Vorstellung

Kia Stonic Facelift (2026): Neues Design und moderne Technik

Das Kia Stonic Facelift (2026) bringt eine sichtbare Auffrischung für das kleine SUV. Acht Jahre nach der Premiere des Modells überarbeitet Kia die Gestaltung von Front und Heck, ergänzt den Innenraum um deutlich größere Bildschirme und erweitert die Sicherheits- und Assistenzsysteme. Der Preis steigt geringfügig.

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Das Kia Stonic Facelift (2026) steht auf einem Betonplatz, Ansicht von vorne.
Das Motorenprogramm des Kia Stonic Facelift bleibt übersichtlich, wird aber erweitert. Foto: Kia
Das Kia Stonic Facelift (2026) steht auf einem Betonplatz, Ansicht von hinten.
Kia Stonic Facelift (2026) Foto: Kia

Als Basis dient nach wie vor der 1,0-l-T-GDI-Dreizylinder-Turbobenziner mit 100 PS (74 kW).

Kia Stonic Facelift (2026) steht auf einem Betonplatz, Ansicht von der linken Seite.
Kia Stonic Facelift (2026) Foto: Kia

Zusätzlich wird mit dem Facelift eine Mildhybrid-Version mit 48-V-System angeboten, die 115 PS (85 kW) leistet.

Kia Stonic Facelift (2026) steht auf einem Betonplatz, Ansicht von vorne oben.
Kia Stonic Facelift (2026) Foto: Kia

Serienmäßig bleibt ein Sechsgang-Schaltgetriebe an Bord, optional steht ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) zur Verfügung.

Das Cockpit des Kia Stonic Facelift (2026).
Kia Stonic Facelift (2026) Foto: Kia

Neu hinzugekommen sind ein Notbremsassistent mit erweiterter Funktion, ein aktiver Totwinkelwarner mit Ausstiegsüberwachung sowie eine auf Navigationsdaten basierende Geschwindigkeitsregelung.

Das Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) steht auf einem Platz am Wasser und bewaldeten Bergen. Ansicht von vorne.
Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) Foto: Kia

Die sportliche GT-Line erhält exklusive 17-Zoll-Felgen.

Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) steht auf einem Platz am Wasser und bewaldeten Bergen. Ansicht von hinten.
Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) Foto: Kia

Auch das Facelift misst 4,17 m in der Länge, 1,76 m in der Breite und 1,52 m in der Höhe.

Das Cockpit des Kia Stonic GT-Line Facelift (2026).
Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) Foto: Kia

Optional gibt es einen Autobahnassistenten und einen Spurhalteassistenten.

Sicht auf alle Sitze vom Armaturenbrett aus im Kia Stonic GT-Line Facelift (2026).
Kia Stonic GT-Line Facelift (2026) Foto: Kia

Bereits das Vorgängermodell erreichte im Euro-NCAP-Crashtest mit entsprechender Sicherheitsausstattung fünf Sterne.

Preis: Kia Stonic Facelift (2026) ab 23.490 Euro

Kia stellt nach acht Jahren Bauzeit das Kia Stonic Facelift (2026) vor. Neben einem sichtbar aufgefrischten Design zeigt sich auch der Innenraum um deutlich größere Bildschirme und die Assistenzsysteme erweitert. Mit Preisen ab 23.490 Euro steigert sich der Einstiegs-Stonic um knapp 1000 Euro, die GT-Line mit 28.790 Euro um 200 Euro (Stand: Oktober 2025). Das neue Modell ist bereits im Konfigurator verfügbar und soll ab Ende November 2025 ausgeliefert werden. 
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Der Kia EV3 (2024) im Fahrbericht (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Antriebe: Dreizylinder mit 100 oder 115 PS & Mildhbyrid

Das Motorenprogramm des Kia Stonic Facelift (2026) bleibt übersichtlich, wird aber erweitert. Als Basis dient nach wie vor der 1,0-l-T-GDI-Dreizylinder-Turbobenziner mit 100 PS (74 kW). Zusätzlich wird mit dem Facelift ein Mildhybrid mit 48-V-System angeboten, der 115 PS (85 kW) leistet. In Verbindung mit dem Mildhybridsystem kann der Verbrenner bis zu einer Geschwindigkeit von 125 km/h zeitweise abgeschaltet werden. Serienmäßig bleibt ein Sechsgang-Schaltgetriebe an Bord, optional steht ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) zur Verfügung. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt je nach Variante in 10,7 bis 12,1 s. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 179 km/h bei der 100-PS-Version und 182 km/h bei der 115-PS-Variante.

Die Konkurrenten:

Exterieur: Überarbeitetes Design bei kompakten Abmessungen

Das Exterieur des Kia Stonic Facelift (2026) zeigt die Änderungen auf den ersten Blick und fügt sich nun in das aktuelle Kia-Markendesign ein. Überarbeitet wurden die Scheinwerfer, der Kühlergrill sowie die Stoßfänger. Am Heck sind zudem neue Rückleuchten zu finden. Ergänzt wird das Angebot durch zwei zusätzliche Lackierungen in Grün und Blau. Auch die Räder wurden aktualisiert: Neu sind 16-Zoll-Leichtmetallräder, während die sportliche GT-Line exklusive 17-Zoll-Felgen erhält. An den Karosseriedaten ändert sich nichts. Auch das Facelift misst 4,17 m in der Länge, 1,76 m in der Breite und 1,52 m in der Höhe. Der Radstand beträgt 2,58 m, die Bodenfreiheit liegt je nach Version bei bis zu 18,3 cm.

Interieur: Modern und aufgeräumt

Das Cockpit des Kia Stonic Facelift (2026).
Foto: Kia

Im Innenraum des Kia Stonic Facelift (2026) fällt die Umstellung auf zwei große, nebeneinanderliegende 12,3-Zoll-Bildschirme auf. Sie bilden das digitale Kombiinstrument und das Infotainmentsystem ab. Neu ist zudem eine berührungsempfindliche Bedieneinheit, die je nach Einstellung die Steuerung von Navigation oder Klimaanlage übernimmt. Zur weiteren Ausstattung gehören USB-C-Anschlüsse, kabelloses Laden und eine Ambientebeleuchtung. Das Kofferraumvolumen bleibt unverändert bei 352 l und lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen auf 1155 l erweitern.

Assistenzsysteme & Sicherheit

Die Sicherheitsausstattung des Kia Stonic Facelift (2026) wurde um mehrere Systeme erweitert. Neu hinzugekommen sind ein Notbremsassistent mit erweiterter Funktion, ein aktiver Totwinkelwarner mit Ausstiegsüberwachung sowie eine auf Navigationsdaten basierende Geschwindigkeitsregelung. Zusätzlich sind ein Autobahnassistent und ein Spurhalteassistent verfügbar. Bereits das Vorgängermodell erreichte im Euro-NCAP mit entsprechender Sicherheitsausstattung fünf Sterne.

Fahreindruck des Vorfacelifts: günstig, sicher und solide

Der an sich ausgewogene Kia Stonic schöpft keinerlei Verbrauchsvorteil aus seiner Hybridtechnik, trumpft dafür mit einer umfangreichen Serienausstattung und seinem üppigen Garantiepaket (sieben Jahre) auf. Von Elmar Siepen