Tesla Model S: Preis & alle Infos zu den Allrad- & Plaid-Varianten
Das Tesla Model S erhielt 2021 zuletzt ein umfangreiches Facelift, im November 2025 folgte eine weitere leichte Modellpflege. Die aktuellen Antriebsvarianten umfassen den Allradantrieb und den sportlichen Plaid. Deren technischen Daten, Reichweiten und Preise fassen wir hier zusammen.
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Preis: Tesla Model S ab 109.990 Euro
2012 eingeführt, erhielt die Oberklasse-Limousine Tesla Model S zuletzt 2021 ein Facelift. Ab November 2025 ist eine leicht überarbeitete Variante im Handel, die unter anderem mit verbesserter Geräuschdämmung, größeren Reichweiten und überarbeitetem Fahrwerk aufwartet. Das Modellportfolio bleibt mit zwei Varianten übersichtlich: Als Allradantrieb steht das E-Auto ab 109.990 Euro im Konfigurator (1399 Euro Leasing pro Monat), der Plaid startet bei 119.990 Euro (1499 Euro Leasing pro Monat; alle Preise: Stand November 2025).
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Antriebe: Reichweite 2025 gesteigert
Die Reichweite des Tesla Model S als Standardmodell mit Allradantrieb steigt mit der 2025er Modellpflege von 634 km auf 744 km. Die Leistung liegt weiterhin bei 493 kW (670 PS), womit er in 3,2 s auf Tempo 100 sprintet. In der Spitze fährt der Tesla allerdings statt 250 "nur noch" 240 km/h. Das Topmodell Plaid mit drei E-Motoren und 750 kW (1020 PS) Systemleistung absolviert den Standardsprint in 2,1 s – Tesla zieht allerdings das Anrollen ab – und rennt maximal 322 km/h schnell. Für die Viertelmeile gibt Tesla eine Zeit von 9,23 s an. Die Reichweite steigt um elf Kilometer auf 611 km nach WLTP, wobei die maximale Ladeleistung weiterhin 250 kW beträgt. Ab 2025 soll das Luftfahrwerk durch neue Komponenten und Abstimmung an Komfort und Dynamik gewonnen haben.
Die Konkurrenten:
Exterieur: Plaid mit veränderter Aero
Zu erkennen ist das 2021er Tesla Model S Facelift an der geglätteten und aufgeräumten Front mit in die Breite gezogenen Lufteinlässen. Auch schwarze Details anstelle von Chrom kennzeichnen die Modellpflege. Im Grundsatz ist sich die luxuriöse Limousine aber treu geblieben. Das Topmodell, der Tesla Model S Plaid, hebt sich durch besonders große Leichtmetallfelgen, eine große Bremsanlage darunter und eine zusätzliche Abrisskante auf dem Heckspoiler ab. Die Maße betragen 5,02 m in der Länge, 1,98 m in der Breite und 1,43 m in der Höhe. Mit der 2025er Modellpflege tut sich am Basismodell äußerlich – abgesehen von neuen Felgendesigns – nichts. Anders sieht es beim Plaid aus, der unter anderem durch neuen Schürzen, einen anderen Heckspoiler und einen frischen Diffusor optisch und aerodynamisch gewinnen soll.
Interieur: Horizontal-Display und "Yoke"-Lenkrad

Mit dem 2021er Facelift wurde das angestaubte Armaturenbrett des Tesla Model S durch eine moderne Version ohne sichtbare Lüftungsdüsen ersetzt. Zentral sitzt nun ein horizontal ausgerichteter Touchscreen. Anders als beim Tesla Model 3 und Tesla Model Y blickt man weiterhin auf ein Display hinter dem Lenkrad, das mit den wichtigsten Informationen versorgt. Ab 2025 wartet die Limousine mit einer veränderten Benutzeroberfläche, einer neuen Frontkamera und einer verbesserten Schalldämmung im Innenraum auf.
Speziell ist definitiv auch das Lenkrad des Model S, das mit sämtlichen Konventionen bricht, auf einen durchgehenden Kranz verzichtet und für das autonome Fahren optimiert wurde. Ein drittes Display gilt den Menschen auf der Rückbank, alle Bildschirme lassen sich zudem mit Controllern verbinden und so als Spielkonsole nutzen. Der Kofferraum fasst knapp 800 l Ladung und der zusätzliche "Frunk" knapp 90 l.
Fahreindruck: Tesla Model S Plaid trumpft mit purer Kraft auf
Das Tesla Model S Plaid ist ein Ungeheuer. Geradeaus geht er mit fanatischem Biss, saugt selbst die Anständigsten in einen tiefschwarzen Tunnel aus süchtigmachender Beschleunigungs-Gier.
Von Johannes Riegsinger













