravity Phone Mount

Auch der Handyhalter von UGreen nutzt die Schwerkraft, um das Handy einzuklemmen. Sein Design ist etwas klobiger geraten als das des Hama Universal Holders. Dafür nimmt er es aber gern auch mit extradicken Smartphones auf. Eine Möglichkeit den Halter in der Neigung zu verstellen, fehlt leider. Auch deshalb muss sich der UGreen-Halter mit 62 Punkten, also einem "Befriedigend", begnügen.