Hyundai Santa Fe (2018): Motor & Crashtest

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Hyundai Santa Fe (2018)
Hyundai Santa Fe (2018) Foto: AUTO ZEITUNG

Die vierte Generation des Hyundai Sante Fe startete im Sommer 2018 auf den deutschen Markt. >>Mehr zum Thema Neuheiten

Hyundai Santa Fe (2018)
Hyundai Santa Fe (2018) Foto: AUTO ZEITUNG

Und die 360-Grad-Ansicht mit Kameras an Front, Heck und Unterseite der Außenspiegel vereinfacht das Manövrieren.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: AUTO ZEITUNG

Wie beim bisherigen Modell setzt auch die Neuauflage des Hyundai Santa Fe auf Vorderrad- und Allradantrieb. Zum Marktstart stellt Hyundai vorerst vier Triebwerke zur Auswahl.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: AUTO ZEITUNG

Bei den Selbstzündern steht der 2.0 CRDi mit 150 PS oder 182 PS, und der 2.2 CRDi mit 197 PS zur Wahl. Ob später eine Hybrid-Variante das Angebot ergänzt, ist noch nicht eindeutig.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Ab 2019 ist der Santa Fe mit einer Fingerabdrucktechnologie erhältlich. Das System ermöglicht es, mit Hilfe des Fingerabdrucks die Türen zu öffenen und den Motor zu starten. Außerdem können persönliche Information der jeweiligen Fahrer hinterlegt werden. 

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Der Hyundai Santa Fe hat mit der jüngsten Generation einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Im Stile des kleinen Kona trägt nun auch der 4770 Millimeter lange und 1890 Millimeter breite Santa Fe zweigeteilte Frontleuchten mit schmalen LED-Streifen als Tagfahrlicht auf Höhe der Motorhaubenkante und Frontscheinwerfern in der Frontstoßstange.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Zwischen den Leuchten stellt sich der neue, wabenförmigen und mattsilbern abgesetzte Kaskaden-Familiengrill selbstbewusst in den Fahrtwind. Oberhalb der Türgriffe zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge eine markante Falz, das Heck fällt leicht ab.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Die grobmaschige Kühleröffnung unterstreicht genauso den rustikalen Offroad-Stil wie auch die stark ausmodellierten, nahezu eckigen Kotflügel oder die Seitenspiegel, die nach unten rutschen und nun an der oberen Türhälfte befestigt sind.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: AUTO ZEITUNG

Der weiterentwickelte 2,4-Liter-Vierzylinder mit 185 PS und 241 Newtonmeter Drehmoment wird mit einer Sechsgang-Automatik und dem HRTAC-Allradantrieb kombiniert.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Auch das Interieur trägt das neue Design nach Art des Hauses: Der Bildschirm in den drei Größen fünf, sieben oder acht Zoll steht frei und blickgünstig für den Fahrer, obendrein ergänzt ein 8,5 Zoll großes Head-up-Display das Infotainmentsystem.

Hyundai Santa Fe (2018)
Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Optional sind volldigitale Instrumente erhältlich, die Klimaeinheit ist griffgünstig hoch platziert. Mit der neuen Generation soll es auch weiterhin eine fünf- und siebensitzige Variante geben, bei der alle Passagiere vom fünf Zentimeter auf 2770 Millimeter angewachsenen Radstand profitieren.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Auch der Kofferraum ist um 40 auf jetzt 625 Liter angewachsen. Eine ganze Armada von Assistenzsystemen fassen die Koreaner unter dem Dachbegriff Hyundai SmartSense zusammen.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Das gleiche Ziel hat der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten. Der Spurhalteassistent erhält drei Modi: Er warnt bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn, er korrigiert die Lenkung vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung und steuert selbstständig in der Mitte der Fahrspur.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai
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Hyundai Santa Fe (2018) im Crashtest Foto: Euro-NCAP

Der neue Hyundai Santa Fe (2018) erhält im Euro-NCAP-Crashtest die Bestnote von fünf Sternen.

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Um das Auto mit dem Fingerabdruck zu öffnen und zu starten, müssen die einzelnen Fingerabdrücke zuvor gespeichert werden. 

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Hyundai Santa Fe (2018) Foto: Hyundai

Das System erkennt falsche und gefälschte Fingerabdrücke. Die ausgeklügelte Technik soll fünfmal sicherer sein als herkömmliche Schlüssel und kontinuierlich verbessert werden.

Der Hyundai Sante Fe Nummer 4 startete im Sommer 2018 mit einem rundum neuen Design und modernen Motoren. Ab Frühjahr 2019 möchten die Koreaner in "ausgewählten" Märkten einen Fingerabdrucksensor anbieten. Das ist das Crashtest-Ergebnis!

Der Hyundai Santa Fe rollte im Sommer 2018 in neuer Form und mit überarbeiteten Motoren ab 35.070 Euro zu den Händlern. Dafür gibt es einen 150-PS-Diesel Frontantrieb als Handschalter. Der einzige Benziner im Angebot leistet 185 PS und verfügt stets über eine Sechsstufen-Automatik und Allradantrieb. Hier geht es bei 35.470 Euro los. Bei den Selbstzündern steht der 2.0 CRDi obendrein mit 182 PS und der 2.2 CRDi mit 197 PS zur Wahl. Mit der neuesten und vierten Generation haben die Koreaner einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Im Stile des kleinen Kona trägt nun auch der 4770 mm lange und 1890 mm breite Santa Fe zweigeteilte Frontleuchten mit schmalen LED-Streifen als Tagfahrlicht auf Höhe der Motorhaubenkante und Frontscheinwerfern in der Frontstoßstange. Zwischen den Leuchten stellt sich der neue mattsilbern abgesetzte sogenannte Kaskaden-Grill selbstbewusst in den Fahrtwind. Die grobmaschige Kühleröffnung unterstreicht genauso den rustikalen Offroad-Stil wie auch die stark ausmodellierten Kotflügel oder die Seitenspiegel, die auf der Schulter der Karosserie montiert sind. Oberhalb der Türgriffe zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge eine markante Falz, das Heck fällt leicht ab. Insgesamt wird der Hyundai Santa Fe (2018) etwas kantiger und dadurch bulliger als sein rundlicher Vorgänger und orientiert sich dabei stets an der neuen Hyundai-Linie.

Hyundai-Modellpalette im Video:

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Die Motoren im Hyundai Santa Fe (2018)

Auch das Interieur des Hyundai Santa Fe (2018) trägt das neue Design nach Art des Hauses: Der Bildschirm in den drei Größen fünf, sieben oder acht Zoll steht frei und blickgünstig für den Fahrer. Obendrein ergänzt ein 8,5 Zoll großes Head-up-Display das Infotainmentsystem. Optional sind volldigitale Instrumente erhältlich, die Klimaeinheit ist griffgünstig hoch platziert. Mit der neuen Generation soll es auch weiterhin eine fünf- und siebensitzige Variante geben, bei der alle Passagiere vom fünf Zentimeter auf 2770 mm angewachsenen Radstand profitieren. Auch der Kofferraum ist um 40 auf jetzt 625 Liter angewachsen. Eine ganze Armada von Assistenzsystemen fassen die Koreaner unter dem Dachbegriff Hyundai SmartSense zusammen: Neu ist unter anderem ein Querverkehrswarner, der mit einer Notbremsfunktion in kniffeligen Situationen eingreift. Safety Exit Assist nennt sich der Assistent, der selbstständig die Türen verriegelt, wenn sich ein Auto oder Motorrad von hinten nähert. So können Unfälle beim unbedachten Öffnen der Tür verhindert werden. Das gleiche Ziel hat der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten. Der Spurhalteassistent erhält beim Hyundai Santa Fe (2018) drei Modi: Er warnt bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn, er korrigiert die Lenkung vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung und steuert selbstständig in der Mitte der Fahrspur. Und die 360-Grad-Ansicht mit Kameras an Front, Heck und Unterseite der Außenspiegel des Hyundai Santa Fe (2018) vereinfacht das Manövrieren. 

Hyundai Santa Fe (2018)
Auf Fingerabdruck öffnet sich und startet der Santa Fe. Foto: Hyundai

Hyundai Santa Fe (2018) mit Fingerabruck-Sensor

Der Hyundai Santa Fe (2018) kann aber Frühjahr 2019 in "ausgewählten Märkten" erstmals mit einer Fingerabdrucktechnologie ausgestattet werden. Das System ermöglicht es, den Wagen anhand des Fingerabdrucks zu entriegeln und zu starten. Dafür muss der Fahrer seinen zuvor gespeicherten Finger auf den Sensor an Tür oder Zündschloss auflegen. Mit dem jeweiligen Fingerabdruck können zudem persönliche Informationen über den jeweiligen Fahrer gespeichert werden: So lassen sich individuelle Fahrzeugeinstellungen wie zum Beispiel die Sitzposition für jeden Fahrer einzeln speichern und abrufen. Damit nur diejenigen das Fahrzeug öffnen und steuern können, die dazu berechtigt sind, soll der Hyundai Santa Fe (2018) über eine ausgeklügelte Technik verfügen, die falsche und gefälschte Fingerabrücke erkennt und den Zugang verweigert. Das System soll fünfmal sicherer sein als herkömmliche Schlüssel und zudem kontinuierlich verbessert werden. Die Fingerabdrucktechnologie ist zunächst dem Hyundai Sante Fe (2018) vorbehalten, weitere Modelle mit der Technik sollen aber folgen.

Hyundai Santa Fe (2018) im Crashtest-Video:

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Video: Euro NCAP

Fünf Crashtest-Sterne für Hyundai Santa Fe (2018)

Im Euro-NCAP-Crashtest erzielt der Hyundai Santa Fe (2018) die Höchstwertung von fünf Sternen. Insbesondere beim Schutz von erwachsenen Insassen und Kindern kann das SUV-Flaggschiff der Koreaner punkten: Die Prüfer der Sicherheitsorganisation vergeben 94 beziehungsweise 88 Prozent der Höchstpunktzahl. Beim Schutz von Fußgängern und Fußgängern erzielt der neue Hyundai Santa Fe (2018) eine 67-Prozent-Wertung, die Unterstützung durch Sicherheitssysteme wird mit 76 Prozent bewertet.