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Toyota bZ4x leasen: Mit Förderung bereits ab 198 Euro/Monat

Frisch geliftet und schon im Leasing-Deal: Mit dem Toyota bZ4x Facelift haben die Japaner:innen ihren ersten eigenen Stromer vor allem technisch modernisiert und damit konkurrenzfähig gemacht. Im Privatleasing profitieren nun vor allem alle, die ins Raster der im Januar 2026 neu angelaufenen E-Auto-Förderung fallen. Wir zeigen die besten Carwow-Angebote!

Das Toyota bZ4x Facelift steht vor einem Garten, von vorne links fotografiert.
Seit 2022 ist Toyotas erster eigener Stromer im Verkauf, seit Sommer 2025 steht das Facelift (im Bild) bei den Händlern. Die Optik wurde nur behutsam angepasst, unter dem Blech steckt dagegen komplett neue E-Auto-Technik mit höherer Ladeleistung und mehr Reichweite. Foto: Toyota
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Toyota bZ4x im Leasing: Ab 198 Euro pro Monat bei Carwow

Mit dem Toyota bZ4x versucht sich der japanische Vollhybrid-Pionier seit 2022 international mit seinem ersten richtigen E-Auto – anfangs noch mit recht wenig Erfolg. Vor allem Reichweite und Ladetechnik wurden bemängelt. Daher wurde nur drei Jahre nach Marktstart im Frühling 2025 ein erstes Facelift angekündigt, dass sich dieser Probleme annehmen soll.

Seither gibt es den bZ4x mit zwei Batteriegrößen (85 und 73 kWh) und drei Leistungsstufen: die Einstiegsversion mit 123 kW (167 PS), Frontantrieb und kleiner Batterie, eine Longrange-Version mit großem Akku, Frontantrieb und 165 kW (224 PS) sowie die Kombination aus großem Akku und Allradantrieb mit 252 kW (343 PS). Die WLTP-Reichweite beträgt nun bis zu 569 km.

Und genau diese Longrange-Version des Toyota bZ4x gibt es in der mittleren Ausstattungslinie „Teamplayer“ bei Carwow im Leasing aktuell am günstigsten: Ab 198 Euro im Monat steht das Stromer-SUV zur Verfügung. Wichtig: Das Angebot berücksichtigt allerdings bereits eine „Anzahlung“ in Höhe von 6000 Euro – also der höchstmöglichen Fördersumme aus der neu angelaufenen E-Auto-Förderung 2026. Wer weniger bis keine Förderung erhalten kann, zahlt entsprechend höhere Monatsraten. Die Förderung bestimmt auch die Angebots-Laufzeit von 36 Monaten, die Leasing-Mindestdauer, um die Förderung zu erhalten. Mit einer Laufleistung von jährlich 10.000 km geht das Angebot aber durchaus in Ordnung.

Das Toyota bZ4x Facelift im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Das Toyota bZ4x Facelift bei der ersten Testfahrt: Fährt weiter, ist schneller und plant smarter

Das Toyota bZ4X Facelift präsentiert sich bei unserer Testfahrt spürbar reifer und moderner. Die größte Anpassung des Toyota bZ4X Facelift sitzt unterhalb des Blechkleids: Der Allradantrieb leistet nun 252 kW (343 PS) und verleiht dem E-Auto spürbar mehr Temperament. Bei der Reichweite geht es nach oben: von 444 km in der Basis und bis 569 km in der effizientesten Ausführung. Die maximale Ladeleistung bleibt bei 150 kW, was rund 28 min für zehn auf 80 Prozent bedeutet. Neu ist eine Batterie-Vorkonditionierung, die das Tempo auch bei Kälte stabilisieren soll.

Ebenfalls neu: Die Navigation bietet endlich eine EV-Routenplanung mit integrierten Ladestopps – in der Praxis funktional, wenn auch noch ohne die ausgefeilte Intelligenz mancher Wettbewerber. Doch trotz der gelungenen Aufwertung bleiben Fahrwerk und Lenkung jene Bereiche, in denen Toyota für die nächste Evolutionsstufe noch nachlegen sollte. Von Jil Weber

Für wen lohnt sich ein Toyota bZ4x?

  • Effizienzorientierte Pendler:innen: Für Nutzer:innen mit klar strukturiertem Alltag und regelmäßigen Arbeitswegen spielt der bZ4X seine Stärken im Facelift gezielt aus. Die Frontantriebsvariante erreicht mit 73-kWh-Akku und 165 kW (224 PS) eine WLTP-Reichweite von bis zu 569 km, was im Segment eine solide Basis für den täglichen Einsatz darstellt. Hinzu kommen typische Vorteile batterieelektrischer Antriebe wie Rekuperation im Stop-and-Go-Verkehr sowie geringe Wartungskosten, die den bZ4X für Vielfahrer:innen mit planbaren Ladestopps oder eigener Wallbox wirtschaftlich interessant machen.

  • Technologieaffine Familien: Mit dem Facelift hat Toyota gezielt an Alltagstauglichkeit und Komfort gearbeitet. Verbesserte Reichweite, optimierte Ladeleistung inklusive Batterie-Vorkonditionierung und ein aufgewerteter Innenraum erhöhen die Langstreckentauglichkeit spürbar. Gleichzeitig bleibt das SUV-Konzept mit großzügigem Raumangebot und optionalem Allradantrieb erhalten. Wer den bZ4x an sich attraktiv findet, aber mehr Platz benötigt, kann bis zum Marktstart der Kombi-Version bZ4x Touring im Frühjahr 2026 warten. Hier gibt es dieselbe Technik mit deutlich mehr Stauraum.

  • Leistungsorientierte Umsteiger:innen: Mit dem Facelift rückt der bZ4X auch für Fahrer:innen in den Fokus, die bislang klassische Verbrenner bevorzugt haben. Die Allradversion leistet bis zu 252 kW (343 PS) und bietet damit deutlich mehr Dynamik als das Vorgängermodell. Zusammen mit verbesserter Traktion und erhöhter Anhängelast von bis zu 1500 kg positioniert sich das Modell als ernstzunehmende Alternative für alle, die bei einem batterieelektrischen SUV nicht auf Leistungsreserven und Alltagstauglichkeit verzichten möchten.

Fazit

Der Toyota bZ4x ist mit dem Facelift besser denn je, die Leasingpreise vor allem dank E-Auto-Förderung dafür noch günstiger als zuvor. Bei Carwow gibt es den Mittelklasse-Stromer bereits für unter 200 Euro – und dann direkt in der Longrange-Version. Wer also schon mit dem Stromer von Toyota geliebäugelt hat, kann nun den wohl besten Moment anpassen, um einzusteigen.