Golf 8: VW plant weiteres Facelift für 2028
Wie inzwischen klar ist, wird der VW Golf einen elektrischen Nachfolger erhalten. Bis es soweit ist, erhält der verbrennende Millionenseller ein weiteres Facelift – was wir bislang wissen.
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2030 etwa soll der VW Golf zum elektrischen ID. Golf werden, womit die Zukunft des Namens vorerst gesichert ist. Vielleicht ersetzt das beliebte Golf-Label mittelfristig auch den Kompakt-Stromer ID.3. Aber wie geht es mit der achten Generation des Golf-Verbrenners weiter? Insidern zufolge will Volkswagen das Erfolgsmodell so lange am Leben halten, wie Emissionsregularien es erlauben.
Was VW bereits offiziell kommuniziert hat: Wie einst beim Käfer wird man die Produktion des Kompakten 2027 aus dem Stammwerk Wolfsburg ins mexikanische Puebla verlegen. Und mit dem Umzug würde sich eine umfassende Modellpflege beziehungsweise ein Facelift durchaus anbieten – schließlich müssen für den Golf ohnehin neue Produktionslinien aufgebaut werden. Verlässlichen Quellen zufolge wäre der deutsche Marktstart eines Golf Facelift 2028 realistisch.
Der VW Golf 8 im Video

Golf 8 wird mit zweitem Facelift verabschiedet
Die achte Generation des VW Golf wurde 2019 eingeführt und erhielt 2024 ein erstes Facelift. Ein weiteres Facelift wäre mit Blick auf die Modellhistorie des Bestsellers ein ungewöhnlicher Schritt, da bisherige Generationen bis zum nächsten Modellwechsel meist nur eine umfassende Modellpflege erhielten.
Vor dem Hintergrund der Mobilitätswende wirkt der Schritt allerdings schlüssig: Die großen Entwicklungsbudgets fließen in Modelle wie ID. Golf, ID.1 (als Serienmodell vermutlich ID. Up) oder ID. Tiguan. Mit einer Modellpflege lässt sich der Golf bei überschaubaren Investitionen noch einige Jahre weiter verkaufen. Für die Kundschaft ist also damit zu rechnen, dass ID. Golf und der Golf-Verbrenner noch eine Zeit lang parallel laufen.
Hier gehts zu unserer Computer-Illustration zum Facelift des Golf GTI.
Fazit
Offiziell spricht VW noch nicht von einem Golf Facelift – intern scheint die Entscheidung jedoch festzustehen. Mit Blick auf den Wechsel zum ID. Golf und die Produktionsverlagerung des Verbrenners nach Mexiko liegt ein Facelift um 2028 zudem auf der Hand.










