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Update für den VW E-Bus: Größere Batterie & Allradantrieb

Der elektrische VW Bus erhält ein kleines Update. Neben mehr nutzbarer Batteriekapazität und damit mehr Reichweite sowie einer optimierten Ladekurve gibt es nun auch das elektrische Multitalent mit Allradantrieb. Alle Neuerungen bei e-Caravelle und e-Transporter im Detail!

Der VW e-Caravelle fährt auf einer Straße. Ansicht des Fahrzeugs von vorne links.
Mit neuer Batterietechnik geht es im elektrischen VW Bus sowohl als e-Caravelle (im Bild) als auch geschlossenen e-Transporter weiter. Ladestopps werden dank optimierter Ladekurve kürzer. Foto: VW Nutzfahrzeuge
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Erhöhte Batteriekapazität, verbesserte Ladekurve

Wer bislang einen vollelektrischen VW Bus orderte, musste sich mit lediglich 64 kWh nutzbarer Batteriekapazität zufriedenstellen. Eine Optimierung des Elektroantriebs soll das nun verbessern. Im Januar 2026 erhielten sowohl der e-Caravelle als Pkw-Variante als auch der e-Transporter als geschlossener Elektro-Kastenwagen und -Kombi ein Batterie-Update. Die nutzbare Kapazität der Batterie steigt auf 70 kWh, was auch der Reichweite zugutekommt. Diese liegt nun nach WLTP bei bis zu 374 km.

Und auch die Ladezeit wurde laut VW Nutzfahrzeuge verkürzt. Zwar bleibt es bei maximal 125 kW Ladeleistung an einer DC-Ladesäule, doch durch eine optimierte Ladekurve füllt sich der Stromspeicher des VW E-Bus nun von zehn auf 80 Prozent in 30 min – und damit knapp zehn Minuten rascher als bisher.

Der VW ID. Buzz GTX im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

VW E-Bus auch mit Allrad: 4Motion für e-Caravelle & e-Transporter

Doch nicht nur an der Batterie- und Ladetechnik hat VW im Januar 2026 Hand angelegt. Erstmals gibt es VW e-Caravelle und e-Transporter auch mit Allradantrieb. VW nennt das System auch beim Stromer 4Motion und ergänzt den Antrieb, der bislang lediglich aus einem E-Motor an der Hinterachse bestand, um eine weitere E-Maschine an der Vorderachse.

Anders als bei Verbrennern sind die Achsen nicht mechanisch miteinander gekoppelt, womit das Drehmoment stets bedarfsgerecht auf die beiden Antriebsachsen verteilt werden kann. Zudem arbeitet der Allradantrieb mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm zusammen, um Traktion stets korrekt zu verteilen und so auch bei Ausweichmanövern oder Kurvenfahrten mehr Sicherheit bieten zu können.

An den Leistungsdaten der Antriebe tut sich dagegen nichts. es bleibt wie bisher auch bei drei Stufen mit 100, 160 oder 210 kW (136, 218 oder 286 PS). Alle Änderungen sind bereits bestellbar. Der e-Caravelle mit 70 kWh nutzbarer Batteriekapazität beginnt bei 66.081 Euro, für den geschlossenen e-Transporter ruft VW mindestens 59.369 Euro ab, als e-Kombi 62.761 Euro. Der 4Motion-Allradantrieb kostet jeweils knapp 5890 Euro Aufpreis (Alle Preise: Stand Januar 2026).