Skoda Enyaq im Leasing: Schon ab 135 Euro im Monat!
Das elektrische Mittelklasse-SUV Skoda Enyaq bietet viel Platz und vergleichsweise hohe Reichweiten bei attraktiven Leasing-Angeboten. Wir zeigen, wo es den Enyaq ab nur 135 Euro im Monat zu fahren gibt!
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Skoda Enyaq im Leasing: Ab 135 Euro pro Monat bei Carwow
Wer auf ein E-Auto umsteigt, möchte nicht immer alles von Grund auf neu erlernen müssen: Wo geht das Licht an, wie funktioniert der Heckscheibenwischer, in welchem Menü ist die Öffnung des elektrischen Handschuhfachs versteckt? Das sind Probleme von Tesla & Co., die auch beim Innenraum alles anders machen möchten, als man es von Verbrennern und herkömmlichen Autos gewohnt ist.
Skoda macht den Umstieg mit dem Enyaq einfacher. Mit gewohnte Bedienung, bekannter Menüführung und auch einem Kombi-ähnlichen Aufbau bleibt er ein typisches Mittelklasse-SUV – nur eben mit bis zu 578 km rein elektrischer Reichweite.
Das Angebot von Leasinganbieter Carwow ist dank im Januar 2026 neu angelaufener E-Auto-Förderung besonders günstig. Als 60 Essence mit 140 kW (190 PS) kostet der Tscheche nur 135 Euro pro Monat. Für das dynamisch gezeichnete Coupé muss etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden: Los geht es ab einer Monatsrate von 457 Euro (Alle Preise: Stand Mai 2026) in der 60 Sportline.
Der Skoda Enyaq im Video

Skoda Enyaq bei der ersten Testfahrt: Solider Stromer mit Fahrfreude-Modus
Auch das Skoda Enyaq Facelift baut markentypisch direkt ein solides Grundvertrauen auf. Einen großen Anteil daran hat die Lenkung, die äußerst präzise, dabei aber keinesfalls zu spitz ist, als dass sie für ein nervöses Fahrverhalten sorgen würde. Auch das Fahrwerk lässt sich nicht allzu schnell aus der Ruhe bringen, nur gröbere Verwerfungen dringen in den Innenraum.
Zeigt sich der Enyaq auf der Autobahn noch von einer sachlichen Seite, entwickelt das elektrische SUV auf den kurvigen Landstraßen im tschechischen Hinterland tatsächlich Fahrfreude – besonders im aktiven Sportmodus, der das Fahrwerk und die Systeme deutlich strafft.
Assistenzsysteme wie der Geschwindigkeitswarner oder der Spurwechselassistent müssen – sofern gewünscht – einzeln mit jedem Fahrtantritt manuell im Menü ausgeschaltet werden. Skoda sorgt dabei mit einer Schnellwahltaste in der Mittelkonsole für Abhilfe. Gut so!
Apropos: Das Cockpit hat Skoda nicht angefasst. Wozu auch, überzeugte doch schon der Vorgänger mit gut platzierten Tasten und einer hohen Verarbeitungsqualität. Übrigens stehen für das Interieur die Wahl zwischen recycelten Materialien und echtem Leder. Von Lukas Bädorf
Für wen lohnt sich der Skoda Enyaq?
Familien und Alltagsfahrer:innen: Der Skoda Enyaq richtet sich an Fahrer:innen, die ein geräumiges Fahrzeug für Alltag und Freizeit suchen. Das SUV bietet ein großzügiges Platzangebot und einen alltagstauglichen Kofferraum. Damit eignet er sich für Familien oder Personen, die regelmäßig Gepäck, Einkäufe oder Sportausrüstung transportieren.
Pendler:innen mit regelmäßigen Streckenprofilen: Wer überwiegend auf planbaren Strecken fährt, findet im Enyaq eine passende Option. Je nach Batterie- und Antriebsvariante sind Reichweite und Ladeleistung auf typische Arbeitswege und mittlere Distanzen ausgelegt. Voraussetzung für eine komfortable Nutzung ist meist eine verlässliche Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz.
Umsteiger:innen auf Elektromobilität: Der Enyaq eignet sich für Personen, die von einem Verbrenner auf ein Elektroauto wechseln möchten, ohne ein stark experimentelles Fahrzeugkonzept zu wählen. Layout, Sitzposition und Fahrzeugformat entsprechen einem klassischen Mittelklasse-SUV. Die Bedienung ist bereits aus anderen Skoda-Modellen vertraut. Dadurch fällt der Umstieg leichter als bei Fahrzeugen mit deutlich stärker digitalisierter Bedienstruktur.












