Teilintegrierte für vier: Top-9 Wohnmobile mit viel Platz
Als Klassiker unter den Familien-Wohnmobilen haben sich die Alkoven etabliert. Wer aber eine Spur eleganter unterwegs sein möchte, findet auch Teilintegrierte mit genug Platz für bis zu vier Personen. Wir haben in der Übersicht unsere Top-9 der familientauglichen TI-Reisemobile zusammengestellt – vom Etagenbett-Camper bis zum faltbaren Wandbett-Grundriss ist alles dabei!
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Unter den Camper-Bauarten sind die Alkoven die unangefochtenen Familien-Champions. Klar, die Schlafnase hat dank Festbett ihre Vorteile, optisch wie fahrdynamisch schränkt sie die Freude am Camper aber womöglich etwas ein. Deutlich eleganter sind da Teilintegrierte. Die gängigen Wohnmobil-Bauarten erklären wir hier im Detail.
Wer also etwas Umbau für die Nachtruhe nicht scheut, bekommt mit den „TIs“ ein elegantes Wohnmobil, das mehr Platz als ein Campervan bietet, aber dennoch nicht so den „Familien-Stempel“ aufgedrückt bekommt, wie die Schlafnasen-Reisemobile.
Zudem unterscheiden sich Teilintegrierte auch stark voneinander: Die Grundrisse setzen zum Teil etwa auf Einzelbetten im Heck, einige auch auf das Doppelbett für mehr Wohnraum oder weniger Außenlänge. Doch es gibt auch Sonderlösungen: Etagenbetten im Heck, wie etwa beim Benimar Tessoro T425, bringen die Kinder komfortabel und platzsparend unter. Bei einem sind sich dagegen fast alle hier vorgestellten Modelle einig: Ohne Hubbett über der Sitzgruppe wirds schwierig, eine Familie im Teilintegrierten zu betten. Wer also doch lieber ohne Umbau als Familie campen möchte: Hier haben wir sechs spannende Alkoven-Modelle für bis zu sechs Personen zusammengestellt!
Tipps zum Wohnmobilkauf im Video

Top-9 Teilintegrierte für vier: Familien-Wohnmobile ohne Schlafnase
Für einen Teilintegrierten als Familien-Camper sprechen tatsächlich einige Punkte:
Mehr Platz als im Campervan: Die Fahrerkabine teilen sich die TI mit den Kastenwägen, dahinter kommt aber ein deutlich breiterer Aufbau auf das Chassis montiert. Dadurch bieten die Reisemobile mehr Bewegungsfreiheit, mehr Stehhöhe und insbesondere mehr Stauraum. Oft ist die Zuladung sogar ähnlich, obwohl die Fahrzeuge auch mal länger als die üblichen Campervans sind.
Mehr Dynamik als ein Alkoven: So praktisch die Schlafnase der Alkoven-Wohnmobile auch ist, sie fällt spätestens auf der Autobahn mit Windgeräuschen und mehr Luftwiderstand auf. Zudem verlagert sie das Gewicht des Campers etwas nach oben, was zu mehr Schwankbewegungen in Kurven sorgt.
Auch ohne Kinder gut nutzbar: Irgendwann wird wohl der Tag kommen, an dem die ins Teenager-Alter entwachsenen Kinder nicht mehr zu jedem Campingtrip mitkommen wollen. Wer das Wohnmobil langfristig behalten möchte, sollte sich auch hierüber Gedanken machen. Beim Alkoven fährt das Festbett über dem Fahrerhaus immer mit, das Hubbett eines familientauglichen Teilintegrierten verschwindet im besten Fall kaum bemerkbar in der Decke über der Sitzgruppe. Und sollte der Nachwuchs doch mal wieder mitfahren wollen, ist es als bequemes Gästebett schnell herabgelassen!

























