V8 statt Vierzylinder: Tuner schafft beim AMG C 63 Fakten!
Der Aufschrei war groß, als Mercedes den C 63 S AMG (W206) mit 2,0-lVierzylinder statt V8 auf den Markt brachte – dank Elektrifizierung zwar mit mehr Leistung, dafür aber auch mehr Gewicht. Vom fehlenden V8-Sound ganz zu schweigen. Diesen Makel behebt jetzt die VUK-Manufaktur!
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt. Beim Kauf in einem der verlinkten Shops (Affiliate Link bzw. mit Symbol) erhalten wir eine geringfügige Provision, die redaktionelle Selektion und Beschreibung der Produkte wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Rückmeldung der Fans und die mageren Verkaufszahlen liefern handfeste Beweise dafür, dass diese Entscheidung denkbar unpopulär ist. Eine Rückkehr eines Antriebs mit mehr als nur vier Zylindern ist zwar schon in Sicht, VUK hat aber schon jetzt einen Mercedes-AMG C 63 S mit V8 im Programm. Zwei lange Jahre Entwicklungszeit hat es gebraucht, bis der Tuner den Umbau auf den sehnlichst vermissten V8 realisiert hatte.
Cooles Tuning-Zubehör sowie von der AUTO ZEITUNG getestete und empfohlene Produkte:
Vierzylinder hat ausgedient: VUK-Manufaktur beschert dem C 63 S den verdienten V8
Die Tuningprofis aus Österreich haben den 4,0-l-V8-Biturbo vom Typ M177 LS2 unter die Haube der C-Klasse gepflanzt. Der M177 ist seit 2015 das obligatorische AMG-Aggregat für alles, was den 63er-Schriftzug trägt, außer eben den besagten Mercedes-AMG C 63 S der aktuellen Generation. Im Serienzustand leistet der V8 612 PS (450 kW), etwas weniger als die 680 PS (500 kW) des Vierzylinder-AMG, doch VUK soll die Leistungsreserven weiter ausgereizt haben. Genauere Daten sind aber nicht überliefert.
Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon
Mercedes-AMG C 63 S E-Performance (2022) im Fahrbericht (Video):

Auch interessant:
- H7- und H4-Birnen legal auf LED-Technik umrüsten
- Strenge Regeln für Klappenauspuffanlagen und Soundgeneratoren
- Fahrwerkstuning: So tief darf ein Auto liegen
Solvente V8-Fans können sich glücklich schätzen, denn VUK plant eine Kleinserie von 63 Stück. Aufgrund individueller Kundenwünsche sind dem Preis keine Grenzen gesetzt, vermutlich geht der Spaß aber ohnehin erst jenseits der 200.000 Euro los. Zum Vergleich: Der Mercedes-AMG C 63 S mit Vierzylinder kostet ab Werk 115.174 Euro (Stand: Mai 2025).
Von Martin Kallendrusch


















