S-Klasse gegen Panamera: Chauffeurs-Limousinen im Test
Die Langversion der Mercedes S-Klasse gilt als ultimatives Fernreise-Fahrzeug mit erlesenem Komfort. Kann der zum Executive verlängerte Porsche Panamera da kontern? Die Plug-in-Hybrid-Versionen im Vergleichstest.
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- Im Vergleichstest: Mercedes S-Klasse lang gegen Porsche Panamera Executive
- Karosserie: Panamera bietet mehr Platz in Fond und Kofferraum
- Fahrkomfort: Porsche mit besserer Federung, Mercedes mit leiserem Antrieb
- Motor/Getriebe: S-Klasse fährt souveräner
- Fahrdynamik: Porsche auf anderem Level
- Umwelt/Kosten: Geringer Unterschied
- Fazit
- Messwerte
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Mercedes S-Klasse lang gegen Porsche Panamera Executive
Um ganz entspannt auf wirklich große Fahrt zu gehen, greifen jene, die es sich leisten können, traditionell zur Mercedes S-Klasse, bevorzugt in der Version mit langem Radstand. Wer eine Alternative sucht, guckt vielleicht nicht unbedingt beim Porsche-Händler vorbei, obwohl der mit dem Porsche Panamera Executive einen äußerst interessanten Konkurrenten präsentieren kann.
Wir haben uns die beiden langen Luxus-Liner genau angeschaut und sind mit ihnen auf Reisen gegangen. Wie sich der Mercedes S 580 e 4Matic (510 System-PS/375 kW) und der Porsche Panamera 4 E-Hybrid (470 System-PS/346 kW) dabei geschlagen haben, verrät dieser Vergleichstest.
Die Mercedes S-Klasse damals und heute (Video)

Karosserie: Panamera bietet mehr Platz in Fond und Kofferraum
Dass die beiden Dickschiffe Platz in Hülle und Fülle bieten, darf man bei Außenlängen von mehr als 5,20 m und Radständen jenseits der Drei-Meter-Marke getrost voraussetzen. Doch auch wenn die zwei Limousinen ähnlich stattlich wirken, baut der Mercedes rund acht Zentimeter höher und länger, während der Porsche über die Spiegel gemessen fast sechs Zentimeter breiter ist. Da ist es schon ein wenig überraschend, dass der Mercedes im Innenraum spürbar mehr Ellenbogenfreiheit bietet.
Der Porsche Panamera lässt dafür mit seinem opulenten Beinraum im Fond selbst die Fahrgäste im langen Benz noch neidisch werden. Damit nicht genug, trumpft das in dieser Klasse unkonventionelle Schrägheck des Porsche auch mit dem geräumigeren und erheblich variabler nutzbaren Stauraum auf. Allerdings schränkt der unverrückbar aufrecht stehende Mittelteil der geteilt umklappbaren Rückenlehnen die Eignung des Panamera als Frachter empfindlich ein.
Der Kofferraum der Mercedes S-Klasse offeriert lediglich eine kleine Luke zum Durchladen eines Skisacks und fällt wegen der Hybrid-Komponenten mit 350 statt der üblichen 550 l Volumen bescheiden aus. Die Hochvolt-Akkus unter dem Ladeboden nehmen wertvollen Raum ein, aber zwei Hartschalen-Koffer passen dennoch unter den Deckel.

Geizt der Mercedes beim Volumen, so legt der Porsche bei der Zuladung Zurückhaltung an den Tag: Unser Testwagen darf vollgetankt nur noch 375 kg einpacken. Verteilt auf vier Personen und deren Gepäck stößt man rasch ans Limit, sofern die Fahrgäste nicht unbedingt von schlanker Statur sind. Der Mercedes bietet mit 544 kg effektiver Zuladung mehr Reserven und kann überdies mit drei Plätzen im Fond aufwarten. Optional rollt er ebenfalls mit zwei Einzelsitzen im Fond vor oder lässt sich sogar mit einem Liegesitz samt Beinauflage hinten rechts konfigurieren.
Auch beim Thema Sicherheit punktet die S-Klasse im Vergleichstest. Es gibt Assistenzsysteme für nahezu jede Situation – selbst für automatisierte Spurwechsel auf der Autobahn. Gegen Aufpreis erlaubt das Mercedes-Flaggschiff sogar hochautomatisiertes Fahren (Level 3) bis 95 km/h, aber nur auf der rechten Spur hinter einem vorausfahrenden Fahrzeug und auf dafür freigegebenen Autobahn-Strecken in Deutschland. Auf den übrigen Fahrspuren funktioniert das System im Stop’n’Go bis 60 km/h (nicht in Baustellen). Dann darf sich der Fahrende anderen Tätigkeiten widmen und gibt die Verantwortung an den „Drive Pilot“ ab.
Das kann der Panamera zwar nicht, doch auch er umsorgt die Personen an Bord mit vielseitigen Schutzmechanismen und umfangreichen Assistenzfunktionen. Unter dem Begriff „InnoDrive“ bündelt er Funktionen wie einen Tempomaten, der sich an Topografie und Streckenverlauf anpasst sowie Stau-Folgefahren ermöglicht, und wacht an Kreuzungen darüber, niemanden zu übersehen. Den sehr gut funktionierenden, optionalen Nachtsichtassistenten hat Mercedes nicht im Sortiment.
Fahrkomfort: Porsche mit besserer Federung, Mercedes mit leiserem Antrieb
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Porsche Panamera bildet in diesem Vergleichstest sein aktives Fahrwerk „Active Ride“ (8324 Euro). Mercedes bietet für die S-Klasse mit „Active Body Control“ zwar prinzipiell ein ähnliches System an, jedoch nicht in Kombination mit Hybrid-Antrieben. Im Panamera hingegen lässt sich das Hightech-Fahrwerk ausschließlich für die Hybrid-Varianten ordern, da es deren 400-V-Technik nutzt. Je eine extrem leistungsstarke Hochvolt-Hydraulikpumpe pro Achse regelt in Millisekunden die Dämpfer in Zug- und Druckstufe. Das erlaubt sowohl eine gesteigerte Fahrdynamik als auch einen feineren Komfort – inklusive einiger Gimmicks: So hebt sich das Fahrzeug etwa im Stand blitzschnell um mehrere Zentimeter an, sobald man die Tür entriegelt, um einen bequemeren Zustieg zu ermöglichen.
Beim Bremsen hebt sich die Front an, beim Beschleunigen das Heck, um den auftretenden Kräften entgegenzuwirken. Dies dient in erster Linie dem Wohlbefinden der Fahrgäste. Ferner wird die Seitenneigung in Kurven fast vollständig unterbunden respektive je nach Fahrprogramm überkompensiert, ohne synthetisch zu wirken. Dazu später mehr. Gerade bei flotter Fahrweise auf Landstraßen erhöht dies den Komfort enorm, da man an Bord weniger starken Bewegungen ausgesetzt ist.
Anders sieht das im Mercedes aus, der auf winkligen Passagen beinahe taumelig wirkt. Betrachtet man indes den gebotenen Abrollkomfort, ist die luftgefederte S-Klasse über jeden Zweifel erhaben und legt jenes Marken-typisch sanftes Wiegen und Wogen an den Tag, das den Gesamteindruck eines flauschig weichen Set-ups nachhaltig unterstreicht. Auf der Autobahn ist es eher ein Schweben als ein Rollen.

Der Porsche liegt zwar satt auf der Fahrbahn, federt aber straffer und sorgt so jederzeit für eine optimale Anbindung an die Straße. Wer von seinem aktiven Fahrwerk erhofft hatte, es könne Löcher, Rippen oder Buckel eliminieren, wird enttäuscht. Magenfreundlicher als das softe Mercedes-Fahrwerk ist es auf Dauer aber dennoch. Der Mercedes bietet dafür einen überragenden Geräuschkomfort. Sowohl im Stand als auch bei 50 km/h sprengen seine Messwerte die Punkteskala unseres Vergleichstests. Sein Kontrahent ist durchweg präsenter, wenngleich nie störend laut.
Die Komfortsitze des Porsche Panamera überzeugen durch eine sehr gute Balance aus Seitenhalt und Bequemlichkeit, verwöhnen mit Massage und Klimatisierung. Doch wer einmal auf den Multikontursitzen der S-Klasse Platz genommen hat, will dort gar nicht mehr aufstehen. Nur die Abstützung bei dynamischer Fahrt dürfte besser sein. Im Fond umschließt der Panamera seine Fahrgäste wie ein Kokon, an Bord der S-Klasse hingegen thront man regelrecht auf den Sitzen.
Motor/Getriebe: S-Klasse fährt souveräner
Ebenso Geschmackssache ist der Sound, den die jeweiligen Antriebe erzeugen. Während der Reihensechszylinder des S 580 e sonor seinen Dienst versieht, mit samtigen Manieren und immensem Punch beeindruckt, neigt der V6 des Panamera 4 E-Hybrid eher zu heiseren, präsenteren Tönen und läuft nicht so flüsterleise wie sein Wettbewerber. Bei geöffneten Klappen des optionalen Sportauspuffs (3082 Euro) reizt der Porsche Panamera dagegen unter Volllast die Grenzen dessen aus, was sich für einen Luxus-Liner ziemt, und erfreut sportive Naturen mit kernigen Klängen. Laut wird er aber nicht.
Doch der Panamera klingt nicht nur eifriger, er sprintet auch vehementer und erzielt eine höhere Endgeschwindigkeit. Sogar im EV-Modus tritt er kraftvoller an, da seine E-Maschine mit 140 kW (190 PS) mehr Bums hat als der E-Motor im Benz (110 kW/150 PS).
Durch das höhere System-Drehmoment strahlt der Mercedes-Antrieb seinerseits mehr Souveränität aus, schaltet sehr früh hoch und läuft extrem sparsam: Auf unserer rund 110 km langen Standard-Testrunde mit Stadt-, Überland- und Autobahnanteilen begnügt sich der 580 e bei geladenem Akku mit sensationellen 2,3 l Superbenzin je 100 km – sowie dem gesamten gespeicherten Strom. Ist der Akku leer, steigt der Verbrauch auf 8,6 l. Gemessen an Größe, Gewicht und Leistung ein sensationelles Ergebnis. Und: Optional verfügt der Plug-in über eine DC-Ladebuchse und kann damit am Schnelllader mit bis zu 60 kW nachzapfen.
Der Porsche verbraucht mit 3,7 beziehungsweise 9,9 l jeweils rund einen Liter mehr – noch dazu teureres Super Plus. Er lädt mit maximal 11 kW per AC-Anschluss.
Fahrdynamik: Porsche auf anderem Level

Wie nicht anders zu erwarten, schlägt in diesem Kapitel des Vergleichstests die Stunde des Porsche Panamera, der seinen Gegner regelrecht deklassiert. Denn sein Aktiv-Fahrwerk sorgt nicht nur für wohltuende Ruhe im Aufbau, sondern minimiert bei dynamischer Fahrt die Roll- und Nickbewegungen und presst die kurveninneren, entlasteten Räder gezielt an die Fahrbahnoberfläche, um auch noch das letzte Quäntchen Grip herauszukitzeln.
Das gelingt dem Panamera so überragend gut, dass man mit ihm vollkommen sorglos um die Ecken pfeift und dabei absolut mühelos Kurvengeschwindigkeiten realisiert, die viele Sportwagen nicht erreichen. Dazu bleibt die Limousine selbst bei hektischen Manövern und provozierten Lastwechseln unerschütterlich kursstabil, was bedingungsloses Vertrauen in die Fähigkeiten des Porsche vermittelt.
Die Mercedes S-Klasse hingegen besticht mit einem absolut stoischen Geradeauslauf sowie einem verblüffend kleinen Wendekreis, was sie jeweils der optionalen Allradlenkung verdankt. Auch sie umrundet Kurven ungeachtet der ausgeprägten Schräglage sicher, doch abruptes Bremsen im Kurvenverlauf quittiert der Benz mit sperrigem Untersteuern, wodurch er etwa auf der Autobahn im Extremfall bis in die Nebenspur abdriften kann.
Zudem erweist sich die Bremse als schwierig zu dosieren: Zunächst spricht sie sehr sanft an, bevor sie ab einem gewissen Pedaldruck regelrecht zu verriegeln scheint, um zwar maximale Verzögerung zu liefern, sich aber nicht mehr modulieren lässt – unangenehm. Trotz des Allradantriebs verraucht die Power des Hybrid-Antriebs im Radkasten, wenn die entlasteten Räder am Kurvenausgang zu früh zu viel Drehmoment verkraften müssen. Der Allrad des Porsche hingegen garantiert in jeder Situation volle Traktion.
Umwelt/Kosten: Geringer Unterschied
Dass Limousinen aus dem Luxus-Segment mit rund 500 PS starken Antrieben teuer sind, ist keine Überraschung. Zudem fallen die Aufpreise für die sicherlich hochkarätigen Extras ebenfalls happig aus: Porsche verlangt beispielsweise für das Aktiv-Fahrwerk mehr als 8000 Euro, Mercedes stellt für den „Drive Pilot“ fast 6000 Euro in Rechnung.
Daher ergeben sich letztlich nur geringe Unterschiede in der Kostenbilanz des Vergleichstests, wobei die Mercedes S-Klasse in erster Linie mit den niedrigeren Energiekosten und den längeren Garantiefristen punktet, während der Panamera in der Versicherung günstiger ist.
Fazit
Die Langversion des Mercedes S 580 e 4Matic stellt einmal mehr unter Beweis, dass der Haubenstern im Luxus-Segment zeigt, wo es lang geht. Der überragende Fahrkomfort und der bärenstarke, durch und durch kultivierte sowie überaus sparsame Sechszylinder-Hybrid-Antrieb dieser S-Klasse sind absolut erstklassig. Doch der Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive bleibt stets in Schlagdistanz, offeriert ähnlich viel Platz. Er definiert Komfort etwas anders, aber nicht minder überzeugend, und weist den Rivalen in sämtlichen dynamischen Disziplinen mit aller Deutlichkeit in seine Schranken.
Messwerte
AUTO ZEITUNG 2/2026 | Mercedes S 580 e 4Matic Langversion | Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | R6, 4V, Turbo, elektr. Verdichter | V6, 4V, Biturbo |
Hubraum | 2999 cm³ | 2894 cm³ |
Bohrung / Hub | 94,3 / 82,0 mm | 84,5 / 86,0 mm |
Leistung Verbrenner | 270 kW / 367 PS, 5500–6100 /min | 224 kW / 304 PS, 5400–6700/min |
Max. Drehmoment Verbrenner | 500 Nm, 1600–450 /min | 420 Nm, 1900–4800 /min |
Leistung E-Motor | 110 kW / 150 PS | 140 kW / 190 PS, 3200 /min |
Max. Drehmoment E-Motor | 440 Nm | 450 Nm, 700–2971 /min |
Systemleistung | 375 kW / 510 PS | 346 kW / 470 PS |
Systemdrehmoment | 750 Nm | 650 Nm |
Batterie | Lithium‑Ionen | Lithium‑Ionen |
Spannung / Kapazität netto | 388 V / 21,96 kWh | 370 V / 21,8 kWh |
Max. Ladeleistung AC / DC | 11 kW / 60 kW (opt.) | 11 kW / – |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | 9‑Gang Automatik | 8‑Gang Doppelkupplung |
Antrieb | Allrad | Allrad |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | Vorn: Vierfachlenkerachse; hinten: Mehrfachlenkerachse; rundum: Luftfederung mit Niveauregulierung, adapt. Dämpfer; ESP | Vorn: Doppelquerlenker; hinten: Mehrfachlenkerachse; rundum: Luftfederung m. Niveaureg., aktive Dämpfer (Opt.), PSM (ESP) |
Lenkung | Servo, el.-mechanisch; Allradlenkung (10°, Opt.) | Servo, el.-mechanisch; Allradlenkung (Opt.) |
Bremsen | Scheiben, innenbel., gel. (Opt.), ABS, Bremsassist. | Scheiben innenbel.; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 255/45 R 19 | vorn: 265/45 ZR 19, hinten: 295/40 ZR 19 |
Testbereifung | rundum: 255/45 R 19 Y | vorn: 275/35 ZR 21 Y, hinten: 325/30 ZR 21 Y |
Reifen | Pirelli P Zero PZ4 PNCS MO-S | Continental Sport Contact 7 ND0 |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 5289 / 1957 ² / 1503 mm | 5202 / 1983 ² / 1425 mm |
Radstand | 3216 mm | 3100 mm |
Kofferraumvolumen | 350 l | 430 – 1385 l |
Leergewicht Werk / Test | 2395 / 2526 kg | 2325 / 2430 kg |
Zul. Gesamtgewicht ¹ | 3070 kg | 2805 kg |
Effektive Zuladung | 544 kg | 375 kg |
Anhängelast ¹ (gebr. / ungebr.) | – / – | – / – |
Dachlast ¹ / Stützlast ¹ | 100 kg / – | – / – |
Wendekreis links / rechts | 10,8 / 10,8 m | 11,7 / 11,8 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 2,2 s | 1,4 s |
0 – 100 km/h | 5,1 s | 4,1 s |
0 – 200 km/h | 16,2 s | 15,7 s |
Höchstgeschwindigkeit ¹ | 250 (el.: 140) km/h | 280 (el.: 140) km/h |
Handlingkurs (Contidrom) | 1:44,4 min | 1:39,8 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 63,3 km/h | 67,9 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 33,8 / 33,6 m | 33,5 / 31,9 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 8,8 / 75,3 m | 8,6 / 72,2 m |
Innengräusche | ||
Standgeräusch | 37 dB(A) | 41 dB(A) |
bei 50 km/h | 51 dB(A) | 55 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 60 / 65 dB(A) | 65 / 69 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 5,5 l S und 11,0 kWh / 100 km | 6,8 l SP und 10,9 kWh / 100 km |
WLTP-Verbrauch ¹ | 5,3 l S und 8,4 kWh / 100 km | 6,1 l SP und 9,1 kWh / 100 km |
CO2 Test ³ / WLTP ¹ | 170 / 60 g/km | 201 / 72 g/km |
Tankinhalt ¹ | 67 l | 80 l |
Reichweite gesamt | 870 km | 871 km |
Reichweite elektr. Test / WLTP ¹ | 91 / 106 km | 79 / 94 km |
¹ Werksangaben; ² mit angeklappten Spiegeln; ³ äquivalent gemäß deutschem Strommix (363 g CO2 / kWh) | ||
Ausstattung/Preise
Mercedes S 580 e 4Matic Langversion | Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive | |
|---|---|---|
Grundpreis | 144.692 € | 141.100 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsanlage (verstärkt) | 298 € | – |
Fahrwerk | – | 8324 € ⁴ |
Hinterradlenkung | 2678 € ¹ | 1786 € |
Reifen | 988 € ² | 2689 € ⁵ |
Sitze | 2380 € ³ | 1302 € ⁶ |
Aufpreis | 6344 € | 14.101 € |
Bewerteter Preis | 151.036 € | 155.201 € |
¹ 10°-Hinterradlenkung (1547 €) zzgl.; 360°-Parkassistent inkl. 360°-Kamera (1131 €); ² AMG-Felgen (19") mit Sportreifen; ³ Aktiv-Multikontursitze; ⁴ Active Ride; ⁵ 21-Zoll; ⁶ 14-Wege-Komfortsitze | ||
Ausstattung | ||
Audio-Soundsysteme | S / 6539 € ¹ | S / 1470 / 6802 € ² |
Fahrassistent, autonom | 5950 € (Drive Pilot) | – |
Fond-Rollos (Seiten, hinten) | 1303 € | Serie |
HD-Matrix-Licht | 2249 € | 2356 € |
Massagesitze, v. / h. | 2380 / 2023 € | 4213 € |
Lackierung, optional | 1488 – 11.781 € | 1238 – 9687 € |
Nachtsichtassistent | – | 2559 € |
Liegesitz m. Beinaufl. (h. r.) | 1250 € | – |
Panorama-Glasdach | 1940 € | Serie |
Rearseat-Entertainment | 4034 € | 2248 € |
¹ Serie: Burmester 3D-Surround mit 15 Lautsprechern, 710 W, optional: Burmester 4D-Surround mit 31 Lautspr., 1750 W; ² Serie: 10 Lautspr., 150 W, optional: Bose Surround mit 14 Lautspr., 710 W (1470 Euro) oder Burmester 3D-Surround mit 21 Lautsprechern, 1455 W (6802 Euro) | ||
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten ¹ | 1214 € | 1136 € |
Rabatt ² | k. A. | k. A. |
WV nach 4 Jahren ³ / 20.000 km p.a. | 60,1 % / 86.960 € | 54,6 % / 77.041 € |
¹ Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC; ² Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventuell anfallender Überführungskosten, ³ ermittelt durch die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) | ||
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 21 / 29 / 31 | 22 / 28 / 29 |
HP / VK / TK Kosten | 830 / 1903 / 1038 € | 876 / 1497 / 564 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6 / 60 € | Euro 6 / 58 € |
Gesamtbewertung
Punkte max. | Mercedes S 580 e 4Matic Langversion | Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 721 | 700 |
Fahrkomfort | 1000 | 896 | 836 |
Motor / Getriebe | 1000 | 752 | 747 |
Fahrdynamik | 1000 | 771 | 854 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 3140 | 3137 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 197 | 184 |
Gesamtwertung | 5000 | 3337 | 3321 |
Platzierung | 1 | 2 | |























