Der Alfa Romeo 4C Spider ist eine offene Fahrmaschine mit ehrlichem Charakter, ein Turbo-Vierzylinder, ...
Foto: AUTO ZEITUNG Weniger ist mehr im 4C Spider
... unter 1000 Kilo, ohne Komfort-Schlacke. Und allein dieser Sound: Ein kerniges, heiseres Knurren scheint im Motorleerlauf aus der ...
Foto: Aleksander Perkovic Weniger ist mehr im 4C Spider
... Brust des weißen Alfa 4C zu dringen. Ein kurzer Zug an der rechten Schaltwippe legt den ...
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... ersten Gang ein, und schon schnellt der Spider vehement nach vorn. Hartes Bellen und Raspeln untermalt die ...
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... brutale Beschleunigung, in Sekundenbruchteilen hämmert das Doppelkupplungsgetriebe den nächsten ...
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... Gang nach. Ein dumpfes, fauchendes Räuspern markiert den kaum merklichen Schaltpunkt, und wieder ...
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... schnappt der federleichte Mittelmotor-Sportwagen vorwärts. Viereinhalb Sekunden ...
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... später zeigt der Digitaltacho 100 km/h – wir gehen vom Gas, zischend und prustend baut der Turbolader ...
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... Druck ab. Kaum zu glauben, dass der 4C tatsächlich nur einen 1,8 Liter großen Vierzylindermotor ...
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... quer hinter den Sitzen eingebaut hat, ein ähnliches Sprintvermögen zeigen sonst nur exorbitant stärkere ...
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... und teurere Sportwagen der 500-PS-Plus-Klasse. Und wie ekstatisch der ...
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... 4C kurze Zwischengeraden herunterreißt, ist regelrecht abenteuerlich – das Zauberwort ...
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... heißt Leistungsgewicht. Weniger ist mehr, und dieser Philosophie fühlt sich der 4C Spider ...
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... auch in allen anderen Belangen verpflichtet: Ohne Servounterstützung funktioniert seine ...
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... Lenkung ultrapräzise und direkt, das Fahrverhalten will einfach nur schlank, ...
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... hellwach und gierig sein, irgendwelche Wohlfühl-Weichzeichner ...
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... überlässt der Alfa 4C gern den Hobby-Sportlern mit Fettrand. Nackenföhn und ...
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... elektrisch betätigtes Verdeck sucht man hier vergebens. Und trotzdem ...
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... ist der 4C genau richtig dosiert, sein Fahrspaß kommt ohne ...
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...Leiden und Verrenkungen daher. Er ist eben einer der ganz Großen!
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Foto: Aleksander Perkovic
Weniger ist mehr beim neuen Alfa Romeo 4c Spider (2015). Der offene Sportler zeigt sich ohne überflüssigen Schnickschnack, hat keinen Nackenföhn, nicht einmal ein elektrisches Verdeck. Dafür ist der Fahrspaß garantiert. Erste Testfahrt!
Der neue Alfa Romeo 4C Spider (2015) ist eine offene Fahrmaschine mit ehrlichem Charakter, ein Turbo-Vierzylinder, unter 1000 Kilo, ohne Komfort-Schlacke. Und allein dieser Sound: Ein kerniges, heiseres Knurren scheint im Motorleerlauf aus der Brust des weißen Alfa 4C zu dringen. Ein kurzer Zug an der rechten Schaltwippe legt den ersten Gang ein, und schon schnellt der Spider vehement nach vorn. Hartes Bellen und Raspeln untermalt die brutale Beschleunigung, in Sekundenbruchteilen hämmert das Doppelkupplungsgetriebe den nächsten Gang nach. Ein dumpfes, fauchendes Räuspern markiert den kaum merklichen Schaltpunkt, und wieder schnappt der federleichte Mittelmotor-Sportwagen vorwärts. Viereinhalb Sekunden später zeigt der Digitaltacho 100 km/h – wir gehen vom Gas, zischend und prustend baut der Turbolader Druck ab. Kaum zu glauben, dass der 4C tatsächlich nur einen 1,8 Liter großen Vierzylindermotor quer hinter den Sitzen eingebaut hat, ein ähnliches Sprintvermögen zeigen sonst nur exorbitant stärkere und teurere Sportwagen der 500-PS-Plus-Klasse. Und wie ekstatisch der neue Alfa Romeo 4C Spider (2015) kurze Zwischengeraden herunterreißt, ist regelrecht abenteuerlich – das Zauberwort heißt Leistungsgewicht. Neuheiten
Neuer Alfa Romeo 4c Spider (2015) auf erster Testfahrt
Weniger ist mehr, und dieser Philosophie fühlt sich der neue Alfa Romeo 4C Spider (2015) auch in allen anderen Belangen verpflichtet: Ohne Servounterstützung funktioniert seine Lenkung ultrapräzise und direkt, das Fahrverhalten will einfach nur schlank, hellwach und gierig sein, irgendwelche Wohlfühl-Weichzeichner überlässt der Alfa 4C gern den Hobby-Sportlern mit Fettrand. Nackenföhn und elektrisch betätigtes Verdeck sucht man hier vergebens. Und trotzdem ist der 4C genau richtig dosiert, sein Fahrspaß kommt ohne Leiden und Verrenkungen daher. Er ist eben einer der ganz Großen! Fahrbericht