Hyundai Tucson: Die neuesten Infos & Bilder zum 2026-Modell
Wie bei Hyundai durchaus üblich, soll rund zwei Jahre nach dem Facelift – also 2026 – bereits eine neue Generation des Tucson kommen, was auch Erlkönigfotos untermauern. Gerüchteweise setzt das SUV verstärkt auf Hybridantriebe.
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Preis: Hyundai Tucson (2026) weiterhin unter 40.000 Euro?
Das Kompakt-SUV Hyundai Tucson bekommt eine neue Generation, möglicherweise schon 2026 – das ist für die deutsche Kundschaft besonders interessant, da der Tucson die KBA-Zulassungsstatistik des Herstellers sowohl 2024 als auch im ersten Halbjahr 2025 anführte. Die Neuauflage kommt trotz des 2024er-Facelifts nicht überraschend, denn die Uhren in Fernost ticken anders und der Hyundai-Konzern arbeitet häufig mit kürzeren Lebenszyklen als VW, Mercedes & Co.
Aktuell starten die Preise des SUV als reiner Verbrenner bei 36.490 Euro, als Vollhybrid bei 41.240 Euro und als Plug-in-Hybrid bei 45.690 Euro (Stand: April 2026). Gerüchteweise könnten die reinen Verbrenner und Mildhybride mit dem Modellwechsel wegfallen, was den Einstiegspreis spürbar steigern dürfte. Wir erwarten die Premiere im zweiten Halbjahr 2026.
Der Hyundai Ioniq 9 im Fahrbericht (Video):

Antriebe: Möglicherweise nur noch als Hybrid
Das 2024er Facelift des Hyundai Tucson wartet mit einer sehr großen Antriebsvielfalt auf: Von einem 160 PS (118 kW) starken 1,6-l-Einstiegsbenziner über einen 215 PS-Vollhybrid (158 kW) bis hin zu einem 252-PS-Plug-in-Hybrid (185 kW) ist alles dabei. Auch ein sparsamer 1,6-l-Diesel mit 136 PS (100 kW) ist Teil des Portfolios.
Das könnte sich mit dem Modellwechsel ändern, denn Gerüchten zufolge sollen sowohl die Benziner ohne E-Unterstützung als auch der Diesel wegfallen – eine Bestätigung seitens Hyundai steht noch aus. Zum reinen Elektroauto wird der Tucson jedoch nicht mutieren, da Hyundai hier mit der Ioniq-Reihe bereits mehrere Optionen im Angebot hat.
Exterieur: Schnurgerade Linienführung
Ein im Frühjahr 2026 neu aufgetauchter Erlkönig verrät erste Details zum Design. Der neue Erlkönig zeigt sich zwar noch immer unter einer psychedelisch anmutenden Tarnfolie, doch können wir nun erstmalig die Grundform erkennen und auch beispielsweise die versenkbaren Türgriffe.
Die geradlinige Linienführung erinnert an die elektrischen Ioniq-Modelle und das hinten abfallende Dach ist dem des Hyundai Nexo nicht unähnlich. Weit außen positionierte Tagfahr- und Rückleuchten sind beim Erlkönig ebenfalls schon sichtbar, dasselbe gilt für die tiefliegenden Scheinwerfer direkt über der Frontschürze.
Das kreuzförmiges Kühlergrillelement weckt kurioserweise Erinnerungen an die Dodge-Modelle aus den 2000er-Jahren.
Interieur: Hyundai Tucson mit neuem Betriebssystem

Wie vom Konzern angekündigt, sollen neue Modelle ab 2026 die neue Softwarearchitektur "Pleos" nutzen – das könnte also auch die vierte Generation des Hyundai Tucson betreffen. Damit zielt Hyundai langfristig auf "softwarezentrierte Mobilitätserlebnisse" ab, bei denen alle Fahrzeuge via Cloud miteinander verbunden sind.
Zudem rechnen wir mit einem schnell funktionierenden Onboard-Infotainment, dessen Oberfläche an eine Smartphone-Bedienung angelehnt ist. Bleibt zu hoffen, dass der neue Tucson die praktischen Tugenden des Vorgängers (siehe Interieur-Foto oben) übernimmt, der im Heck 620 bis 1799 l Stauraum bietet, nicht vernachlässigt.

















