Nissan Micra: R5-Zwilling ab 133 Euro im Monat leasen
Seit 2025 rollt der Nissan Micra nur noch rein elektrisch vom Händlerhof – und das im Leasing dank E-Auto-Förderung sogar günstiger als sein Technik-Zwilling Renault 5 E-Tech Electric.
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Nissan Micra im Leasing: Ab 133 Euro pro Monat bei Carwow
Der Nissan Micra rollt seit 2025 in seiner sechsten Generation vom Band. Und mit dieser ändert sich vor allem eines: der Antrieb. Seither ist Nissans Kleinwagen mit über 50 Jahren Historie erstmals und ausschließlich elektrisch erhältlich. Doch weder Karosserie noch Elektroantrieb sind wirklich neu. Für den Stromer setzt der Japaner aus europäischer Produktion auf die Technik des Renault 5 E-Tech Electric. Der Nissan ist daher auch mit einer 40-kWh-Batterie und einem 90 kW (122 PS) starken Motor mit bis zu 317 km Reichweite oder einem 52-kWh-Akku samt 110 kW (150 PS) starkem Vorderachsmotor und bis zu 416 km WLTP-Reichweite verfügbar.
Und auch preislich sind die Technikgeschwister nah beieinander. Der Nissan Micra kostet mindestens 27.990 Euro, der Renault genau 28.000 Euro (Alle Preise: Stand Mai 2026) – also genau zehn Euro Unterschied. Anders beim Leasing: Hier hat der Nissan Micra auf Carwow einen klaren Vorteil. Ihn gibt es in der Basisausstattung Engage bereits ab 133 Euro im Monat, der günstigste R5 beginnt aktuell bei 174 Euro.
Doch damit der Nissan Micra im Leasing so günstig angeboten werden kann, muss zunächst in die Vorleistung gegangen werden. Das Angebot berücksichtigt bereits die höchstmögliche Subvention von 6000 Euro aus der E-Auto-Förderung 2026 als Anzahlung. Zuzüglich werden einmalige Überführungskosten in Höhe von 1190 Euro gefordert.
Erfreulich dafür: Das günstige Beispielangebot umfasst bereits eine jährliche Fahrleistung von 10.000 km anstatt der bei E-Kleinwagen sonst üblichen 5000 km. Die Leasing-Laufzeit ist mit 48 Monaten länger als üblich. Die einzelnen Werte lassen sich natürlich individuell anpassen, können aber die monatliche Rate erhöhen.
Der Renault 5 E-Tech Electric im Fahrbericht (Video)

Nissan Micra bei der ersten Testfahrt: Comeback als erwachsener Stromer mit engem Fond
Der neue Nissan Micra erfreut mit dem Pfiff vergangener Tage und einem erwachsenen Fahrvergnügen, das ihm sein komfortabler E-Antrieb ermöglicht. Das charmante Design ist zumindest äußerlich eigenständig. Mit dem Renault 5 teilt sich der Micra neben den Stärken aber auch die Schwächen: Der fast identisch gestaltete Innenraum ist zwar vorn schick, im Fond aber schlicht eng. Von Sven Kötter
Für wen lohnt sich der Nissan Micra?
Pragmatische Pendler:innen: Der batterieelektrische Nissan Micra spricht vor allem Menschen an, die täglich kurze bis mittlere Strecken zurücklegen und ein kompaktes Auto für die Stadt suchen. Gegenüber vielen Konkurrenten fällt vor allem das eigenständige Design auf: Statt nüchterner Kleinwagen-Optik setzt Nissan auf einen emotionaleren Auftritt mit klaren Retro-Anleihen.
Preisbewusste Leasingkund:innen: Attraktiv ist der Micra auch für Menschen, die möglichst kalkulierbare Mobilitätskosten suchen. Gerade im Leasing könnte das Modell interessant werden, weil Nissan die Technik mit dem Renault 5 E-Tech Electric teilt und damit auf eine bereits bekannte Elektroplattform setzt. Das verspricht moderne Technik ohne Exotenstatus.
Technikaffine City-Fahrer:innen: Wer kompakte Elektroautos mag, aber nicht zum klassischen Mainstream-Modell greifen möchte, findet im Micra eine Alternative zu BYD Dolphin, Opel Corsa Electric oder Peugeot E-208. Besonders die Kombination aus urbanem Format, digitalem Cockpit und eigenständigem Charakter hebt den Nissan von vielen eher sachlich gestalteten Wettbewerbern ab.
Fazit
Im Nissan Micra gibt es erprobte Renault-5-Technik mit einem eigenen Charakter. Und Vorteile im Leasing: Aktuell ist der Nissan dank E-Auto-Förderung günstiger zu haben als sein französischer Zwilling, 10.000 km jährlicher Fahrleistung inklusive.











