Smart #1 im Leasing: Elektro-SUV ab 134 Euro pro Monat
Er ist zwar kein smarter Zweisitzer mehr, der in jede Parklücke passt, aber als kompaktes SUV trifft der Smart #1 den Zeitgeist. Im Leasing kostet der stylische Stromer aktuell nur 134 Euro pro Monat und wir zeigen, wo!
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Smart #1 im Leasing: Ab 134 Euro pro Monat bei Carwow
Smart fahren, das hieß einst: wenig Auto für viel Geld. Denn das „City-Coupé“ oder Fortwo, wie der Stadtfloh bereits wenige Jahre nach seiner Einführung 1998 umbenannt wurde, war zwar ein Vorreiter urbaner Individualmobilität, aber als „echter“ Mercedes auch kostspielig.
Dass es auch anders geht, zeigt der Smart #1. Das Kompakt-SUV brachte 2022 die Neuausrichtung der Marke ins Rollen. Seither ist Smart eine reine SUV-Marke (ein Zweisitzer mit dem Namen #2 ist aber bereits in Entwicklung) und besticht mit einem vergleichsweise guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das gilt insbesondere im Leasing.
Auf Carwow gibt es den Smart #1 in der Basisausstattung „Pure“ mit immerhin 200 kW (272 PS) und bis zu 310 km WLTP-Reichweite ab nur 134 Euro im Monat. Das Angebot beinhaltet bereits eine Anzahlung von 6000 Euro – also dem Höchstsatz an Subvention der E-Auto-Förderung 2026. Daher ist auch die Laufzeit bereits auf 36 Monate – und damit der Mindestdauer für die Förderung – festgesetzt. Die Fahrleistung pro Jahr von 10.000 km dürfte tatsächlich für die meisten E-Auto-Leasingnehmer:innen ausreichen.
Alternativ gibt es das Kompakt-SUV bei Carwow auch zum Kauf, hier geht es bereits ab 31.840 Euro (Stand: 8. April 2026) los.
Der Smart #5 im Video

Smart #1 im Test gegen Kia EV4 und VW ID.3 GTX: Günstiger Kontrahent mit kleinen Schwächen
Im Vergleichstest belegt der Smart #1 zwar nur Platz drei, eine Überlegung ist er dennoch wert: Er bringt einen geräumigen Fond, gute Ergebnisse bei den längsdynamischen Prüfungsdisziplinen und eine sehr umfangreiche Sicherheitsausstattung mit – zu einem vergleichsweise moderaten Preis. Retardierendes Moment im Smart ist der Akku, der lediglich 62 kWh an nutzbarer elektrischer Energie aufnimmt. Daraus resultiert die mit 276 km mickrigste Reichweite im Test. Von Marcel Kühler
Für wen lohnt sich der Smart #1?
Urbane Pendler:innen mit Fokus auf Alltagstauglichkeit: Der Smart #1 spricht insbesondere Fahrer:innen an, die überwiegend im städtischen Umfeld unterwegs sind. Kompakte Abmessungen erleichtern das Manövrieren und Einparken, während der batterieelektrische Antrieb lokal emissionsfreies Fahren ermöglicht. In Kombination mit Leasingangeboten ergibt sich ein kalkulierbarer Kostenrahmen, der gerade bei regelmäßigem Pendelverkehr attraktiv ist.
Preisbewusste Elektro-Umsteiger:innen: Der Einstieg in die Elektromobilität ist häufig mit höheren Anschaffungskosten verbunden. Leasingmodelle für den Smart #1 können diese Hürde senken, da keine hohe Einmalinvestition notwendig ist. Für Fahrer:innen, die von einem Verbrenner auf ein Elektroauto wechseln und zunächst Erfahrungen mit batterieelektrischen Fahrzeugen sammeln möchten, bietet das Modell eine vergleichsweise risikoarme Option mit planbaren monatlichen Raten.
Designorientierte Lifestyle-Fahrer:innen: Der Smart #1 richtet sich auch an Nutzer:innen, die Wert auf eigenständiges Design und Markenauftritt legen. Die klare Formensprache und die im Vergleich zum früheren Smart deutlich gewachsenen Proportionen positionieren das Modell als urbanes Lifestyle-Fahrzeug. Leasing ermöglicht dabei den Zugang zu einem optisch auffälligen Fahrzeug, ohne langfristige Kapitalbindung.
Fazit
Für nur 134 Euro im Monat gibt es mit dem Smart #1 im Leasing relativ viel E-Auto fürs Geld – zumindest, wenn man von der E-Auto-Förderung profitieren kann. Der Stromer mit immerhin 200 kW (272 PS) bietet einiges an Platz und moderne Technik in einem stylischen Gesamtpaket, sofern man mit der Reichweite von knapp 310 km im Alltag zurechtkommt.










