Wohnmobil-Fahrbericht

Feinschliff im Detail: Erste Testfahrt im neuen VW Grand California

Das letzte große Facelift kam zwar erst 2024 auf den Markt, dennoch erhält der VW Grand California zum Modelljahr 2026 einige Updates. Was sich an Funktionalität und Optik ändert, finden wir auf einer ersten Testfahrt durch Andalusien im Grundriss 600 heraus.

(1/14)
Das VW Grand California Facelift von schräg vorne links zu sehen fährt durch eine Rechtskurve auf einer spanischen Landstraße.
Erst 2024 erhielt der VW Crafter – und damit auch der Grand California – ein Facelift mit neuer Schürze und mehr Technik. Zum Modelljahr 2026 wird daher nur behutsam im Wohnraum Hand angelegt. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das VW Grand California Facelift fahrend im Profil von links vor einer Innenstadt-Szenerie.
Zur Testfahrt nehmen wir im Grand California 600 Platz. Der kurze Grundriss ist mit knapp sechs Metern Länge überschaubar, mit über drei Metern Höhe aber eine ungewohnt stattliche Erscheinung. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Eine Person am Steuer des VW Grand California Facelifts während der Fahrt auf einer Landstraße in Südspanien.
Trotz Hochdach fährt sich der VW Grand California sehr agil. Antrieb und Fahrassistenten sorgen für entspanntes Gleiten, aber selbst Kurven nimmt der Van trotz hohem Schwerpunkt souverän. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Blick durch die geöffnete Schiebetüre auf die Sitzgruppe und das Fahrerhaus des VW Grand California Facelift.
Der Esstisch verbindet gleich zwei Neuerungen des 2026er Modelljahrs: Das neue Dekor „Atami Bambus“ ersetzt ein schlicht-steriles Grau und wertet den Wohnraum optisch auf … Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Der Esstisch des VW Grand California Facelift an der Außenseite der Küchenzeile im Bereich der Schiebetüre angebracht.
… und dank neuer Schiene am Küchenblock wird der Esstisch kurzerhand auch vor den Kastenwagen gestellt. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Durchsicht durch den Wohnraum des VW Grand California Facelift durch die geöffnete Schiebetüre.
Vier Sitzplätze sind serienmäßig, wer zu zweit reist, wird die Rückbank aber höchstens als Ablage nutzen – sie fällt nämlich gewohnt klein und steil aus. Die Möbelkorpusse bleiben weiß, hellen den Wohnraum aber effektiv auf. Dank Stehhöhe im Überfluss hat der Sechs-Meter-Van ein gutes Raumgefühl. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Der schwarze Wasserhahn in der Küche des VW Grand California Facelift im Detail.
Kleines Detail: In der Küche gibt es nun schwarze Armaturen, Steckdosen und Schalter schließen sich in ihrer Farbgebung an. Daneben springt ein kleiner Klapptisch zwischen Küchenblock und Heckbett heraus, auf dem dreckiges Geschirr zum Spülen abgestellt werden kann. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das Bedienpanel im Wohnraum des VW Grand California Facelift im Detail.
Der Grand California ist voll vernetzt: Per Bedienpanel (im Bild), Touchscreen im Cockpit oder Smartphone-App lassen sich Füllstände checken und die wichtigsten Funktionen wie Heizung, Licht oder Kühlschrank bedienen. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Blick durch die Badezimmertüre in die Nasszelle des VW Grand California Facelift.
Die Nasszelle verzichtet dank wasserdichter Kunststoffverkleidung auf Schwenkwand und Vorhang. Das Waschbecken klappt zum Duschen nach oben weg, Stehhöhe ist auch im Bad ausreichend vorhanden. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das Heckbett des VW Grand California Facelift.
Das Heckbett darf dank Karosserieverbreiterungen 1,93 m lang sein. Das genügt für „Durchschnittsmenschen“. Tellerfedern sorgen für gehobenen Schlafkomfort. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das Gepäcknetz im Dachstauschrank des VW Grand California Facelift im Detail.
Simpel, aber praktisch: Zum Modelljahr 2026 ziehen Gepäcknetze in die Dachstauschränke. So bleibt auch lose Kleidung aufgeräumt und sicher verstaut. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Die Kleiderstange am Heckbett des VW Grand California Facelift mit zwei Jacken bestückt.
Eine Kleiderstange schafft mehr Stauraum – die Kleidung hängt nur direkt über der Liegefläche und ist so in der Nacht eventuell im Weg. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das per Faltverdunkelungen abgedunkelte Fahrerhaus des VW Grand California Facelift.
Die optionalen Thermomatten sind eine Empfehlung wert: Sie lassen sich sehr einfach installieren und dunkeln den Wohnraum effektiv ab. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee
Das VW Grand California Facelift statisch von schräg hinten rechts mit ausgefahrener Markise auf einem Schotterparkplatz. Unter der Markise sitzt eine Person am Falttisch auf einem Campingstuhl, im Hintergrund ist die Stadt Zahara de la Sierra zu sehen.
Der Preis des Grand California bleibt auch im neuen Modelljahr premium, Ausstattung und Wohnkomfort sind es dafür aber auch. Vor allem, wenn sich das im Detail verbesserte 2026er-Gesamtpaket bei bestem Reisewetter vor einer schönen Kulisse – hier das andalusische Städtchen Zahara de la Sierra – unter der optionalen Markise genießen lässt. Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee

Erste Testfahrt mit dem VW Grand California Facelift

In der Caravaning-Branche sind Facelifts eher zweitrangig. Es ist vielmehr das Modelljahr, das viel über das Fahrzeug aussagt – beziehungsweise darüber, was in ihm steckt. Beim neuen VW Grand California des Modelljahrs 2026 ist das auch der Fall. Von außen und im Cockpit hat zuletzt 2024 das Facelift des Basisfahrzeugs mit einer neuen Frontschürze und erweiterter Technik viel Neues gebracht. Doch bereits im Sommer 2025 haben die „VW-Nutzis“ ihrem XXL-Cali zum Caravan Salon, traditionell der Auftakt des nächsten Modelljahrs im Camper-Kalender, nochmal im Detail nachgeschärft.

Und genau dieses Modell nehmen wir am Flughafen von Jerez de la Frontera im südspanischen Andalusien für eine erste Testfahrt im neuen 2026er VW Grand California entgegen. Genauer: der Grundriss 600 mit knapp sechs Metern Außenlänge und Frontantrieb. Also schnell das Gepäck in den Dachstauschränken mit den neuen und außerordentlich praktischen Gepäcknetzen, die das Herausfallen von Kleidung & Co. verhindern sollen, verstauen und losgeht die erste Etappe in Richtung der Gebirgsregion Sierra de Grazalema. Hier gibt es mehr Eindrücke unserer Reise durch Andalusien im VW Grand California.

Der VW ID. Buzz GTX im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Antrieb und Technik in Harmonie: Der Travel Assist gefällt

Auf den ersten Metern lässt der neue VW Grand California bereits durchblicken, dass ihm die Langstrecke liegt. Der 163 PS (120 kW) starke 2,0-l-Turbodiesel bringt den leer immerhin bereits knapp drei Tonnen schweren Kastenwagen unaufgeregt und leise in Bewegung, auch wenn die Achtstufen-Wandlerautomatik beim Anfahren um eine kleine Gedenksekunde bittet, ehe der Campervan auf VW-Crafter-Basis den Fahrbefehl in Längsbeschleunigung umsetzt.

Auf Autobahntempo angekommen, gefällt aber vor allem die Ruhe: sowohl die Laufruhe im Lenkrad als auch die Stille vom Auf- und Ausbau. Selbst bei Bodenwellen und Querfugen erreichen das Fahrerhaus von hinten nur leise Knistergeräusche. Einzig Seitenwind – und davon hat Andalusien im Frühling viel zu bieten – kann den 3,07 m hohen Kastenwagen etwas ins Wanken bringen, gefährlich wird es aber dank serienmäßigem Seitenwindassistenten nie.

Wir bleiben bei den Fahrassistenten, denn auch der Travel Assist kann auf der Testfahrt überzeugen. Zwar ist dieser Teil des 1636 Euro teuren „Advanced“-Assistenzpakets, hält aber – einmal aktiviert – den Van schön mittig auf der Spur, hält vorausschauend selbst bis zum Stillstand Abstand zu vorausfahrenden Autos und verlangt nur noch beim Spurwechsel nach aktivem Lenken. So verliert auch der Stop-and-Go-Verkehr seinen Schrecken.

Lounge-Atmosphäre und neuer Tisch: Das ändert sich im Wohnraum

Lässt man die Autobahn hinter sich und damit auch die Idealbedingungen für den Travel Assist, muss wieder selbst gelenkt werden. Doch hier kommen einmal mehr die Stärken des VW Crafter zum Tragen: Dank recht automobiler Sitzposition sowie für einen großen Kastenwagen ungewöhnlich gefühlvoller und direkter Lenkung fühlt sich der neue VW Grand California auf der Testfahrt auch auf andalusischen Bergstraßen nicht Fehl am Platz, es kann sogar etwas Fahrspaß aufkommen.

Auf dem Campingplatz erfreut die Lenkung dann mit ihrer Leichtgängigkeit. Das Nivellieren vereinfachen die Camper-spezifischen Funktionen im „California“-Menü auf dem Zentral-Touchscreen. Der Van zeigt nämlich, wie gerade er aktuell steht. Aber leider nur im Vorwärtsgang oder Neutralstellung. Im Rückwärtsgang blockt die Rückfahrkamera den Bildschirm, ein Ausschalten von der Infotainment-Software unerwünscht. Die California-App auf dem Smartphone ist daher nicht nur nettes Gimmick, sondern beim rückwärtigen Rangieren auf die Auffahrkeile notwendig, um die Nivellierfunktion nutzen zu können.

Ist der Van final und idealerweise dank App-Unterstützung waagerecht geparkt, drehen sich die Fahrerhaussessel ganz ohne störenden Handbremshebel in Richtung Wohnraum. Denn seit dem 2024er-Facelift kommt der Crafter serienmäßig mit einer elektrischen Feststellbremse – für die Campingversion ein voller Gewinn.

Der Esstisch des VW Grand California Facelift an der Außenseite der Küchenzeile im Bereich der Schiebetüre angebracht.
Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee

Zum Modelljahr 2026 gibt es im Innenraum aber weitere nennenswerte Neuerungen. Zum einen optisch, denn dank des neuen Dekors „Atami Bambus“ auf Esstisch, Küchen-Arbeitsplatte und Fußboden fühlt sich der VW-Campervan nicht mehr so gräulich-steril wie zuvor an.

Und auch der Esstisch hat mehr Funktionalität hinzugewonnen. Eine neue Schiene an der Außenseite des Küchenblocks ermöglicht es, den Tisch nun auch außen einzuhacken. Somit ließen sich auch die optionalen California-Klappmöbel für immerhin 630 Euro Aufpreis sparen, wobei diese mit den praktischen Haltetaschen an den Heckflügeltüren auch ein schönes Gimmick sind und zum vollen California-Auftritt einfach dazugehören. Gut sitzen lässt sich auf den VW-Klappstühlen ebenfalls.

Apropos Heck: Wird der Esstisch weder in der Sitzgruppe noch außen an der Küche benötigt, verschwindet er in einer Halterung unter dem Bett klapper- und kippgeschützt.

Smarte Bedienung im Überfluss

Da Tische und Oberflächen offensichtlich ein wichtiges Thema der letzten Modelljahres-Änderungen am neuen VW Grand California waren, erhält die Küche folgerichtig auch eine neue Klapperweiterung. Diese ist direkt zwischen der Spüle – seit Modelljahr 2026 mit neuen, schwarzen Armaturen – und dem Heckbett untergebracht und entfaltet sich über die Matratze. Hier lässt sich dann das Geschirr zum Abspülen abstellen, ohne das Bettlaken zu beflecken.

Ansonsten bleibt die Küche ausstattungsseitig vom Update weitestgehend unangetastet. Sie beinhaltet weiterhin einen kompakten Zweiflammen-Gaskocher, etwas Stauraum mit genug Platz für alles, was zwei Reisende im Campingalltag so benötigen, sowie einen stirnseitigen Kühlschrank. Dieser lässt sich nun ausschließlich per California-Bedienteil und -App anstelle des gewohnten Drehreglers am Gerät selbst einschalten und bedienen. Im Alltag ergeben sich daraus weder große Vor- noch Nachteile: Einmal eingeschaltet wird an der Kühlschrank-Einstellung ohnehin selten gedreht.

Das Bedienpanel im Wohnraum des VW Grand California Facelift im Detail.
Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee

Die Übersichtlichkeit des Bedienteils gefällt auf der Testfahrt. Im Vergleich zum Vorgänger-System im Grand California hat VW nochmals die Darstellung nachgeschärft. Mit höherem Kontrast und großen Schaltflächen ist die Bedienung von Licht, Heizung & Co. sowie das Checken der wichtigsten Füllstände problemlos möglich. Dass sich dieselben Funktionen auch zusätzlich auf dem Touchscreen im Cockpit sowie – zumindest in unmittelbarer Nähe – auch über die per Bluetooth gekoppelte Smartphone-App bedienen lassen, macht das Zusammenleben im vernetzten Campervan nur noch angenehmer. Immerhin ist stets ein vernetzter Bildschirm in der Nähe, um etwa die optionale Dieselheizung unseres Testwagens auf Schlafenszeit zu programmieren oder das Licht auch bequem aus dem Heckbett auszuschalten.

Bequeme Betten und viel Stehhöhe

Geschlafen wird im neuen VW Grand California 600 serienmäßig nur zu zweit in einem Doppelbett. Dank Karosserieverbreiterungen strecken sich die Heckschlafplätze quer auf bis zu 1,93 m Länge und bieten damit genug Platz, um als „Durchschnittsmensch“ hier gut gebettet zu sein. Zwar fällt die Matratze eher dünn aus, Tellerfedern sorgen aber für hohen Schlafkomfort.

Die optionalen Thermomatten (knapp 230 Euro Aufpreis) sind übrigens eine Empfehlung wert: Sie lassen sich dank Knickstangen in der Windschutzscheibenabdeckung und Magneten für die Seitenscheiben sehr einfach installieren und dunkeln den Wohnraum effektiv ab. Zudem sollen sie das Fahrerhaus auch thermisch besser isolieren – dieser Effekt war im lauen Andalusien im März dagegen kaum bemerkbar.

Wer auch als Familie im 600 auf Reisen gehen möchte, kann ein ausfahrbares Hochbett über der Sitzgruppe hinzubestellen, ein Aufstelldach ist dank der hohen Decke gar nicht nötig.

Das per Faltverdunkelungen abgedunkelte Fahrerhaus des VW Grand California Facelift.
Foto: VW Nutzfahrzeuge/Ingo Barenschee

Wer zu zweit reist, darf sich über die üppige Stehhöhe im gesamten Wohnraum freuen. Selbst in der Nasszelle, die dank Kunststoffverkleidung komplett auf Schwenkwand und Duschvorhang verzichtet, fehlt über dem Scheitel kein Platz. Kleines Manko: Wer die lose eingehängten Badezimmer-Regale unbeladen lässt, sollte sie vor der Fahrt auf einer holprigen Seitenstraße vorsichtshalber herausnehmen. Wer das nicht tut, erschrickt sich garantiert durch den tosenden Lärm der laut scheppernd durchs Bad fallenden Metallböden. Die stoßfeste Verkleidung nimmt davon aber zum Glück keinen Schaden.

An der Verarbeitung gibt es allgemein nichts auszusetzen. Man merkt dem neuen VW Grand California an, dass von Basisfahrzeug bis zur hintersten Dachstauschrank-Abdeckung alles aus einem Guss kommt. Gebaut wird der Campervan nämlich von VW und bei VW im Nutzfahrzeuge-Werk im polnischen Września direkt neben der Produktionslinie des VW Crafter. Das bedeutet auch, dass die hannoverische Camping-Sparte des Konzerns volle Kontrolle über Qualität und Materialgüte hat.

Dass das Endprodukt preislich dann nicht mit den günstigen Einstiegs-Modellen à la Corigon oder Pössl mithalten kann, liegt auf der Hand. Doch im Premium-Segment liegt VWs Campervan mit knapp 83.000 Euro Basispreis auf Augenhöhe mit vergleichbaren Hymer- und Knaus-Angeboten, profitiert aber vor allem von einem sehr attraktiven Basisfahrzeug.

Fazit

Es sind zwar nur Kleinigkeiten, die sich am VW Grand California zum Modelljahr 2026 ändern, doch sie werten den Campervan gekonnt auf. Das letzte große Facelift 2024 hat das Basisfahrzeug technisch wie optisch auf Vordermann gebracht. Nun folgt mit kleinen Details wie der Bambus-Optik, den überaus praktischen Gepäcknetzen oder dem variabel innen wie außen nutzbaren Esstisch der Feinschliff für den bereits sehr komfortablen und smarten XL-California. Der Preis bleibt natürlich gewohnt hoch, Komfort und Qualität werden dem Premium-Niveau aber gerecht.

Technische Daten des VW Grand California 600 Facelift

AUTO ZEITUNG

VW Grand California 600

Technische Daten

Motor

4-Zylinder, 4-Ventiler, Turbodiesel; 1968 cm³

Antrieb

8-Stufen-Automatik; Vorderradantrieb

Leistung

120 kW / 163 PS bei 3600 U/min

Max. Drehmoment

410 Nm bei 1500 – 2000 U/min

Karosserie

Außenmaße (L / B / H)

5986 / 2040 / 3077 mm

Leergewicht / Zuladung

3052 / 448 kg

Zulässige Gesamtmasse

3500 kg

Ausstattung

Sitz-/Schlafplätze

4 / 2 – 4

Herd/Heizung

Gas, Zweiflammen-Kocher / Gas/Elektro

Gas

2 x 11 kg

Frisch-/Abwasser

100 / 80 l

Kaufinformationen

Grundpreis

83.110 €

Marktstart

im Handel

Alle Daten Werksangaben