Cupra-Neuheiten: Diese Modelle starten 2026
Der Fokus liegt für Cupra 2026 klar auf der Premiere des elektrischen Kleinwagens Raval – aber der ist nicht die einzige Neuheit des spanischen Herstellers. Alle neuen Modelle im Überblick!
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Obwohl er das Einstiegsmodell der Marke darstellt, steht 2026 ganz im Zeichen des neuen Cupra Raval. Mit einem Einstiegspreis von 25.950 Euro positioniert sich der Spanier knapp oberhalb des Wolfsburger Plattformbruders VW ID. Polo und soll mit ihm zusammen die Elektromobilität erschwinglich(er) machen. Beide rollen auf der neuen „MEB+“-Plattform, der Raval kommt in vier Leistungsstufen und mit zwei verschiedenen Batterien. Hier die wichtigsten Infos zum Raval im Überblick.
Eine getarnte Premiere feierte der Raval bereits auf der IAA 2025, auf der die Marke mit der großen SUV-Studie Tindaya übrigens auch einen Vorgeschmack auf weitere neue Modelle in den nächsten Jahren gab. Um mit dem Raval nicht den nächst größeren Cupra Born alt aussehen zu lassen, steht im Sommer 2026 ein Facelift des ID.3-Bruders an. Der Kompakte fährt mit aufgefrischtem Look, überarbeitetem Einstiegsantrieb und neuen Features wie One-Pedal-Driving vor.
Der Cupra Raval im Video

Übersicht: Das sind alle Cupra-Neuheiten 2026
Ganz und gar nicht elektrisch sind die zwei 2026er-Neuheiten Cupra Formentor VZ5 und Cupra Leon VZ TCR. Tatsächlich wagt Cupra mit dem VZ5 auch nach dem Facelift eine Neuauflage mit Fünfzylinder – darauf hätten wir 2024, als der überarbeitete Formentor vorgestellt wurde, nicht gewettet. Wie beim Vorgänger bollert ein 2,5-l-Fünfzylinder mit 390 PS (287 kW) und einem Drehmoment von 480 Nm unter der Haube. Für die Kraftübertragung zeichnet ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verantwortlich.
Ein weiteres Highlight der Marke im Jahr 2026 ist das streng limitierte Sondermodell Cupra Leon VZ TCR. Der Vierzylinder wuchtet 325 PS (239 kW) und 420 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe soll der 2,0-l-Vierzylinder den Golf-Bruder in 5,6 s auf 100 km/h peitschen, womit er dem regulären Leon VZ ein Zehntel abnimmt. Schneller ist nur der VZ Sportstourer mit Allradantrieb. Hinzu kommt eine elektronische Differentialsperre an der angetriebenen Vorderachse, Sechskolben-Bremsen aus dem Hause Akebono, ein adaptives Fahrwerk und eine Domstrebe. Und um Gewicht zu sparen, lässt sich die Rückbank herausnehmen. Die beiden Personen in der ersten Reihe werden derweil durch Vierpunktgurte in den Sportsitzen gehalten.












