Starthilfe-Powerbanks im Test: Bei Kälte teils kraftlos
Powerbanks mit Starthilfe sind ein Segen. Sie können unkompliziert Starthilfe geben, wenn das Auto mal nicht anspringt. Aber auch manche dieser mobilen Helfer sind kälteempfindlich. Welche auch bei Frost cool bleiben, verrät unser Test.
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- Die getesteten Starthilfe-Powerbanks im Überblick
- Testsieger: Featoo-Starthilfe-Powerbank
- Preis-Leistungs-Sieger: Sucfocus-Starthilfe-Powerbank
- Sehr empfehlenswert: Povasee 4000A UltraSafe-Starthilfe
- Weitere Starthilfe-Powerbanks fürs Auto im Test
- So haben wir getestet
- Welche Starthilfe-Powerbank ist (für wen) die beste?
- FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Starthilfe-Powerbanks
- Fazit
Wenn es darum geht, einer schwächelnden Auto-Starterbatterie wieder auf die Sprünge zu helfen, sind tragbare Powerbanks mit Starthilfe-Funktion das Mittel der Wahl. Speziell in der kalten Jahreszeit, wenn ältere Autobatterien öfter mal ihren Geist aufgeben, versprechen sie schnelle Erste Hilfe für die Batterie. Selbst dann, wenn gerade mal kein Starthilfekabel (worauf beim Kauf zu achten ist) samt Spenderfahrzeug zur Hand ist oder die Pannenhilfe auf sich warten lässt. Allen Geräten im Test gemeinsam ist, dass sie auch in der Lage sind, nicht nur Autobatterien, sondern auch Handys oder Tablets zu laden.
Im Internet gibt es entsprechende Geräte, die all das (und meist noch mehr) können oft schon für deutlich unter 100 Euro. Doch halten die tragbaren Stromspender, was ihre Hersteller versprechen? Wir wollten es genau wissen und haben erschwingliche Starthilfe-Powerbanks einem Test unter härtesten Alltagsbedingungen unterzogen. Mit überraschenden Ergebnissen – und klaren Empfehlungen!
Die getesteten Starthilfe-Powerbanks im Überblick
Testsieger: Featoo-Starthilfe-Powerbank

Die robuste Starthilfe-Powerbank von Featoo ist ein echtes Schwergewicht – und das im buchstäblichen Sinne. Denn die mit 1188 g schwerste Powerbank in unserem Test ist mit Abstand auch die beste – und beweist sowohl bei Frost als auch bei Normaltemperatur echte Steherqualitäten. Zwar leuchtet nach acht Startversuchen in unserem Test-Szenario mit altersschwacher Blei-Säure-Batterie (Details: s.u. im Abschnitt. "So haben wir getestet") nur noch eine von vier Dioden, die den Ladestand anzeigen. Dennoch hält die Starthilfe-Powerbank die volle Distanz von 15 Startversuchen durch. Auch Eiseskälte kann ihr kaum etwas anhaben: Bei einer Betriebstemperatur von -12 °C bringt sie es auf fünf erfolgreiche Startversuche, wo die meisten ihrer Rivalen längst den "plötzlichen Kältetod" gestorben sind. Danach ist sie in nur 2:15 Stunden wieder aufgeladen und voll einsatzbereit.
Die Powerbank von Featoo verfügt neben einer LED-Taschenlampe zudem über einen Kompressor, der im Notfall als elektrische Luftpumpe dient (hier die besten in unserem Test). Das Aufpumpen mithilfe des robusten Druckluftschlauchs funktioniert zuverlässig, dauert aber rund dreimal so lange wie an der Tankstelle – was einem im Pannenfall aber herzlich egal sein dürfte. Komfortabel: Gängige Drücke von drei verschiedenen Fahrzeugarten (Pkw, Motorrad, Fahrrad) und Basketbällen sind voreingestellt, der Zielwert lässt bequem sich per Tastendruck ändern. So viel Vielseitigkeit und Qualität macht den Schwergewichts-Champion von Featoo zu unserem klaren Testsieger, der auf 87 von 100 möglichen Punkten kommt. Nur die etwas kryptische Bedienungsanleitung und die klobigen Abmessungen verhindern eine noch bessere Bepunktung.
Preis-Leistungs-Sieger: Sucfocus-Starthilfe-Powerbank
Ebenfalls mit beeindruckender Ausdauer erledigt die Powerbank von Sucfocus ihren Starthilfe-Job in unserem Test. Nach dem ersten Versuch liegt der Ladestand laut der integrierten Digitalanzeige noch bei 89 %. Danach hält sie mustergültig durch, schafft auch bei Kälte acht erfolgreiche Startversuche, ehe der Akku, der bis zu 4000 A Spitzenstrom liefert, den Geist aufgibt. Vollständig wiederaufgeladen ist er in 3:10 h.
Dass der integrierte Kompass in unseren Breiten eher Gimmick-Funktion hat: geschenkt. Nützlicher ist da schon die ausgesprochen helle LED-Leuchte, die sogar SOS nach dem Morse-Alphabet "funken" kann. Dass die Gummizunge, die den USB-Port vor Spritzwasser schützt, schon nach dreimaliger Benutzung das erste Mal herausrutscht, ist bei einem empfohlenen Verkaufspreis von unter 40 Euro zu verschmerzen. Damit ist die mit Abmessungen von 16,5 x 7,9 x 3,8 cm kompakteste aller Starthilfe-Powerbanks im Test unser Preis-Leistungs-Sieger.
Sehr empfehlenswert: Povasee 4000A UltraSafe-Starthilfe
Wäre sie nicht so kälteempfindlich, wäre die robuste Povasse-Powerbank, die den dritten Platz in unserem Test belegt, sicher noch viel weiter vorne zu finden. Selbst nach der maximal zu absolvierenden Anzahl von 15 Startversuchen leuchten noch zwei ihrer vier blauen Dioden. Außerdem ist sie auch als Nothammer zugelassen, was dafür spricht, sie im Auto immer mit sich zu führen. Nur im Winter kann man getrost darauf verzichten. Denn bei extremen Minusgraden versagt sie im Test ihren Starthilfe-Dienst. Auch die Kabel für die Krokodilzangen, die zu den Polen der Autobatterie führen, sind in der Praxis eher zu kurz. Immerhin: Erfolgt trotz des sprichwörtlichen grünen Lichts, das Bereitschaft signalisiert, nach 15 s kein Startversuch, deaktiviert sich die Powerbank sellbstständig. In der Summe der Eigenschaften gibt von uns das Siegel "Sehr empfehlenswert".
Ergebnisse der Top 3 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Featoo-Starthilfe-Powerbank | Sucfocus-Starthilfe-Powerbank | Povasee 4000A UltraSafe-Starthilfe-Powerbank |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 39 | 36 | 27 |
Qualität (20) | 18 | 14 | 17 |
Sicherheit (20) | 20 | 18 | 20 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 8 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 87 | 76 | 74 |
Bewertung | Gut | Gut | Befriedigend |
Prädikat | Testsieger | Preis-Leistungs-Sieger | Sehr empfehlenswert |
Weitere Starthilfe-Powerbanks fürs Auto im Test
Gooloo Auto-Starthilfe-Powerbank 3000A

Mit der Note "Befriedigend" geht die Gooloo Auto-Starthilfe-Powerbank 3000A aus unserem Test hervor, die mit nicht weniger als zehn Sicherheitsfeatures für ihre Dienste wirbt – darunter Verpolungs-, Überhitzungs- und Überspannungsschutz. Das gibt um ein Haar die Bestnote in Sachen Sicherheit. Die mitgelieferten Kunststoff-Klemmen wirken auf den ersten Blick etwas klapprig und fühlen sich nicht sehr wertig an, packen in der Praxis aber kräftig zu. Bei Normaltemperatur sind sie für 15 Startversuche gut, bei Frost muss die Gooloo-Powerbank dagegen passen. Zum Laden braucht die China-Starthilfe mit 3:35 h zudem relativ lange.
Asperx-Starthilfe-Powerbank
Eine insgesamt durchschnittliche Starthilfe-Leistung erbringt die ausgesprochen schmal geschnittene Asperx-Powerbank, die in keiner der genannten Test-Disziplinen weder komplett versagt noch sonderlich glänzt. Allerdings: Bei Frost muss auch sie komplett passen. Immerhin gibt es eine LED-Lampe und eine digitale Ladestandsanzeige. Nach fünf Startversuchen zeigt diese 68 %. Weitere Versuche sollte man sich gut überlegen, denn zum Aufladen nach der maximalen Zahl von acht Versuchen braucht die Asperx-Powerbank mit mehr als fünf Stunden am längsten von allen Probanden im Testfeld. Positiv fällt die zusätzliche akustische Warnung im Falle einer falschen Polung auf – in unserem Testfeld einzigartig.
AstroAI B8-Starthilfe-Powerbank

Auf dem sechsten und etzten Platz in unserem Test landet die AstroAI B8-Starthilfe-Powerbank. Sie kommt auch bei Minustemperaturen halbwegs klar und absolviert, unabhängig von der Temperatur, jeweils maximal fünf Startversuche. Störend ist nur, dass sie nahezu sofort ausgeht, wenn sie für ein paar Sekunden nicht in Benutzung ist und von Hand reaktiviert werden muss. Außerdem reicht das dünne Kunststoff-Beutelchen, in das verpackt ist, recht streng nach billigem Plastik. Viele Wettbewerber sind dagegen in stabilen Cases untergebraucht. Immerhin gewährt der Hersteller eine zweijährige Garantie auf alles.
Ergebnisse der Plätze 4 bis 6 (Tabelle)
Modell (Punkte max.) | GOOLOO Auto Starthilfe Powerbank 3000A | Asperx Starthilfe Powerbank | AstroAI B8 Starthilfe Powerbank |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 29 | 23 | 26 |
Qualität (20) | 15 | 18 | 13 |
Sicherheit (20) | 19 | 20 | 19 |
Nachhaltigkeit (10) | 9 | 9 | 9 |
Gesamtpunkte (100) | 72 | 70 | 67 |
Bewertung | Befriedigend | Befriedigend | Befriedigend |
So haben wir getestet
Nach einer umfassenden Eingangsuntersuchung der im Internet bestellten Starthilfe-Powerbanks, die – wie bei Produkttests der AUTO ZEITUNG üblich – Messen, Wiegen und Prüfen des Lieferumfangs sowie der Qualität der Bedienungsanleitung umfasste, ging es ans Eingemachte. In insgesamt vier Hauptkategorien (Funktionalität, Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit) haben wir die Probanden eingehend getestet.
Um möglichst aussagekräftige und alltagsrelevante Ergebnisse zu erhalten, lag der Fokus auf der Alltagstauglichkeit der getesteten Powerbanks. Als Kerndisziplin in Sachen Funktionalität gingen wir beispielsweise der Frage nach, wie viele Startversuche mit einer voll aufgeladenen Powerbank unter identischen Testbedingungen möglich waren.
Als Testobjekte diente uns dabei eine altersschwache Blei-Säure-Batterie mit 95 Ah Kapazität, die von sich aus nicht mehr in der Lage war, unser Testfahrzeug, einen VW T5 mit 1.9 TDI-Dieselmotor, ohne Hilfe von außen zu starten. Um bestmögliche Vergleichbarkeit zu erzielen, wurde ihr Ausgangspannungslevel kontinuierlich mit einem Multimeter wie dem von Kaiweets überwacht und auf 12,2 V gehalten. Nach der Testprozedur wurden die Starthilfe-Powerbanks wieder voll aufgeladen und die dafür nötige Zeit ermittelt.
Da Powerbanks typischerweise dann Starthilfe leisten, wenn Kälte betagte Autobatterien in die Knie zwingt, wurden sie für 48 h bei -12 °C im Eisfach eines Kühlschranks gelagert. Das geschah, um eine Standzeit des Autos, etwa ein Winterwochenende im Skiurlaub auf dem Parkplatz, zu simulieren. Nach diesem kontrollierten "Kälteschock" wurde die Testprozedur an der Blei-Säure-Batterie wiederholt. All das soll Aufschluss über die Qualität der Produkte geben.
In Sachen Nachhaltigkeit lag der Fokus auf unnötiger Umverpackung oder Verschleiß, der schlimmstenfalls einen vorzeitigen Neukauf nötig machen würde.
Erfreulich: In puncto Sicherheit, etwa hinsichtlich der Gefahr von Kurzschlüssen und Funkenflug infolge von Verwechselungen bei der Polarität (Verpolungsschutz) sowie offenen stromführenden Teilen und Leitungen, gab es bei keiner der Powerbänke im Test ernsthaft etwas zu bemängeln.
Welche Starthilfe-Powerbank ist (für wen) die beste?
Als klarer Sieger aus unserem Test geht die Featoo-Powerbank hervor. Sie erzielt sowohl bei normalen Temperaturen als auch bei extreme Minusgraden gute Ergebnisse. Zudem überzeugt sie mit einer Reihe von nützlichen Zusatzfunktionen. Dahinter folgt mit etwas Abstand als Preis-Leistungs-Sieger der Starthilfe-Booster von Sucfocus.
Wichtig ist zudem, vor dem Powerbank-Kauf auf die Art der Motorisierung zu achten. Da wir die Powerbanks aus dem Testfeld in unserem Szenario mit einem Diesel getestet haben, der eine höhere Kompression besitzt und daher einen höheren Spitzenstrom benötigt, um zu zünden, muss auch die Starthilfe drauf ausgelegt sein. Anders ausgedrückt: Wer ausschließlich Benziner fährt, dem reicht meist schon ein etwas schwächeres (und günstigeres) Starthilfe-Gerät. Daher sollte man vor dem Kauf genau die Produktbeschreibung studieren.
- Qualitätsbewusste, die gerne das volle "Rundum-Sorglos"-Programm haben, sind mit dem Testsieger von Featoo aufgrund dessen hohen Wertigkeit und Funktionsvielfalt bestens bedient.
- Preisbewusste und Motorradfahrer:innen greifen aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses am besten zur kleinen, aber leistungsstarken Starthilfe-Powerbank von Sucfocus, die sich wegen ihrer handlichen Abmessungen besonders gut zur Mitnahme in Motorrädern oder in Sportwagen mit kleinem Handschuhfach eignet.
- Oldtimer-Sammler:innen mit großem Fuhrpark und "Schönwetter-Fahrer:innen", die ihr Auto nur gelegentlich und ausschließlich in der Sommersaison bewegen, können bedenkenlos auch zur 4000A UltraSafe-Powerbank von Povasee greifen, die bei Minusgraden zwar Schwächen zeigt, ansonsten aber "sehr empfehlenswert" ist, weil sie viele Startvorgänge mit einer Akku-Ladung ermöglicht und danach schnell wieder aufgeladen und einsatzbereit ist.
FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Starthilfe-Powerbanks
Kann man mit einer Powerbank ein Auto überbrücken und welchen Vorteil hat das?
Ja, genau das ist die Funktion einer Starthilfe-Powerbank fürs Auto. Der Vorteil: Durch sie ist eine Starthilfe ohne ein zweites Auto (Spenderfahrzeug) möglich ist.
Welches Kabel kommt zuerst an die Batterie?
Die Reihenfolge beim Anschließen einer Starthilfe-Powerbank ist dieselbe wie bei einer "klassischen" Starthilfe mittels Starthilfekabel und zweitem Auto:
- Den Starthilfe-Stecker ("Jump Starter") in die 12-V-Buchse der Powerbank einstecken
- Zuerst wird das rote Kabel vom Pluspol (+) der Powerbank mit der roten Krokodilklemmen an den Pluspol der leeren Batterie angeschlossen (unbedingt die Verpolung Plus/Minus beachten!)
- Danach folgt das schwarze Massekabel des Powerpacks
- Das schwarze Kabel vom Minuspol der Powerbank am besten mit der schwarzen Klemme an ein unlackiertes Metallteil (Massepunkt) am Motor des Autos mit der leeren Batterie anschließen.
Kann man ein Auto mit einer Starthilfe-Powerbank aufladen?
Nein. Zum dauerhaften Wiederaufladen der Autobatterie sind Starthilfe-Powerbanks nicht geeignet. Sie dienen einzig dem "schnellen Boost", sprich: einem kurzen Strom-Impuls mit hoher Spitzen-Stromstärke. Allerdings gibt es Autobatterie-Ladegeräte, die zusätzlich über eine Power-Boost-Funktion verfügen. Sie können und sollen reine Starthilfe-Powerbanks fürs Auto jedoch nicht ersetzen. Ladegeräte sind meist schwerer und unhandlicher als mobile Powerbanks und in der Regel kabelgebunden. Das heißt: Sie erfordern eine 230-V-Haushaltssteckdose, in die sie eingesteckt werden.
Kann man eine Starthilfe-Powerbank im Auto mitführen?
Eine Powerbank sollte man nach Möglichkeit sogar immer im Auto dabeihaben. Auch im Winter, sofern sie denn Minusgraden gewachsen ist (s.o.), um sie im Notfall sofort zur Hand zu haben. Die meisten der hier von uns vorgestellten Starthilfe-Powerbanks passen ins Handschuhfach. Auch im Kofferraum oder unter dem Sitz nehmen sie nicht viel Platz weg.
Wie viel kostet eine Starthilfe-Powerbank fürs Auto?
Die hier vorgestellten und von uns getesteten Starthilfe-Powerbank-Modelle gibt allesamt (teils deutlich) für unter 100 Euro zu kaufen. Sie eignen sich allerdings vorrangig für den Hausgebrauch, denn für den professionellen Einsatz. Wie so oft gibt es preislich nach oben aber fast keine Grenze: Powerbanks der nächsthöheren Leistungsklasse kosten meist bereits 250 Euro und mehr.
Wonach richtet sich der Preis einer guten Powerbank?
Der Endpreis für einen Starthilfe-Booster wird vor allem durch den möglichen Spitzenstrom (Stromstärke: angegeben in Ampere, kurz "A") und die Kapazität (angegeben in Amperestunden, Einheit: "Ah") bestimmt. In der Praxis geht es vor allem darum, wie viele Startversuche mit einer vollgeladenen Powerbank möglich sind. Von Interesse beim Kauf ist außerdem, ob sich die Starthilfe-Powerbank für Diesel und Benziner gleichermaßen eignet, ob eine Hubraumbegrenzung angegeben wird und über welche Zusatzfunktionen (LED-Taschenlampe mit SOS-Funktion, Akku-Luftpumpe (die besten in unserem Test), Nothammer, etc.) das Produkt verfügt.
Fazit
Starthilfe-Powerbanks sind wahre Alleskönner. Sie hauchen nicht nur alten Autobatterien neues Leben ein, sondern haben viele nützliche Zusatzfunktionen. Vor allem sind sie heutzutage so kompakt, dass sie problemlos im Auto mitfahren können, bis sie gebraucht werden. Wenn das Handschuh- über Nacht zum Gefrierfach wird, trennt sich aber die Spreu vom Weizen. Jede zweite Powerbank aus unserem Test ist bei tiefwinterlichen Temperaturen nämlich nicht mehr zu gebrauchen. Ein Ergebnis, das wir in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hätten. Allerdings gibt es auch Booster wie den Testsieger von Featoo oder den handlichen Preis-Leistungs-Sieger von Sucfocus, die es problemlos mit Minusgraden aufnehmen können. Und das zum überschaubaren Preis!

























