Aston Martin DBX707 & DBX S: Preis, Innenraum & PS-Daten

Aston Martin stärkt seine SUV-Offensive: Während der DBX707 als etabliertes Modell bestehen bleibt, übernimmt der neue DBX S die Rolle des Flaggschiffs – mit mehr Leistung, weniger Gewicht und noch exklusiverer Technik. Hier die aktuellen Infos!

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Der Aston Martin DBX S stehend von schräg vorne fotografiert, eingeklinkt oben rechts ist der Aston Martin DBX707 von schräg hinten zu sehen.
Aston Martin DBX S/DBX707 Foto: Aston Martin/Collage: AUTO ZEITUNG

Seit 2024 gab es nur noch den Aston Martin DBX707. Weil es aber immer noch sportlicher geht, ist das Topmodell seit Herbst 2025 der DBX S.

Der Aston Martin DBX S stehend von schräg vorne. Der Hintergrund ist dunkel.
Aston Martin DBX S Foto: Aston Martin

Seit Herbst 2025 ist der DBX S das Topmodell der Baureihe. Er bietet 727 PS (525 kW), zusätzliche Leichtbau-Elemente sowie neue Ausstattungspakete.

Der Aston Martin DBX S in der Seitenansicht vor einem modernen Gebäude.
Aston Martin DBX S Foto: Aston Martin

Der Aston Martin DBX ist als 707 sowie auch als S (siehe weitere Bildergalerie) ausschließlich mit Achtzylinder-Motor erhältlich – vollelektrische oder Hybrid-Varianten gibt es bisher nicht.

Der Aston Martin DBX S stehend von schräg hinten. Der Hintergrund ist dunkel.
Aston Martin DBX S Foto: Aston Martin

Durch optionale Leichtbau-Maßnahmen wie Carbon-Dach und Magnesiumräder konnte das Gewicht des DBX S im Vergleich zum DBX707 um bis zu 47 kg reduziert werden.

Das Interieur des Aston Martin DBX S. Man sieht hier einen Rechtslenker.
Aston Martin DBX S Foto: Aston Martin

Im Innenraum setzt der DBX S (hier als Rechtslenker) auf hochwertige Materialien wie Leder, Alcantara und Carbon.

Blick auf die Sitze und die Rücksitzbank des Aston Martin DBX S.
Aston Martin DBX S Foto: Aston Martin

Auf Wunsch lässt sich das Fahrzeug komplett individuell gestaltet.

Der Aston Martin DBX707 fahrend von schräg vorne fotografiert.
Aston Martin DBX707 Foto: Aston Martin

Unter dem DBX S rangiert der zwischenzeitlich ausschließlich angebotene DBX707.

Der Aston Martin DBX707 fahrend von schräg hinten fotografiert.
Aston Martin DBX707 Foto: Aston Martin

Äußerlich wie technisch hat sich an dem Briten mit dem leichten Facelift kaum etwas geändert.

Das Cockpit des Aston Martin DBX707.
Aston Martin DBX707 Foto: Aston Martin

Im Innenraum montierte Aston Martin ein neues Lenkrad und ordnet die Bedienung der Mittelkonsole völlig neu an.

Das Interieur des Aston Martin DBX707 mit Blick auf die Vordersitze und die Rücksitzbank.
Aston Martin DBX707 Foto: Aston Martin

Feinster Luxus ist nach wie vor an der Tagesordnung.

Preis: Aston Martin DBX707 & DBX S ab 258.000 Euro

2020 brachte Aston Martin mit dem DBX sein erstes SUV auf den Markt und auch seinen ersten Fünfsitzer. Seitdem wurde das Modell kontinuierlich weiterentwickelt. Im Frühjahr 2022 ergänzte der DBX707 die Baureihe – die Zahl 707 verweist auf seine 707 PS (520 kW) starke Motorleistung. Seit 2024 gab es dann nur noch den DBX707. Weil es aber immer noch sportlicher geht, ist das Topmodell seit Herbst 2025 der DBX S. Er bietet 727 PS (525 kW), zusätzliche Leichtbau-Elemente wie ein Carbon-Dach und Magnesiumräder sowie neue Ausstattungspakete. Bei den Preisen gibt es eine Überraschung, beide Modelle starten bei 258.000 Euro (Stand: November 2025).
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Der Aston Martin Vantage AMR (2019) im Fahrbericht (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Antriebe: Nur V8-Power – wahlweise 707 oder 727 PS

Der Aston Martin DBX ist als 707 sowie auch als S ausschließlich mit Achtzylinder-Motor erhältlich – vollelektrische oder Hybrid-Varianten gibt es bisher nicht. Mit der Einführung des DBX707 im Frühjahr 2022 und des DBX S 2025 umfasst das Portfolio zwei Leistungsstufen:

  • DBX707: Benziner, Allrad, 707 PS/520 kW
  • DBX S: Benziner, Allrad, 727 PS/535 kW

Beide Modelle verfügen serienmäßig über ein Neunstufen-Automatikgetriebe. Durch optionale Leichtbau-Maßnahmen wie Carbon-Dach und Magnesiumräder reduziert sich das Gewicht des DBX S im Vergleich zum DBX707 um bis zu 47 kg, was Handling und Agilität verbessert. Tempo 100 erreichen beide nach 3,3 s, auch das Drehmoment ist mit 900 Nm identisch, wie auch die Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Der Nachteil: Die Gewichtseinsparungen sind optional. Wer hier seine Kreuzchen setzt, hat am Ende das leichtere Fahrzeug, zahlt aber ordentlich drauf.

Die Konkurrenten:

Exterieur: Leichte Anpassungen für das S-Modell

Mit der Einführung des Aston Martin DBX S 2025 erhielt das Luxus-SUV eine leicht überarbeitete Frontpartie: Der Kühlergrill wurde etwas breiter, die Lufteinlässe neu gezeichnet und die LED-Tagfahrleuchten etwas flacher gestaltet. Die Frontschürze wirkt nun insgesamt sportlicher. Neu ist das optionale Carbondach, das mit einer Fläche von fast drei Metern das größte Carbonelement ist, das jemals in einem Aston Martin integriert wurde.

Auch neu und ein Novum im SUV-Segment sind die optionalen 23-Zoll-Magnesiumräder. Magnesium ist bis zu 75 Prozent leichter als Stahl und um ein Drittel leichter als Aluminium. Wählt man diese Option, entfällt auch die Dachreling, was eine weitere Gewichtseinsparung bedeutet. Auch das adaptive Luftfahrwerk und die elektronische Wankstabilisierung wurden überarbeitet, um ein agileres Handling und eine verbesserte Fahrdynamik zu erzielen.

Am Heck sorgen vier senkrecht übereinander angeordnete Auspuffrohre, wahlweise glänzend oder matt, für eine markante Erkennung – und akustische Klarheit. Dadurch lässt er sich leicht von seinem Bruder 707 unterscheiden, bei dem die beiden Endrohre pro Seite nebeneinander stehen. Die Außenmaße bleiben unverändert: 5,03 m Länge, 1,99 m Breite und 1,68 m Höhe. Zudem bietet der britische Autobauer drei neue Lackfarben an (Rosso Corsa Red, Trophy Silver und Podium Green).

Interieur: Luxus trifft Funktion

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Im Innenraum setzen sowohl der Aston Martin DBX707 als auch DBX S auf hochwertige Materialien wie Leder, Alcantara und Carbon. Auf Wunsch lässt sich das Fahrzeug komplett individuell gestaltet. Über die hauseigene Q-Abteilung wird jeder noch so ausgefallene Wunsch umgesetzt.

Beim DBX S dominiert ein 12,3 Zoll Digitaldisplay im Kombiinstrument, ergänzt durch ein 10,25 Zoll Touch-Infotainmentsystem mit kabelloser Verbindung zu Apple CarPlay. Zudem gibt es eine induktive Ladeschale sowie eine Bower & Wilkins Audioanlage. Der DBX S baut hier noch deutlicher auf Performance Charakter: Sein speziell gestaltetes "S"-Interieur zeigt sich an den Sitzbezügen mit Fischgrätmuster sowie auch den Einstiegsleisten. Die Kopf- und Beinfreiheit ist auf allen Sitzen sehr gut, das liegt mitunter auch am großzügigen Radstand.

Fahreindruck: Luxus-SUV mit Sportlerseele

Unter der Haube arbeitet der bekannte 4,0-l-V8-Biturbo, allerdings jetzt mit Technik aus dem Valhalla-Supersportwagen. Und wo der DBX707 – wie der Name es bereits andeutet – 707 PS (520 kW) bietet, toppt die S-Version das mit weiteren 20 PS.
Von Adele Moser

Fazit

Das Hochleistungs-SUV-Duo von Aston Martin zeigt klare Rollen: Der DBX707 bleibt das bewährte Kernmodell, der neue DBX S bringt mit 727 PS, Leichtbau und sportlicherer Ausrichtung die Top-Performance. Preislich liegen beide identisch im Premiumsegment. Für Menschen, die maximalen Fahrspaß im Luxus-SUV-Format suchen, bietet der DBX S die konsequentere Wahl.