VR6-Umbau & deftiges Turbo-Upgrade: VW Golf 4 GTI mit 575 PS
Die Tuningschmiede HPA aus Kanada hat sich dem VW Golf 4 GTI angenommen und mit einem massiven Turbo-Upgrade in eine 575-PS-Rakete verwandelt. Und das Beste: Das Ende der Fahnenstange des VR6-Umbaus ist noch gar nicht erreicht!
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Die kanadische Tuningschmiede HPA aus der Nähe von Vancouver hat sich seit jeher dem Tuning von Modellen aus dem Volkswagen-Konzern verschrieben. Die meisten Umbauten basieren dabei auf Audi- und VW-Modellen, so auch das hier vorgestellte Fahrzeug mit dem überaus klangvollen und überhaupt nicht technisch klingenden Namen HPA FTX500 MK4 GTI. Dahinter verbirgt sich ein VW Golf 4 GTI, dem der Tuner dank eines neuen VR6-Aggregats und Turbotuning zu ordentlich Mehrleistung verhilft.
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Der VW Golf R (2023) im Fahrbericht (Video):

575 PS dank Turbotuning und neuem VR6-Motor im HPA FTX500 MK4 GTI
Der einst serienmäßige 1,8-l-Vierzylinder flog im Zuge des HPA-Trainingsprogramms kurzerhand raus. Stattdessen fand ein 3,2-l-VR6 seinen Weg in den VW Golf 4 GTI. Doch damit nicht genug: Ein großer Turbolader von BorgWarner zwangsbeatmet das Aggregat, während neue Nockenwellen, veränderte Ventiltriebe und eine neue Abgasanlage ihr Übriges dazutun. Unter dem Strich stehen 575 PS (423 kW) und 678 Nm an. Wer glaubt, damit sei das Ende der Fahnenstange erreicht, hat weit gefehlt: HPA bietet für den VR6-Motor gleich mehrere Leistungsstufen an, die bei maximal 700 PS (515 kW) münden.
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HPA hört aber noch nicht genug. Eine neue Kupplung gewährleistet, dass die Mehrleistung überhaupt auf der Straße ankommt. Kurvenlage und Grip optimieren im Verbund ein KW V3-Gewindefahrwerk und 19-Zöller auf Felgen von HRE. Darüber hinaus erhält der HPA FTX500 MK4 GTI vorne eine Sechskolben- hinten eine Vierkolben-Bremsanlage. Für die Optik gibt es wiederum neue Schürzen im Stile des VW Golf 4 R32. Auch der Innenraum hübscht HPA auf, etwa in Form vom digitalen Kombiinstrument hinter dem Lenkrad, Recaro-Schalensitzen und Vierpunkt-Gurten.









