Gebrauchtwagen-Tipp Porsche Boxster

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Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Auch der Boxster ist ein waschechter Porsche

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Gebraucht stellt ein Boxster einen günstigen Einstieg in die Porsche-Welt dar

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Das Verdeck öffnet und schließt elektrisch

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Knappes Verdeck, enger Innenraum: Der Boxster ist ein echter Sportwagen

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Die Sitze sind auch auf Langstrecken ausreichend komfortabel

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Boxster
Porsche Boxster

Das Cockpit ist typisch Porsche, gegen Aufpreis gibt es vieles, was schön, nützlich und teuer ist

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Cayman
Porsche Cayman

Der Festdach-Boxster heißt Cayman und bietet mit seiner steiferen Karosserie ein nochmals besseres Handling

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Cayman
Porsche Cayman

Der Cayman S darf als gute und günstige Alternative zu einem 911 Carrera gelten

Gebrauchtwagen-Tipp: Porsche Cayman
Porsche Cayman

Das Mittelmotorkonzept sorgt für ein tolles Handling. Wer den Grenzbereich ohne ESP erkunden möchte, braucht gute Reflexe und eine kundige Hand

Mit einem gebrauchten Boxster oder Cayman rückt der Traum vom Porsche näher. Wir nennen Stärken und Schwächen

Es ist ein einfaches Erfolgsrezept, das dem seit 1996 gebauten Boxster zugrunde liegt: noch erträgliche Einstiegspreise bei Porsche-typischer Fahrdynamik. 2005 folgte das Coupé Cayman. Allerdings ist es – unüblicherweise – erheblich teurer als der Boxster mit Stoffverdeck. Bei beiden Sportlern sitzt der Motor vor der Hinterachse. In Kombination mit dem straff abgestimmten Fahrwerk und der direkten Lenkung lassen sie sich flink und exakt um Kurven bewegen. Aber aufgepasst: Der Boxster verfügt erst seit 2000 optional über ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP).

Der Cayman profitiert bei der Kurvenhatz von seiner steiferen Karosserie und einer geringeren Masse. Die neueren Motoren überzeugen mit sehr guten Fahrleistungen. Besonders das S auf dem Heck steht für Durchzugskraft und Fahrspaß. Unsere Empfehlung: Meiden Sie die Boxster-Modelle der ersten drei Jahre. Sie sind zwar günstig, ihre Triebwerke aber auch temperamentlos, und die Verarbeitungsqualität ist schlecht. Beengte Innenräume in Boxster und Cayman sowie deren kleine Gepäckabteile schränken die Alltagstauglichkeit ein.

PLUS
Gutes Handling, standfeste Bremsen, steife Karosserie Hartes Fahrwerk

MINUS
Enger Innenraum, unübersichtliche Karosserie

FAZIT
Sowohl Boxster als auch Cayman geben bei der Hauptuntersuchung ein solides Bild ab. Es sind vor allem angeschlagene Stabilisatoren, funktionsunfähige Lampen und Scheinwerfer, die von den Prüfern der GTÜ bemängelt werden. Ölverlust hingegen wird nur selten registriert.

Die häufigsten Mängel
Defekte Leuchten, Stabilisatoren mit viel Spiel, Bremsscheibenverschleiß



HISTORIE
1996: Modellstart mit 2,5-Liter- Sechszylinder-Boxermotor (204 PS)
1999: Neuer 2,7-Liter-Boxer (220 PS), Boxster S mit 3,2-Liter-Triebwerk und 251 PS
2000: Geändertes Verdeck, Stabilitätsprogramm PSM (ESP) optional
2002: Facelift, Boxster jetzt mit 228 PS, Boxster S mit 260 PS
2005: Einführung Cayman, Boxster (987) im 911-Design, PSM (ESP) Serie
2007: Stärkere Motoren für Boxster und Cayman
2009: Modellüberarbeitung, stärkere Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung






Wichtige Ersatzteilpreise (inkl. Mwst.)
Satz Bremsscheiben vorn 362 Euro
Satz Bremsbeläge vorn 169 Euro
Auspuffanlage (inkl. Kat.) 3956 Euro
AT-Kupplung 527 Euro
Wasserpumpe 209 Euro
AT-Lichtmaschine 1052 Euro
AT-Anlasser 400 Euro
Stoßfänger vorn 494 Euro
Kotflügel vorn 297 Euro
Frontscheibe 367 Euro
Batterie 152 Euro
Die Preise gelten für den Cayman S











AUTO ZEITUNG