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Abarth 500e im Leasing: Elektro-Knallbüchse ab 99 Euro monatlich

Kann ein Lifestyle-Stromer mit Retro-Optik und viel Elektro-Power als Sparoption durchgehen? Der Abarth 500e zeigt im Leasing, dass günstige E-Mobilität nicht nur an BYD Dolphin Surf, Dacia Spring oder Leapmotor T03 geknüft sein muss.

Der Abarth 500e fahrend von schräg vorne links.
Bei Abarth gibts Fiat-Modelle mit einer Extraportion Fahrspaß. Auch die aktuelle Elektro-Modellpalette hält an dem Erfolgsrezept vergangener Jahrzehnte fest. Foto: Abarth
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Abarth 500e im Leasing: Ab 99 Euro pro Monat bei Carwow

Günstige E-Autos sind zumeist nicht die Fahrspaß-Granaten, sondern eher rationale Sparautos. Aber wer sucht, findet auch günstige Angebote für reine Knallbüchsen – mit batterieelektrischem Antrieb. So etwa den Abarth 500e, der zwar optisch wie technisch dem Fiat 500e sehr nahe steht, mit immerhin 114 kW (155 PS) aber deutlich mehr Power liefert.

Dank seines 42-kWh-Akkus soll der sportliche Stadtfloh immerhin knapp 250 km mit einer Ladung schaffen, nachladen geht in knapp 35 Minuten von zehn bis 80 Prozent SOC mit maximal 85 kW am DC-Schnelllader. AC-Laden geht mit immerhin 22 kW.

Wer den Abarth 500e kaufen möchte, zahlt mindestens 37.990 Euro – recht viel Geld für einen Kleinwagen, selbst mit E-Antrieb. Attraktiver dürfte daher für viele das Leasing sein: Bei Carwow ist der dynamische Italiener ab 99 Euro pro Monat erhältlich. Möglich macht das die im Januar 2026 beschlossene staatliche Elektroauto-Förderung, die seit dem 19. Mai 2026 beantragt werden kann. Der Deal: Man zahlt den Bonus an, den man später vom Staat zurückerhält. Dafür sinkt die monatliche Rate.

Im Beispielangebot werden daher die maximal möglichen 6000 Euro bereits als Vorleistung angerechnet, hinzu kommt eine einmalige Überführung für 1290 Euro. Die Laufzeit bestimmt ebenfalls die Förderung: 36 Monate sind gefordert und im Carwow-Angebot berücksichtigt. Die jährliche Fahrleistung von lediglich 5000 km lässt sich bei Bedarf anpassen, aber auch die Monatsrate entsprechend steigen.

Der Abarth 500e im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Abarth 500e bei der ersten Testfahrt: Aussagekräftige H2

Der Abarth 500e bleibt sich selbst treu und bereitet viel Fahrspaß. Auf Wunsch lässt sich sogar der sonst so häufig bei Elektroautos bemängelte, fehlende Motorensound aktivieren. Die recht geringe Reichweite könnte der Kurvenjagd am Wochenende jedoch ein jähes Ende bereiten. Von Leslie Schraut

Für wen lohnt sich Abarth 500e?

  • Urbane mit Spaß am Fahren: Der Abarth 500e richtet sich an Menschen, die im Alltag vor allem kurze bis mittlere Strecken fahren, dabei aber nicht auf Dynamik verzichten wollen. Im Unterschied zu vielen anderen Elektro-Kleinwagen setzt der Italiener stärker auf sportliches Fahrgefühl, direkte Lenkung und einen emotionalen Auftritt statt nur auf maximale Reichweite.

  • Stilbewusste Stadtfahrer:innen: Wer ein kompaktes Elektroauto mit eigenständigem Design sucht, findet im Abarth 500e eine Alternative zu eher nüchtern auftretenden Konkurrenten. Die markante Optik mit vielen sportlichen Details sorgen für mehr Charakter als bei vielen batterieelektrischen Kleinwagen im Segment. Hinzu kommt das bekannte, freundliche Fiat-500-Gesicht.

  • Italien-Fans: Mit dem Abarth 500e kommen natürlich auch Fans italienischer Kleinwagen mit sportlicher Note auf ihre Kosten. Der Stromer ist eine moderne Interpretation des klassischen Cinquecento und strotzt wie die Fiat-500e-Basis vor Retro-Anleihen. Während viele Konkurrenten vor allem funktional auftreten, setzt Abarth stärker auf Emotion und Design.

Fazit

Der Abarth 500e im Leasing beweist: Günstige E-Mobilität muss keine reine Vernunftsentscheidung sein. Der Sportableger des Fiat 500e bleibt dank der Förderung unter der monatlichen 100-Euro-Marke. Wer etwas Reichweite gegen Fahrspaß eintauschen kann, bekommt hier feinsten Italo-Motorsport-Charme mit moderner Antriebstechnik.