Der Mazda glänzt mit seiner umfangreichen Serienausstattung und hat beispielsweise das vorteilhafte Head-up-Display kostenlos mit an Bord. Zudem setzt die Marke weiterhin bei der Bedienung auf den fahrerfreundlichen Dreh-Drück-Steller. Schwächen zeigt der Mazda3 allerdings bei der Sprachbedienung. Bei der Eingabe muss man starren Wegen folgen, sonst findet man nicht zum Ziel. Da kommt die manuelle Bedienung nochmals positiv zum Tragen: Die Eingabe von Navi-Zielen, Anrufe oder die Suche nach Tankstellen funktionieren per Hand besser. Auffallend: Die Frontkamera übersah wiederholt Geschwindigkeitslimits, welche die beiden Konkurrenten dagegen problemlos erkannten.