Mini Facelift (2021): Preis & Cooper S

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Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Mit neuen Gesichtszügen geht der Mini ab März 2021 auf Kundenfang. >> Mehr zum Thema Neuheiten

Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Neue Farben und Felgen runden das überarbeitete Design ab. LED-Scheinwerfer sind nun Serie.

Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Am Heck belässt es Mini bei einer neuen Schürze. Die Union Jack-Rückleuchten gehören nun zum Serienumfang.

Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Weniger Fugen durch eingelassene, mittlere Luftausströmer, Tasten und Chrom werten den Innenraum auf. Ein 8,8-Zoll-Touchscreen ist ebenso wie ein Muktifunktions-Sportlenrad serienmäßig an Bord.

Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Neue Sitzbezüge und ein erweitertes Ambientelicht sind weitere Neuerungen.

Mini Cooper S Facelift (2021)
Mini Cooper S Facelift (2021) Foto: Mini

Natürlich bekommt auch der 178 PS starke Cooper S das jüngste Facelift.

Mini Cooper S Facelift (2021)
Mini Cooper S Facelift (2021) Foto: Mini

An den Motoren ändert sich grundsätzlich nichts. Alle erfüllen die Euro 6d-Abgasnorm.

Mini Cooper S Facelift (2021)
Mini Cooper S Facelift (2021) Foto: Mini

Es ist bereits das zweite Facelift, das die aktuelle Mini-Generation bekommt.

Mini Facelift (2021)
Mini Facelift (2021) Foto: Mini

Ein besonderes Highlight ist die optionale Mehrfarb-Dachlackierung. Die Preise für den Dreitürer starten bei 19.500 Euro (Stand: Januar 2021).

Das Mini Facelift (2021) umfasst sämtliche One-, Cooper und Cooper S-Modelle. Das ist der Preis des überarbeiteten Dreitürers.

Das zweite Mini Facelift feiert im März 2021 seinen Marktstart – als One First zu einem Preis ab 19.500 Euro (Stand: Januar 2021). Insgesamt stehen für den dreitürigen Kleinwagen – abgesehen von den JCW-Modellen – vier Motorvarianten zur Wahl. Einen Diesel bieten die Engländer:innen schon länger nicht mehr an. Die Benziner sind wahlweise 75 PS, 102 PS, 136 PS oder 178 PS stark. Serienmäßig werden Mini One, Mini Cooper und Mini Cooper S mit einer Sechsgang-Handschaltung ausgeliefert, optional rüstet der Autobauer seinen Kleinwagen mit Ausnahme des One First mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe von Getrag aus. Allerdings nicht den 231 PS starken John Cooper Works, in dessen Preisliste als Option eine Achtstufen-Sportautomatik aufgeführt ist. Alle Motoren erfüllen die Euro 6d-Abgasnorm. Das optionale adaptive Fahrwerk wird mit einer frequenzselektiven Dämpfung aufgewertet. Sichtbarste Neuerungen sind die neue Front mit serienmäßigen LED-Scheinwerfern (optional Matrix-LED-Technik) und angepasste Schürzen an Front und Heck. Neue Farben, Felgen und Design-Pakete runden die Auffrischung ab. Und: Die Rückleuchten erstrahlen beim Mini Facelift (2021) nun serienmäßig im Union Jack-Design. Mehr zum Thema: Das ist das Mini Cabrio Facelift

Der Mini JCW GP im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Preis & Cooper S des Mini Facelift (2021)

Die Möglichkeiten der Individualisierung werden mit dem Mini Facelift (2021) allerdings auch reduziert. Das "Mini Yours Customized"-Programm mit einzigartigen Produkten aus dem 3D-Drucker wird nicht fortgeführt. Der Innenraum profitiert hingegen von der neuerlichen Überarbeitung. Weniger Fugen und Tasten sowie weniger Chromelemente sollen die Qualität erhöhen und den neuen Leitsatz "Purify Mini" (übersetzt: Vereinfache Mini) spürbar machen. Zentral sitzt nun in allen Modellen der 8,8 Zoll große Touchscreen, der ein neues Interface spendiert bekommt. Das fünf Zoll große Display hinter dem neu gestalteten Multifunktions-Sportlenkrad, das in allen Modellen serienmäßig ist, bleibt optional. Zuletzt lohnt ein Blick auf das Dach des Mini Facelift (2021) – zumindest dann, wenn es mit der neuen Mehrfarb-Lackierung überzogen wurde. Den Farbverlauf von San Marino Blue über Pearly Aqua bis Jet Black am Heck gibt es erstmalig für den kleinen Briten. Mehr zum Thema: Das ist das Mini JCW Facelift