Neuer Suzuki Vitara S (2016): Erste Testfahrt

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Suzuki Vitara S Fahrbericht
Suzuki Vitara S im Fahrbericht

Der neue Suzuki Vitara verkauft sich blendend. An den Erfolg ...

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... soll das neue S-Modell anknüpfen. Unter der Haube ...

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... arbeitet ein komplett neuer Motor namens "Boosterjet".

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Der 1,4-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung leistet 140 PS und 220 Newtonmeter Drehmoment.

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Dank Vollaluminiumbauweise spart der neue Motor zusäzlich Gewicht ein. Im Vitara S sorgt ...

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... er auch für ordentliche Fahrwerte. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h, den Spurt auf Tempo 100 schafft das leer ...

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... 1,2 Tonnen schwere SUV laut Suzuki in 10,2 Sekunden.

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Der Suzuki Vitara S hängt gut am Gas und verbraucht mit ...

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... 5,4 Litern auf 100 Kilometern auch nicht allzu viel.

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Serienmäßig ist der Vitara S mit einer präzisen Sechsgang-Schaltung erhältlich. Die muss wegen des breit verfügbaren maximalen Drehmoments jedoch eher selten bemüht werden.

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Eine Automatik mit sechs Gängen und Schaltwippen am Lenkrad kostet 1500 Euro Aufpreis.

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Der serienmäßige Allradantrieb sorgt für tadellose Traktion.

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Per Drehknopf in der Mittelkonsole lässt er sich vom standardmäßigen Automatik-Modus auf "Schnee" und "Sport" schalten, was die Gasannahme und auch die ansonsten eher komfortbetonte Federung verändert.

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Die Serienausstattung fällt mit LED- Scheinwerfern, Sitzen aus Veloursleder, Audio- und Navisystem, Tempomaten, radargestützten aktiven Bremsen ...

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... speziellen Designmerkmalen wie rot umrandete Lüftungsdüsen und mehr erfreulich üppig aus.

Mit den neuen Suzuki Vitara S (2015) krönen die Japaner ihre erfolgreiche SUV-Baureihe und schicken ihn mit einem neuen "Boosterjet"-Motor ins Rennen. Erster Testfahrt!

Mit rund 5000 Neuzulassungen seit dem Marktstart im März 2015 ist der neue Suzuki Vitara das erfolgreichste SUV der Marke. Mit dem neuen Topmodell Vitara S haben die Japaner noch einmal nachgelegt. "Boosterjet" taufte Suzuki den komplett neu entwickelten Ottomotor unter der Haube des S. Das 1,4-Liter-Aggregat leistet mit Turbounterstützung 140 PS und schafft ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmeter, das bereits ab 1500 Touren komplett abrufbar ist. Der Motor überzeugt durch Laufruhe und sein dank Vollalu-
miniumbauweise geringes Gewicht. Im neuen Suzuki Vitara S (2015) sorgt er auch für ordentliche Fahrwerte. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h, den Spurt auf Tempo 100 schafft das leer 1,2 Tonnen schwere SUV laut Suzuki in 10,2 Sekunden. Auf dem Papier sind das knapp zwei Sekunden weniger, als der Vitara mit 120 PS starkem 1,6-Liter-Benziner benötigt – gefühlt jedoch liegen Welten zwischen den beiden Motori-sierungen. Jede Bewegung mit dem Gasfuß wird prompt und willig durch den Drang nach vorn quittiert. Auch der Verbrauch stimmt: Suzuki selbst gibt einen Schnitt von 5,4 Litern auf 100 Kilometern an – das ist deutlich weniger als bei der vergleichbaren Konkurrenz. 

Erste Testfahrt im neuen Suzuki Vitara S (2015)

Serienmäßig ist der neue Suzuki Vitara S (2015) mit einer präzisen Sechsgang-Schaltung erhältlich. Die muss wegen des breit verfügbaren maximalen Drehmoments jedoch eher selten bemüht werden. Eine Automatik mit sechs Gängen und Schaltwippen am Lenkrad kostet 1500 Euro Aufpreis. Der serienmäßige Allradantrieb sorgt für tadellose Traktion. Per Drehknopf in der Mittelkonsole lässt er sich vom standardmäßigen Automatik-Modus auf "Schnee" und "Sport" schalten, was die Gasannahme und auch die ansonsten eher komfortbetonte Federung verändert. Die Serienausstattung fällt mit LED-Scheinwerfern, Sitzen aus Veloursleder, Audio- und Navisystem, Tempomaten, radargestützten aktiven Bremsen und mehr erfreulich üppig aus. Und der Preis? Der startet beim neuen Suzuki Vitara S (2015) ab 26.790 Euro.

Fazit

Die neue Topversion des Suzuki Vitara überzeugt mit ihrem durchzugsstarken Benziner und einer üppigen Ausstattung. Der relativ hohe Preis geht deshalb noch in Ordnung.