Gordon Murray T.33 (2024): Preis/Motor/Spider

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Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Gordon Murray Automotive präsentiert den neuen T.33.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Der Supersportwagen hat einen 3,9-Liter-Zwölfzylinder-Sauger mit 615 PS (452 kW) und einem maximalen Drehmoment von 451 Newtonmetern.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Das prägnante Heck zieren kreisrunde Heckleuchten und ein aktiver Heckspoiler, der sich automatisch entfaltet oder händisch aktiviert werden kann.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Der Zwölfzylinder wiegt nur 178 Kilogramm.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Im T.33 gibt es keine Touchscreens oder Gestensteuerung.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Alle wichtigen Bedienelemente sind analog ausgeführt. Über dem Vierspeichen-Karbon-Lenkrad thront der analoge Drehzahlmesser.

Gordon Murray T.33 (2024)
Gordon Murray T.33 (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Der T.33 ist serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Alternativ ist auch ein Automatikgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad erhältlich.

Gordon Murray T.33 Spider (2024)
Gordon Murray T.33 Spider (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Obwohl zuerst als Coupé vorgestellt, fand sich der Spider zuerst im Skizzenbuch wieder. Um sicherzugehen, dass sein Design auch ohne festes Dach stimmig ist.

Gordon Murray T.33 Spider (2024)
Gordon Murray T.33 Spider (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Für die notwendige Steifigkeit wächst die B-Säule in die Breite, um notwendige Sicherheitsfunktionen für den Fall eines Überschlags zu integrieren.

Gordon Murray T.33 Spider (2024)
Gordon Murray T.33 Spider (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Die angewachsene Dachhutze soll den Sound bei geöffnetem Dach maßgeblich verändern. Das Dachsystem besteht aus zwei herausnehmbaren Dachteilen aus Karbon.

Gordon Murray T.33 Spider (2024)
Gordon Murray T.33 Spider (2024) Foto: Gordon Murray Automotive

Der Gordon Murray T.33 (2024) soll der leistungsfähigste zweisitzige Supersportler mit V12-Motor der Welt sein. Entsprechend schwindelerregend ist auch der Preis. Getoppt wird dieser nur vom 2023 vorgestellten Gordon Murray T.33 Spider.

Preis: Gordon Murray T.33 (2024) ab 1,62 Mio. Euro

Der Gordon Murray T.33 (2024) ist das neuste Modell des exklusiven Supersportwagenherstellers Gordon Murray Automotive (GMA) und stammt von keinem Geringeren als Ingenieur und Namensgeber Gordon Murray selbst, aus dessen Feder auch der Entwurf zum McLaren F1 oder Brabham BT46B stammt. Die Produktion des als Coupé und Spider angebotenen Supersportwagens ist auf 100 Exemplare limitiert und bereits ausverkauft. Ab Anfang 2024 wird der T.33 an solvente Kund:innen ausgeliefert. Der Preis des Gordon Murray T.33 (2024) beträgt rund 1,62 Millionen Euro (Stand: Februar 2022), der des Spider rund 2,15 Millionen Euro (Stand: April 2023). Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Antrieb: 3,9-Liter-V12 in Spider & Coupé

So klassisch und reduziert der Gordon Murray T.33 (2024) daherkommt, so exquisit ist sein Motor. Der 3,9-Liter-V12-Sauger ist eine überarbeitete Version des Zwölfzylinders, der auch den 2020 vorgestellten GMA T.50 antreibt. Er ist an einen integrierten Startergenerator mit 48 Volt Spannung gekoppelt. Das Aggregat wiegt zwar nur 178 Kilogramm, entfaltet aber eine Leistung von 615 PS (452 kW) und ein maximales Drehmoment von 451 Newtonmetern. Die maximale Drehzahl gipfelt erst bei 11.100 /min. Der T.33 ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Alternativ – allerdings nur für das Coupé – ist auch ein Automatikgetriebe mit Schaltwippen erhältlich.

Exterieur: Stromlinienförmige Karbonfaser-Karosserie

So exklusiv wie die Stückzahl ist laut Murray auch das Design. Der Gordon Murray T.33 (2024) soll eine "Rückkehr zur Schönheit" und eine Reminiszenz an die schönsten Sportwagen der 60er-Jahre sein. Sowohl die stromlinienförmige Karbonfaser-Karosserie als auch das Karbon-Fahrgestell machen den T.33 mit rund 1090 Kilogramm Trockengewicht zum leichtesten Vertreter seiner Klasse. Beim Exterieurdesign konzentriert sich GMA auf das Wesentliche: An der Front nehmen vertikale Scheinwerfer und ein breiter Kühlergrill ihren Platz ein. Das prägnante Heck zieren kreisrunde Rückleuchten und ein aktiver Heckspoiler, der sich automatisch entfaltet oder händisch aktiviert werden kann.

Interieur: Purismus ist Trumpf

Gordon Murray T.33 (2024)
Foto: Gordon Murray Automotive

Auch im karbonausgekleideten Innenraum bleibt der Gordon Murray T.33 (2024) puristisch: Es gibt weder Touchscreens noch Gestensteuerung. Alle wichtigen Bedienelemente sind analog ausgeführt. Über dem Vierspeichen-Karbon-Lenkrad thront der analoge Drehzahlmesser. Die im Fotoauto gelb-schwarzen Karbonsitze werden eigens zugeschnitten.

Spider: Minimal schwerer, gleicher Motor, mehr Stauraum

Gordon Murray T.33 Spider (2024)
Foto: Gordon Murray Automotive

Obwohl zuerst als Coupé vorgestellt, fand sich der Gordon Murray T.33 Spider (2024) zuerst im Skizzenbuch seines Erschaffers wieder. Um sicherzugehen, dass sein Design auch ohne festes Dach stimmig ist. Für die notwendige Steifigkeit wächst die B-Säule in die Breite, um notwendigen Sicherheitsfunktionen für den Fall eines Überschlags zu integrieren. Die angewachsene Dachhutze soll den Sound bei geöffnetem Dach maßgeblich verändern. Das Dachsystem besteht aus zwei herausnehmbaren Dachteilen aus Karbon, die im 115 Liter großen "Frunk", also dem Staufach unter der vorderen Haube, ihren Platz finden. Außerdem lässt sich die senkrecht stehende Heckscheibe voll versenken. Die zusätzlichen Versteifungen und Bauteile kosten lediglich 18 Kilogramm Gewicht.
Von Lisa Knobloch & Alexander Koch

Fazit

Der Gordon Murray T.33 verbindet das reduzierte Design vergangener Autoklassiker mit den Hochleistungsmotoren der Neuzeit und glänzt obendrein mit für heutige Zeiten untypisch niedrigem Leergewicht. Der Murray dürfte also der reinsten Form des Autofahrens ganz schön nahekommen.