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Mercedes GLE (53 AMG): Das ist neu beim 2026er-Facelift

XXL-Facelift: Der Mercedes GLE wurde rundum erneuert und kommt sowohl mit einer neuen Antriebspalette als auch mit einem überholten Design. Das ist neu!

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Video: AUTO ZEITUNG

Mercedes präsentiert erneutes GLE Facelift

Mercedes präsentiert den grundlegend überholten GLE mit neuem Gesicht und neuer Motorenpalette. Das Mercedes GLE Facelift darf wie sein Vorgänger als klassisches SUV, als SUV-Coupé und als sportlicher AMG 53 vorfahren.

Optisch zeigt sich der Offroader rundum überarbeitet. Der Mercedes-Stern als Designelement findet an vielen Stellen Anwendung, dazu zählen neben der sternförmigen Lichtsignatur auch die Sternchen als Zierelement im Kühlergrill. Darüber hinaus strafft Mercedes die Linienführung deutlich, Kühlergrill und Scheinwerfer wirken nun deutlich präsenter. Am Heck darf die veränderte Lichtsignatur der Rückleuchten dagegen schon als auffälligste Änderung gelten.

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Collage verschiedener Varianten des Mercedes GLE Facelift (2026), darunter das GLE Coupé und der GLE 53 AMG.
Alles neu beim GLE: neues Design, neue Motoren und ein überholter Innenraum. Foto: Mercedes/Collage: AUTO ZEITUNG
Blick von schräg vorne auf das Mercedes GLE Facelift (2026).
Neues Design: Der Mercedes GLE fährt als Facelift mit einem angepassten Gesicht vor. Scheinwerfer und Kühlergrill wirken dominanter. Foto: Mercedes
Blick von schräg hinten auf das Mercedes GLE Facelift (2026).
Das Heck zeigt sich mit neuer Lichtsignatur und einer schwarzen Spange, welche die Rückleuchten optisch verbindet. Foto: Mercedes
Blick von schräg vorne auf das fahrende Mercedes GLE Coupé Facelift (2026).
Die dynamisch gezeichneten Schürzen kommen besonders dem Coupé zugute. Foto: Mercedes
Blick von schräg hinten auf das fahrende Mercedes GLE Coupé Facelift (2026).
Die Leistung reicht vom 3,0-l-Sechszylinder mit 286 PS (210 kW) im GLE 350d bis hin zum 537 PS (395 kW) starken 4,0-l-V8 im GLE 580. Wer noch mehr will, muss zum AMG greifen, dann aber ohne V8. Foto: Mercedes
Blick auf die Armaturen im Innenraum des Mercedes GLE Facelift (2026).
Im Innenraum des Mercedes GLE Facelift fällt auf Anhieb der riesige MBUX-Superscreen auf. Dabei handelt es sich um drei einzelne, je 12,3 Zoll große Displays, die hinter einer großen Glasfläche zu einer Einheit verschmelzen und sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Foto: Mercedes
Blick von schräg vorne auf das Mercedes GLE 53 AMG Facelift (2026).
Als Mercedes-AMG GLE 53 leistet der 3,0-l-Sechszylinder 449 PS (330 PS) und wird von einem integrierten Startergenerator mit 17 kW (23 PS) unterstützt. Foto: Mercedes
Blick von schräg hinten auf das Mercedes GLE 53 AMG Facelift (2026).
Das Ende der Fahnenstange ist der Mercedes-AMG GLE 53 Hybrid mit demselben Verbrennungsmotor, der aber von einem 135 kW (184 PS) starken Elektromotor unterstützt wird. Foto: Mercedes
Blick in den Motorraum des Mercedes GLE 53 AMG Facelift (2026).
Das Ergebnis: 585 PS (430 kW), 750 Nm Drehmoment und eine Beschleunigung auf Landstraßentempo in 4,5 s. Foto: Mercedes

Bis 585 PS im GLE 53: Motoren mit mehr Leistung

Alle Motorvarianten erhalten im Zuge der Modellpflege etwas mehr Leistung. Der neue Einstieg (GLE 350d) leistet 286 PS (210 kW), darüber rangieren der 450e (326 PS / 240 kW), der 450d (367 PS / 270 kW) und der 450 (381 PS / 280 kW), allesamt 3,0 l große Sechszylinder. Das Topmodell des „Basis“-GLE, der 580, setzt auf einen 4,0-l-V8 mit 537 PS (395 kW).

Wem das nicht genügt, muss zum AMG greifen, der in gleich zwei Varianten kommt. Als Mercedes-AMG GLE 53 leistet der 3,0-l-Sechszylinder 449 PS (330 PS) und wird von einem integrierten Startergenerator mit 17 kW (23 PS) unterstützt. Das Ende der Fahnenstange ist der Mercedes-AMG GLE 53 Hybrid mit demselben Verbrennungsmotor, der aber von einem 135 kW (184 PS) starken Elektromotor unterstützt wird. Das Ergebnis sind 585 PS (430 kW).

Moderner Innenraum mit MBUX Superscreen

Im Innenraum fällt auf Anhieb der riesige MBUX-Superscreen auf. Dabei handelt es sich um drei einzelne, je 12,3 Zoll große Displays, die hinter einer großen Glasfläche zu einer Einheit verschmelzen und sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Im Zuge des GLE Facelifts hat Mercedes auch den gesamten Armaturenträger neu gestaltet, mit neuen Lüftungsdüsen und Ambientebeleuchtung.

Die umfangreichen Individualisierungsoptionen, etwa verschiedene Innenraumfarben, Materialwahl und Zierleistenoptionen, erweitert Mercedes um weitere Möglichkeiten, darunter neue Bicolor-Farbkonzepte und hölzerne Zierelemente.