Ford Focus RS500 (2018): Erste Fotos (Update!)

(1/10)
Ford Focus RS500 (2018)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Die Gebete der RS-Gemeinde wurden doch nicht erhört. Der heiß ersehnte Ford Focus RS500 war zwar in Arbeit, kam aber über den Projektstatus nie hinaus.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Offenbar war die verfügbare Entwicklungszeit zwischen serienfertigem RS und der neuen Generation des Ford Focus irgendwann aufgebraucht, das Projekt verschwand wieder in der Schublade.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Dabei hätten hartgesottene RS-Fans sicher große Freude am verschärften Kompaktsportler gehabt, der seinerzeit in unmittelbarer Nähe der Nürburgring-Nordschleife auf Testfahrt erwischt wurde.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Den auffälligsten Hinweis auf das Werkstuning lieferte die in mattem Schwarz gehaltene Motorhaube.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Zusätzliche Entlüftungsöffnungen gab den Motorenbauern und Entwicklern mehr Spielraum bei der Abstimmung des neuen Turbo-Vierzylinders.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Mit gerüchteweise rund 380 PS wäre die Neuauflage des Ford Focus RS500 nur knapp an der 400-PS-Marke vorbeigeschrammt – und bei einer Serienfertigung einer der stärksten Kompaktsportler der Welt gewesen.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Doch anstelle der limitierten Kleinserienfertigung für 2018 winkt dem Ford Focus RS500 nun das Schicksal, in einer Ecke der Testwagen-Garage zu versauern.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Andere Projekte waren offenbar wichtiger, etwa die Entwicklung des neuen Ford Focus.

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Von dem wird es sicherlich auch einen RS geben, vielleicht sogar einen RS500?

Ford Focus RS500 (2016)
Ford Focus RS500 (2018) Foto: CarPix

Stärker, leichter und radikaler sollte er werden – der Ford Focus RS500 (2018) und absolvierte dafür Testrunde um Testrunde am Nürburgring. Der Kampf gegen die Zeit aber ging verloren. Der neue Focus kommt, das Sondermodell hingegen nicht.

Die Gebete der RS-Gemeinde wurden doch nicht erhört. Der heiß ersehnte Ford Focus RS500 (2018) war zwar in Arbeit, kam aber über den Projektstatus nie hinaus. Offenbar war die verfügbare Entwicklungszeit zwischen serienfertigem RS und der neuen Generation des Ford Focus irgendwann aufgebraucht, das Projekt verschwand wieder in der Schublade. Dabei hätten hartgesottene RS-Fans sicher große Freude am verschärften Kompaktsportler gehabt, der seinerzeit in unmittelbarer Nähe der Nürburgring-Nordschleife auf Testfahrt erwischt wurde. Den auffälligsten Hinweis auf das Werkstuning lieferte die in mattem Schwarz gehaltene Motorhaube. Zusätzliche Entlüftungsöffnungen gab den Motorenbauern und Entwicklern mehr Spielraum bei der Abstimmung des neuen Turbo-Vierzylinders, der höchstwahrscheinlich an einem neuen Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt war. Mit gerüchteweise rund 380 PS wäre die Neuauflage des Ford Focus RS500 (2018) nur knapp an der 400-PS-Marke vorbeigeschrammt – und bei einer Serienfertigung einer der stärksten Kompaktsportler der Welt gewesen.

Ford Focus RS im Video:

Video Platzhalter

Ford Focus RS500 (2018) kommt nicht

Doch für eine gesteigerte Performance ist die Leistung bekanntlich nur die halbe Miete, weshalb die 380 PS des Ford Focus RS500 (2018) nur einer von mehreren Bausteinen gewesen wären. Um das Rundenzeit-Potenzial des Über-Focus auf der Rennstrecke weiter zu steigern, rückte die Alltagstauglichkeit in der Projektphase in den Hintergrund: Geräuschdämmung und Federungskomfort waren weitgehend verzichtbar, eine extrem beherzt zupackende Bremse hingegen erwünscht. Um den radikalen Charakter zu unterstreichen und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren, wäre zusätzlich ein von allen überflüssigen Details befreites Interieur denkbar gewesen. Doch anstelle der limitierten Kleinserienfertigung für 2018 winkt dem Ford Focus RS500 nun das Schicksal, in einer Ecke der Testwagen-Garage zu versauern. Andere Projekte waren offenbar wichtiger, etwa die Entwicklung des neuen Ford Focus. Von dem wird es sicherlich auch einen RS geben, vielleicht sogar einen RS500?