Mansory Pugnator: Carbon-Kur für den Ferrari Purosangue

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Mansory Pugnator; stehend, Ansicht schräg vorne
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Umbau à la Mansory: Der Ferrari-Crossover bekommt von den Bayer:innen das Komplettpaket mit Carbon en masse.

Mansory Pugnator; stehend, Ansicht schräg hinten
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Natürlich bleibt es nicht nur beim Optiktuning: Sport-Auspuffanlage und Leistungssteigerung des Motors sind ebenfalls Teil des Tunings.

Mansory Pugnator; stehend, Ansicht vorne
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Die Standard-Motorhaube des Purosangue weicht einem Vollcarbon-Teil. Vergrößerte Lufteinlässe gehören bei Mansory immer dazu.

Mansory Pugnator; stehend, Ansicht hinten
Mansory Purgnator Foto: Mansory

Ein zweiteiliger Carbon-Dachkantenspoiler macht den Ferrari auch von hinten sofort als Mansory erkenntlich. Dazu kommt der fette Diffusor – und nartürlich Mansory-Schriftzüge.

Mansory Pugnator; Innenraum
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Auch innen erkennt man den Viertürer aus Maranello kaum wieder: Alle Oberflächen werden neu eingekleidet – natürlich ist sind Farbe, Steppung und Design frei wählbar.

Mansory Pugnator; Innenraum
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Genauso die Schalensitze in Reihe zwei. Selbst am Dachhimmel prangt das Mansory-Logo als hochwertige Stickerei.

Mansory Pugnator; stehend, Ansicht Vorderrad
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Highlight am Rad: Die neuen Schmiedefelgen "FC.5" feiern am Pugnator ihre Premiere.

Mansory Pugnator; Ansicht Motorabdeckung
Mansory Pugnator Foto: Mansory

Natürlich wird auch unter der Haube Hand angelegt. Neben einer Leistungssteigerung auf 755 PS (555 kW) gibt es eine neue Abdeckung für den V12.

Der Viertürer aus Maranello ist noch nicht exklusiv genug? Kein Problem, denn den Ferrari Purosangue gibt es nun auch als Komplettumbau Mansory Pugnator mit mehr Leistung, einem neuen Interieur und natürlich jeder Menge Carbon.

Ferrari und Familie – eine eher unpassende Kombination. Viersitzer, wie etwa den Ferrari GTC4Lusso, gab es aus Maranello schön häufiger. Aber vier Türen waren zumindest abgesehen von einigen Umbauten bis 2023 Mangelware. Doch auch Ferrari gab dem Crossover-Trend nach und feuerte mit dem V12-getriebenen Purosangue ein wahres SUV-Feuerwerk ab: 725 PS (533 kW) kitzeln die Italiener:innen aus dem Triebwerk mit 6,5 l Hubraum. Der Sprint von null auf 100 km/h vergeht so in nur 3,3 s. Bis 200 km/h erreicht sind, verstreichen nur 10,6 s – und das sogar mit zwei Isofix-Kindersitzen in der zweiten Reihe!

Ein Wunder also, dass sich die bayerische Tuningschmiede Mansory mit dem Komplettumbau bis September 2024 geduldete. Doch wenn die Oberpfälzer:innen liefern, dann richtig. Dem Familien-Pferdchen werden in den heiligen Hallen in der Gemeinde Brand die Sporen gegeben. Natürlich darf neben der verschärften Optik auch die obligatorische Leistungsspritze nicht fehlen: 755 PS (555 kW) leistet der Ferrari Purosangue als Mansory Pugnator. Dafür sorgt unter anderem die neue vierflutige Klappenauspuffanlage samt Sport-Katalysatoren, die am Heck mit übereinander angeordneten Endrohren durch eine – wie soll es anders sein – Carbon-Heckschürze herauslinst. So wird aus dem Purosangue (italienisch für "Vollblüter") ein Pugnator (Latein für "Kämpfer").
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Leslie & Cars fährt den Ferrari Purosangue (2023) im Video:

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Carbon gehört zum guten Ton bei Mansory

Bei der Optik ist Mansory voll im Element: Carbon, so weit das Auge reicht! Ob Frontschürze, Dachkantenspoiler, Lufteinlässe oder Radhausverbreiterungen. Das Kohlenstoff-Leichbaumatrial verziert so gut wie jedes Bauteil des italienischen Crossovers. Als Vollumbau weicht auch das Cavallino Rampante dem Mansory-Schriftzug am Heck. Und auch auf der Motorhaube fehlt das springende Pferd. Apropos: Die Motorhaube besteht vollständig aus Carbon, selbstverständlich.

Von der AUTO ZEITUNG getestet und empfohlen:

Ein weiteres Highlight am Exterieur des Tuning-Purosangue sind die Felgen. Diese sind eine Premiere bei Mansory und nennen sich "FC.5". Das Design soll später noch in verschiedenen Größen und Farben für andere Umbauten der Bayer:innen angeboten werden. Am Ferrari gibt es vorne 22-Zöller, an der Hinterachse des Allradlers deutlich breitere 11,5-auf-23-Zoll-Schlappen.

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Neu eingekleidetes Interieur mit Schriftzügen – und Carbon

Das Interieur bekommt ebenfalls die typischen Mansory-Verschönerungen auf den Weg. Hier dürfen sich Kund:innen bei Farben und Design nach eigenem Belieben austoben. Grenzen setzt nur die eigene Vorstellungskraft – und der Geldbeutel. Mansory selbst sucht sich ein gediegenes weiß mit roten Kontrasten passend zur Metallic-Sonderlackierung "Vermillion" an der Außenhaut des Crossovers aus. Neu eingekleidet ist dabei alles im Innenraum. Vom Lenkrad über den Dachhimmel erstrahlt alles in hellem Weiß. Schriftzüge verleihen dem Interieur den letzten Schliff – sollten Insass:innen bei all dem Carbon-Dekor doch mal vergessen, wer ihren Ferrari-Vollblüter zum Showpferd umgebaut hat.