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VW leasen ab 99 Euro/Monat: Die beliebtesten Modelle im Überblick

VW hat nicht nur bei den Neuzulassungen die Nase vorn, sondern ist auch die beliebteste Leasing-Marke in Deutschland. Und das nicht ohne Grund: Los geht es bei VW bereits bei 99 Euro im Monat! Was die beliebtesten Modelle im Leasing kosten und für wen, welches das ideale Auto ist, verrät unsere Übersicht.

Die Collage zeigt fünf VW-Modelle: Oben links VW ID. Buzz, oben rechts VW Taigo, Mitte VW ID.4, unten rechts VW T-Roc, unten rechts VW Golf.
Die Modellpalette von VW ist breit gefächert und bietet vom Verbrenner-Kleinwagen bis zum Retro-Elektrobus nahezu alles. Besonders attraktiv sind viele Modelle aber erst im Leasing. Foto: Carwow/Collage: AUTO ZEITUNG
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VW im Leasing: Beliebte Modelle ab 99 Euro pro Monat

Neuwagen werden heutzutage oft nicht mehr gekauft. Leasing hat sich in den vergangenen Jahren auch bei Privatpersonen als Alternative zur Finanzierung etabliert. Und hier bildet natürlich auch Deutschlands beliebteste Marke nach Neuzulassungen, VW, keine Ausnahme. Die Wolfsburger:innen stehen laut „Leasingmarkt.de“ 2025 auch beim Leasing mit 14,7 Prozent Marktanteil an der Spitze – vor Konzerntochter Audi und Opel.

Besonders gefragt: VW T-Roc und VW Golf, die zusammen bereits 5,5 Prozent Anteil am Gesamt-Leasingmarkt haben. Doch auch VWs Stromer werden auf dem Leasingmarkt immer gefragter. Daran dürfte sich das dank Neuanlauf der E-Auto-Förderung im Januar 2026 auch vorerst nichts ändern. Denn dank Rabatten ist der ID.3 aktuell das beste VW-Leasing-Angebot: Mit Raten ab 99 Euro pro Monat ist die Elektro-Kompaktlimousine aktuell auf Carwow das günstigste Modell der Wolfsburger:innen – noch vor dem im Barkauf deutlich günstigeren Polo. Was die beliebtesten VW-Modelle im Leasing kosten, verraten wir in der Übersicht:

Die breit gefächerte Modellpalette von VW macht es aber selbst im Leasing nicht einfach, das passende Auto zum eigenen Fahrprofil zu finden. Wir haben uns daher die beliebtesten Modelle genauer angeschaut, um die Frage zu klären: Welcher VW passt zu wem?

Der VW T-Roc im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Die beliebtesten VW-Modelle: Welcher passt zu wem?

VW ID. Buzz

Mit dem VW ID. Buzz belebte Volkswagen 2022 die Bulli-Idee als modernes Elektroauto neu. Technisch nutzt der ID. Buzz wie ID.3 und ID.4 den modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB), tritt aber mit Retro-Design und Van-Karosserie deutlich stärker als Lifestyle- und Familienfahrzeug auf – letzteres insbesondere im langen Radstand mit sieben Sitzplätzen und mehr Stauraum. Beim Antrieb setzt VW je nach Version auf Heck- oder Allradantrieb, wobei die Leistungsbandbreite vom 150 kW (204 PS) starken Basismodell bis zum ID. Buzz GTX mit 250 kW (340 PS) reicht. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Batteriegrößen (59, 76, 76 oder 86 kWh) zur Wahl, was sich auf die Reichweite auswirkt. Diese beziffert VW mit 423 bis 487 km nach WLTP.

  • Familien, die ein variables Elektroauto mit viel Platz suchen: Der ID. Buzz richtet sich an Personen, die im Alltag häufig mit mehreren Mitfahrer:innen unterwegs sind und Wert auf ein luftiges Raumgefühl sowie flexible Sitz- und Ladelösungen legen.

  • Lifestyle-Käufer:innen, denen Design und Image wichtig sind: Mit seiner Retro-Optik und dem Bulli-Bezug spricht der ID. Buzz Zielgruppen an, die ein emotionales Fahrzeugkonzept bevorzugen und sich bewusst von konventionellen Vans oder SUVs abgrenzen möchten.

  • Gewerbetreibende und Handwerksbetriebe, die elektrisch unterwegs sein wollen: Als ID. Buzz Cargo ist das Modell auch für Unternehmen interessant, die lokal emissionsfrei fahren möchten und einen praktischen Transporter mit moderner Technik suchen.

VW ID.3

Mit dem ID.3 startete VW 2020 in die Elektro-Ära und brachte das erste Modell der ID.-Familie auf den Markt. Technisch basiert der kompakte Stromer auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) als elektrisches Pendant zum Golf, allerdings mit eigenständigem Design und digital geprägtem Innenraum. Das Konzept zielt auf einen alltagstauglichen Kompaktwagen mit viel Innenraum bei vergleichsweise überschaubaren Außenmaßen. Je nach Version setzt VW auf unterschiedliche Leistungsstufen – von 125 kW (170 PS) bis 240 kW (326 PS) im ID.3 GTX – und kombiniert diese mit verschiedenen Batteriegrößen. Die WLTP-Reichweite liegt je nach Akku (52, 59 oder 79 kWh) und Ausführung bei bis zu rund 600 km.

  • Pendler:innen und Stadtfahrer:innen, die ein kompaktes Elektroauto suchen: Der ID.3 richtet sich an Personen, die im Alltag ein handliches Format bevorzugen, aber trotzdem nicht auf ein großzügiges Platzangebot verzichten möchten.

  • Umsteiger:innen, die ein „Golf-ähnliches“ Alltagsauto elektrisch fahren wollen: Wer ein neutrales, vielseitiges Kompaktwagenkonzept schätzt, findet im ID.3 eine vertraute Fahrzeugidee – nur eben batterieelektrisch.

  • Vielfahrer:innen, die Wert auf Reichweite und Schnellladen legen: In den Varianten mit großem Akku eignet sich der ID.3 auch für längere Strecken, da er praxisgerechte Reichweiten mit DC-Schnellladefähigkeit kombiniert.

VW T-Roc

Ende 2025 ging die zweite Generation des Kompakt-SUV VW T-Roc an den Start, die auf der weiterentwickelten MQB-evo-Plattform aufbaut. Der neue T-Roc wächst im Vergleich zum Vorgänger insbesondere in Länge und Radstand, was Platzangebot und Komfort spürbar verbessert. Geblieben, wenngleich deutlich moderner, ist das markante Design mit coupéartiger Dachlinie. Beim Antrieb verzichtet VW auf reine Verbrenner, denn etwas Elektrifizierung ist immer an Bord: Zum Start stehen Mildhybrid-Motoren mit 85 kW (116 PS) oder 110 kW (150 PS) zur Wahl, während Dieselmotoren entfallen. Das Kofferraumvolumen wächst auf rund 475 l, und der T-Roc bietet so ein alltagstaugliches Paket für Familien und Freizeitanwendungen.

  • Stadt- und Alltagsfahrer:innen, die ein kompaktes SUV mit mehr Raum und Komfort suchen: Der neue T-Roc kombiniert handliche Außenmaße mit vergrößertem Innenraum und guten Assistenzsystemen, was ihn für tägliche Pendelstrecken und urbane Situationen prädestiniert.

  • Käufer:innen, die moderne Technik und Assistenz priorisieren: Die Ausstattung mit digitalem Cockpit, großem Infotainment-Display und hochwertigen Assistenzpaketen spricht Zielgruppen an, die Wert auf zeitgemäße Vernetzung und Sicherheit legen.

  • Effizienzorientierte Fahrer:innen, die keine rein elektrische Lösung brauchen: Die Mildhybrid-Antriebe bieten eine Kombination aus Effizienz und Alltagstauglichkeit, ohne Ladepausen eines batterieelektrischen Fahrzeugs, und sprechen damit ein breites Spektrum an Nutzungsprofilen an.

VW Golf und Golf GTI

Ein Evergreen im VW-Portfolio ist der Golf: Bereits 1974 kam Generation 1 auf den Markt, mittlerweile sind wir beim Golf 8 angekommen. Eines bleibt unverändert: Auch der aktuelle Golf bleibt dem bewährten Kompaktklassen-Rezept treu, modernisiert das Erfolgsmodell aber konsequent bei Assistenzsystemen, Infotainment und Antrieben. Technisch basiert der aktuelle Golf auf dem MQB-Baukasten und ist eng verwandt mit Modellen wie Audi A3, Seat Leon oder Skoda Octavia. Das Konzept zielt weiterhin auf maximale Alltagstauglichkeit mit kompakten Außenmaßen, gutem Platzangebot und einem ausgewogenen Fahrverhalten. Bei den Motoren reicht die Palette von sparsamen Benzinern und Dieseln über Mildhybrid-Varianten (eTSI) bis hin zu Plug-in-Hybriden (eHybrid/GTE) mit elektrischer Reichweite für Kurzstrecken. Zudem locken die sportlichen Varianten Golf GTI oder Golf R auch dynamische Fahrer:innen hinter das Volant des Kompakten.

  • Pendler:innen und Alltagsfahrer:innen, die ein vielseitiges Auto suchen: Der Golf richtet sich an Personen, die ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Komfort, Fahrstabilität und Nutzwert möchten, ohne auf ein handliches Format verzichten zu müssen.

  • Käufer:innen, die eine große Antriebsvielfalt bevorzugen: Vom klassischen Benziner über Mildhybrid bis zum Plug-in-Hybrid bietet der Golf 8 passende Lösungen für unterschiedliche Fahrprofile, etwa für Kurzstrecken mit Ladeoption oder für Vielfahrer:innen mit Fokus auf Effizienz.

  • Fahrer:innen, die Kompaktklasse mit sportlicher Note wollen: Mit GTI, GTE und Golf R spricht die aktuelle Generation auch Zielgruppen an, die Dynamik und Leistungsreserven suchen, ohne auf Alltagstauglichkeit und ein praktisches Format verzichten zu müssen.

VW ID.4

Nach dem ID.3 war der VW ID.4 das zweite E-Auto und das erste vollelektrische SUV der Marke. Technisch basiert der ID.4 auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) und ist damit eng verwandt mit Modellen wie dem weitestgehend baugleichen SUV-Coupé ID.5 oder dem Skoda Enyaq. Das Konzept zielt klar auf Alltagstauglichkeit: Der ID.4 bietet ein familientaugliches Raumangebot, eine erhöhte Sitzposition und je nach Version Heck- oder Allradantrieb. Beim Antrieb stehen verschiedene Leistungsstufen zur Wahl – vom Einstiegsmodell mit 126 kW (170 PS) bis zum sportlicheren ID.4 GTX mit 252 kW (340 PS). Die WLTP-Reichweite liegt je nach Batterie (52, 77 oder 79 kWh) sowie Antrieb bei 365 bis 560 km.

  • Familien und Alltagsfahrer:innen, die ein geräumiges Elektro-SUV suchen: Der ID.4 richtet sich an Personen, die ein batterieelektrisches Fahrzeug mit viel Platz, guter Übersicht und SUV-typischem Nutzwert wollen, ohne in deutlich größere Fahrzeugklassen wechseln zu müssen.

  • Pendler:innen und Vielfahrer:innen, die regelmäßig längere Strecken fahren: Dank solider Reichweiten und Schnellladeoptionen eignet sich der ID.4 auch für Überland- und Autobahnprofile, vor allem in den Versionen mit großem 77-kWh-Akku.

  • Käufer:innen, die ein komfortables Elektroauto mit modernem Technikpaket bevorzugen: Der ID.4 bietet je nach Ausstattung viele Assistenzsysteme und digitale Funktionen und spricht damit Zielgruppen an, die ein modernes, „vernetztes“ Fahrzeugkonzept suchen.

VW Taigo

Mit dem VW Taigo startete 2021 ein dynamisch gezeichneter Bruder des City-SUV T-Cross – und damit auch technisch eng verwandt mit dem VW Polo. Die coupéhafte Form fordert aber auch ihren Tribut: Das Kofferraumvolumen des 4,26 m langen Taigo liegt bei 440 l, der knapp zehn Zentimeter kürzere Plattform-Bruder T-Cross bietet 15 l mehr. Dafür ist der in Brasilien gebaute Taigo auch etwas günstiger zu haben. Zwei Motoren bietet VW für das kleine Coupé-SUV an: Einen 1,0-l-Dreizylinder mit 116 PS (85 kW) sowie einen 1,5-l-Vierzylinder mit 150 PS (110 kW), beide jeweils turbogeladene Benziner und damit klassische Verbrenner.

  • Stadtfahrer:innen, die eine erhöhte Sitzposition wünschen: Mit recht kompakten Maßen, einer überschaubaren Karosserie und dennoch einer höheren Sitzposition ist der Taigo auch im Großstadtdschungel gut aufgehoben.

  • Käufer:innen, denen Design wichtiger ist als maximale Praktikabilität: Als SUV-Coupé spricht der Taigo Zielgruppen an, die eine sportlichere Linie bevorzugen und sich optisch von klassischen Kleinwagen oder kantigen SUVs absetzen möchten – auch wenn das Konzept nicht in erster Linie auf Raumwunder ausgelegt ist.

  • Preisbewusste Personen, die ein modernes Auto mit guter Ausstattung suchen: Der Taigo kann je nach Ausstattungslinie und Optionen mit vielen Assistenz- und Komfortsystemen aufwarten, ohne gleich in höhere SUV-Preisklassen vorzustoßen – interessant für alle, die auch im Leasing viel Ausstattung fürs Geld wollen.

Fazit

In Wolfsburg hat man auf fast jeden automobilen Bedarf die passende Antwort parat. Besonders attraktiv werden die VW-Modelle aber erst im Leasing. Insbesondere die Elektroautos ID.3 und ID.4 sind dank Förderung aktuell unschlagbar günstig.

Quellen