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VW T-Roc (R): Preis & Infos zur 2025er Neuauflage

Nach über zwei Millionen verkauften T-Roc schickt VW im November 2025 Generation zwei ins Rennen. Mit schärferen Linien, mehr Platz und Technik aus höher positionierten Modellen soll das neue Kompakt-SUV seine Spitzenposition verteidigen.

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Video: AUTO ZEITUNG

Preis: VW T-Roc (2025) ab 30.845 Euro

Seit seiner Premiere 2017 hat sich der VW T-Roc mit über zwei Millionen verkauften Einheiten zum weltweit zweitstärksten SUV von Volkswagen hinter dem Tiguan entwickelt. Die im August 2025 vorgestellte zweite Generation basiert auf der MQB-evo-Architektur und übernimmt zahlreiche Technik-Features von Tiguan und Tayron. Neben einem neu gestalteten Exterieur sowie einem spürbar hochwertigeren Interieur gibt sich der VW T-Roc auch bei Antrieb, Platzangebot und Assistenten fortschrittlicher. Die Entwickler:innen verfolgten das Ziel, mehr Komfort, Effizienz und digitale Vernetzung in die Kompaktklasse zu bringen – ohne die handliche Grundcharakteristik des T-Roc aufzugeben. Preislich startet die Neuauflage bei 30.845 Euro (Stand: November 2025).
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Blick von schräg vorne auf den VW T-Roc. Jemand steht vor dem Auto.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

VW stellte im August 2025 die zweite Generation des T-Roc vor. Sie basiert auf der MQB-evo-Architektur und übernimmt zahlreiche Technik-Features von Tiguan und Tayron.

Blick von schräg hinten auf den VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Preislich beginnt der Einstieg bei 30.845 Euro (Stand: November 2025).

Blick auf die Armaturen im Innenraum des VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Weiche Oberflächen, stoffbezogene Armaturentafel und illuminiertes Kunstleder in den Türtafeln schaffen eine modern wirkende Atmosphäre.

Blick auf die Vordersitze im Innenraum des VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Auf Wunsch stehen ein auf die Windschutzscheibe projizierendes Head-up-Display, ein neuer Fahrerlebnisschalter mit "Atmospheres"-Licht- und Klangprofilen sowie eine Sprachsteuerung samt ChatGPT-Anbindung bereit.

Blick auf die Fondsitze im Innenraum des VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Dank nun 2631 mm Radstand bietet er zudem spürbar mehr Beinfreiheit im Fond.

Blick in den Kofferraum des VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Das Kofferraumvolumen steigt auf 465 l – ein Plus von 20 l.

Blick von vorne auf den VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Optisch schlägt der T-Roc die Brücke zu seinen größeren Geschwistern.

Blick von der Seite auf den VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Die coupéartig auslaufende Dachlinie, die markante Schulterpartie und durchgehende LED-Leisten vorn wie hinten geben dem T-Roc einen sportlich-souveränen Auftritt.

Blick von hinten auf den VW T-Roc.
VW T-Roc Foto: Volkswagen

Zum Marktstart gibt es den T-Roc mit zwei 1.5 eTSI-Mildhybrid-Benzinern mit 116 PS (85 kW, 220 Nm) oder 150 PS (110 kW, 250 Nm).

Blick von schräg vorne auf den VW T-Roc R (2027).
Auch ein sportlicher T-Roc R ist (wieder) auf dem Weg. Die Erlkönige zeigen eine kantige Linienführung. Foto: SH Proshots
Blick von schräg hinten auf den VW T-Roc R (2027).
Denkbar sind bis zu 333 PS (245 kW) aus einem mildhybridisierten 2,0-l-Vierzylinder wie beim VW Golf R. Foto: SH Proshots

Antrieb: (Mild-)Hybridisierte Vierzylinder und ein R-Modell

Zum Marktstart gibt es den VW T-Roc mit zwei 1.5 eTSI-Mildhybrid-Benzinern mit 116 PS (85 kW, 220 Nm) oder 150 PS (110 kW, 250 Nm). Dazu kommen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Vorderradantrieb. Das 48-V-System unterstützt mit Rekuperation, Segelfunktion sowie einer elektrischen Zusatzleistung von 14 kW (19 PS) beim Anfahren. In der Praxis soll das für eine spontanere Gasannahme und niedrigere Verbräuche sorgen.

2026 folgen zwei 1.5 TSI-Vollhybride, einer mit 135 PS (99 kW) und einer mit 170 PS (125 kW) und ein mildhybridisierter 2.0 TSI (204 PS/150 kW) mit 4Motion-Allradantrieb. Die Kombination aus effizienten Motoren und optimierter Aerodynamik (cW-Wert 0,29) zeigt, dass auch im Kompaktsegment Effizienzpotenziale genutzt werden. 

Blick von schräg vorne auf den VW T-Roc R (2027).
VW T-Roc R Foto: SH Proshots

Spätestens im Jahr darauf erwarten wir dann den nachgeschärften VW T-Roc R, den wir hier näher behandeln. Wir rechnen wie beim Vorgänger mit einem 2,0-l-Vierzylinder mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb. Drückte der bisherige VW T-Roc R noch exakt 300 PS (221 kW) auf den Asphalt, würde sich eine leichte Leistungssteigerung anbieten. Gerüchten zufolge soll es das SUV mit einem Mildhybrid-System auf die 333 PS (245 kW) des Golf R bringen.

Exterieur: Sportlich souverän

Optisch schlägt der VW T-Roc die Brücke zu seinen größeren Geschwistern. Die coupéartig auslaufende Dachlinie, die markante Schulterpartie und durchgehende LED-Leisten vorn wie hinten geben dem T-Roc einen sportlich-souveränen Auftritt. Auffällig sind die neu gezeichneten Scheinwerfer, die je nach Ausführung mit LED-Plus oder "IQ.Light"-Matrix-LED arbeiten, sowie die optional illuminierten VW-Logos. Um 122 mm gewachsen, misst der T-Roc nun 4373 mm in der Länge.

Interieur: Mehr Platz, auch im Kofferraum

Blick auf die Armaturen im Innenraum des VW T-Roc.
Foto: Volkswagen

Im Innenraum versucht VW, eine für das Segment ungewöhnlich hohe Material- und Verarbeitungsqualität zu etablieren. Weiche Oberflächen, stoffbezogene Armaturentafel und illuminiertes Kunstleder in den Türtafeln schaffen eine modern wirkende Atmosphäre. Das neue Digital Cockpit Pro (10,0 Zoll) und die bis zu 12,9 Zoll großen Infotainment-Displays arbeiten mit der MIB4-Generation, die schnellere Rechenzeiten und eine neue Menüstruktur ermöglicht.

Auf Wunsch stehen ein auf die Windschutzscheibe projizierendes Head-up-Display, ein neuer Fahrerlebnisschalter mit "Atmospheres"-Licht- und Klangprofilen sowie eine Sprachsteuerung samt ChatGPT-Anbindung bereit. Dank nun 2631 mm Radstand bietet der 2025er VW T-Roc zudem spürbar mehr Beinfreiheit im Fond. Und das Kofferraumvolumen steigt auf 465 l – ein Plus von 20 l.

Assistenzsysteme des VW T-Roc

Serienmäßig an Bord sind unter anderem Spurhalteassistent, Notbremsassistent inklusive Fußgänger- und Radfahrererkennung, Spurwechselassistent mit Auspark- und Ausstiegswarnung sowie eine Verkehrszeichenerkennung. Der Travel Assist (Option) unterstützt nun auch den automatischen Spurwechsel ab 68 km/h und passt das Tempo vorausschauend bei Kurven, Kreisverkehren und Tempolimits an.

In Verbindung mit der neuen Software-Generation soll das System harmonischer regeln und bei einem Notfall das Fahrzeug selbstständig auf dem Standstreifen zum Stillstand bringen. Der Park Assist Pro mit Memory-Funktion speichert bis zu fünf Parkmanöver und kann diese ebenfalls selbstständig ausführen, per Smartphone ist auch ferngesteuertes Ein- und Ausparken möglich.

Fahreindruck: Großer Schritt vorwärts

Der VW T-Roc (2025) im Fahrbericht (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Wer Hightech wie ChatGPT-Sprachbedienung, assistierte Autobahnspurwechsel, vollautomatisches Parken oder Parken per App freischalten will, muss beim T-Roc tief in die Tasche greifen. Wer ein gut gemachtes, funktionales, geräumiges, effizientes und hervorragend abgestimmtes Fahrzeug sucht, nicht unbedingt. Der neue T-Roc kann fast alles, er ist einfach ein gutes Auto. Von Johannes Riegsinger