Toyota Corolla Facelift (2026): Erste Bilder & Infos
In China ist eine neue Variante des Toyota Corolla aufgetaucht. Dabei handelt es sich allem Anschein nach um ein Facelift für das Modelljahr 2026. Auch erste Antriebsdaten sind bereits bekannt.
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Preis: Toyota Corolla Facelift (2026) ab 33.500 Euro?
Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnik (MIIT) hat erste Bilder und Infos zu einem Toyota Corolla Facelift veröffentlicht, das schon bald auf dem chinesischen Markt erscheinen soll. Ein kurzer Exkurs: Um auf dem chinesischen Markt zugelassen zu werden, müssen neue Produkte vom MIIT genehmigt werden. Im Zuge dessen veröffentlicht das MIIT monatlich eine Liste mit Daten und Bildern – diese reicht von kleinen Geräten bis hin zu großen Autos. Ob das China-Facelift des Corolla in Zukunft auch nach Amerika oder Europa gelangen wird, bleibt abzuwarten.
Preislich erwarten wir mit dem Toyota Corolla Facelift (2026) jedenfalls keine großen Sprünge – vorausgesetzt, es gelangt auch nach Europa. Das noch aktuelle Modell ist in Deutschland ab 33.340 Euro (Hatchback) verfügbar. Der Kombi mit dem Namenszusatz Touring Sports steht mit mindestens 34.540 Euro im Konfigurator, während das Corolla Cross genannte SUV mindestens 36.990 Euro kostet. Eine Limousine, wie sie auf den Bildern des Facelifts zu sehen ist, ist in Deutschland seit 2022 nicht mehr erhältlich (Stand: Oktober 2025).
Dass Toyota nach 2023 überhaupt ein weiteres Facelift auf den Markt bringt, liegt womöglich daran, dass sich die Entwicklung einer neuen Modellgeneration noch etwas hinauszögert. Einen Vorgeschmack auf den Corolla Nummer 13 gibt übrigens die Studie Toyota Corolla Concept, die wir hier näher behandeln, und die vollelektrisch an den Start rollen könnte.
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Der Toyota Urban Cruiser (2025) im Video:

Antriebe: Hybrid- und Verbrennerantrieb geplant
Erste Antriebsdaten des Toyota Corolla Facelift (2026) sind bereits bekannt. Den Datenblättern des MIIT ist zu entnehmen, dass der Golf-Gegner als Hybrid und als Verbrenner kommen soll. Der Hybrid wird von einem 98 PS (72 kW) starken 1,8-l-Motor befeuert, wobei Daten zu den elektrischen Komponenten ungenannt bleiben. Der angegebene Verbrauch von nur 4,13 l auf 100 km klingt mehr als respektabel. Alternativ erhält der überarbeitete Corolla in China einen 171 PS (126 kW) starken Verbrennungsmotor mit zwei Litern Hubraum. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen bei 160 (Hybrid) und 180 km/h (Verbrenner).
Die Konkurrenten:
Exterieur & Interieur: Neues Gesicht im Stile des Prius
Mit dem Facelift erhält der Toyota Corolla ein neues Gesicht. Auf den Bildern des MIIT ist zwar lediglich die Limousine zu sehen, wir gehen aber davon aus, dass auch der Hatchback und der Kombi ein entsprechendes Umstyling erfahren werden.
Die Frontpartie jedenfalls zeichnet sich durch eine spitze und weit heruntergezogene Nase aus, die C-förmige Scheinwerfer und ein durchgehendes Leuchtenband beinhaltet. Die Schürze beherbergt breite Lufteinlässe und vertikale Schlitze unterhalb der Scheinwerfer. In ihrer Gesamtheit erinnert die überarbeitete Corolla-Schnauze stark an den Toyota Prius. Die Seitenlinie der Limousine scheint sich mit der Modellpflege indes kaum zu verändern, selbiges lässt sich über die Heckpartie sagen. Ob das auch für den Kombi und für den Hatchback gilt, können wir nur vermuten. Über mögliche Änderungen im Innenraum gibt es noch keine Infos.
Fahreindruck des aktuellen Modells: Leichtfüßig ohne sportliche Ambitionen
- Fahrbericht
- Dauertest
- Vergleichstest (gegen Ford Focus Turnier & VW Golf Variant Facelift)
- Vergleichstest (gegen Mazda3, Opel Astra & Seat Leon)
- Vergleich (als Touring Sports gegen Toyota Corolla Cross)
Der Toyota Corolla (2023) lässt sich erstaunlich leichtfüßig bewegen, auch die Lenkung bietet mehr Rückmeldung. Ein Sportler ist er trotz seiner 196 PS (144 kW) jedoch nicht. Den Sprint auf 100 km/h legt er in 7,5 s zurück, wobei Beschleunigungsvorgänge vor allem auf Autobahnetappen recht angestrengt wirken können. Der beim Gasbefehl bekannte Gummibandeffekt ist nun weniger deutlich zu spüren, als noch bei den vorangegangenen Generationen.








