Head-up-Displays zum Nachrüsten im Test: Das taugen sie!
Head-up-Displays zum Nachrüsten sind nicht teuer und schnell installiert. Doch nicht alle haben in unserem Test überzeugt. Nur drei sind wirklich empfehlenswert!
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- Die getesteten Head-up-Displays zum Nachrüsten in der Übersicht
- Testsieger: Keenso C2 Auto HUD OBD2 GPS
- Sehr empfehlenswert: Amrooloo C1 Dual System HUD OBD2 GPS
- Preis-Leistungs-Sieger: Axreight Car HUD C100 OBD2
- Ergebnisse der Top-3 (Tabelle)
- Weitere Head-up-Displays zum Nachrüsten im Test
- So haben wir getestet
- Welches Head-up-Display zum Nachrüsten ist (für wen) das beste?
- FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Head-up-Displays zum Nachrüsten
- Fazit
Wer schon beim Neuwagenkauf ein Head-up-Display mitbestellt, muss meist tief in die Tasche greifen, wird aber mit großem Funktionsumfang entschädigt. Neben der gefahrenen Geschwindigkeit projizieren moderne Erstausrüstergeräte auch die Instruktionen der Navigation, die zulässige Höchstgeschwindigkeit, den Batterieladestand oder Tankinhalt sowie die Aktivität der Assistenzsysteme auf die Windschutzscheibe oder ein zusätzliches Plastikschild.
Ganz so begabt sind Head-up-Displays zum Nachrüsten nicht. Dafür gibt es sie schon zu deutlich niedrigeren Preisen. Zudem sind sie mit den meisten Automodellen kompatibel und schnell montiert. Dabei zapfen sie die OBD2-Schnittstelle an, um die gesuchten Informationen vom Instrumentenblock nahe ans Blickfeld zu beamen. Manche der Geräte verfügen zusätzlich über einen GPS-Empfänger und können so die Tempoanzeige und die gefahrenen Kilometer in den Blick rücken, ohne am Diagnosestecker zu saugen.
Drei der getesteten Head-up-Displays nutzen einen in der Neigung verstellbaren, durchsichtigen Kunststoffbildschirm als Projektionsfläche. Die fünf anderen spiegeln die Informationen auf die Innenseite der Windschutzscheibe. Für eine schärfere Anzeige bringen sie zudem serienmäßig eine transparente Folie mit, die man an die Frontscheibe kleben kann. Welches Gerät für welche Bedürfnisse am besten geeignet ist, klären wir hier!
Die getesteten Head-up-Displays zum Nachrüsten in der Übersicht
Testsieger: Keenso C2 Auto HUD OBD2 GPS
Der Testsieger von Keenso gefällt mit einem gestochen scharfen und kontrastreichen Farbdisplay und einer einfachen Montage. Da das Gerät einen GPS-Empfänger mitbringt, kann man es auch ohne Anbindung an die OBD-Schnittstelle des Autos verwenden. Das kann nützlich sein, etwa wenn der Diagnosestecker weit vom Armaturenbrett entfernt platziert ist. Das Keenso-Head-up-Display wird mit beidseitig klebendem Klebeband schnell und sicher befestigt. Falls das Armaturenbrett gerundet zur Seite abfällt kann er dann allerdings auch etwas schief in der Sichtlinie stehen. Sehr schön: Als einer der wenigen Probanden hat das Gerät keinerlei Fehlermeldung des Diagnosesystems provoziert und auch die Vollbremsung ungerührt überstanden.
Unter den zahlreichen Anzeigemodi, die zum Teil konfigurierbar sind, dürfte für alle Geschmäcker etwas dabei sein. Da man die Farbkomposition ebenfalls angleichen kann, passt sich das Keenso-HUD selbst an die Ambientebeleuchtung moderner Autos an. Mit einer deutschsprachigen Bedienungsanleitung würde sich die Funktionsvielfalt des Geräts allerdings noch besser erschließen. Auch die Abwesenheit eines Übermüdungswarners und der Geschwindigkeitsalarm, der nur akustisch in Erscheinung tritt, kosten ein paar Punkte. Die Smartphone-App (für iOS und Android), mit der das Keenso-HUD zum Navigationsgerät ausbaubar sein soll, hat im Test leider nicht funktioniert und wurde dementsprechend nicht bepunktet.

Sehr empfehlenswert: Amrooloo C1 Dual System HUD OBD2 GPS
Aufbau und Menüführung des Amrooloo C1 ähneln denen des Testsiegers. Einige Unterschiede fallen jedoch schon bei der Installation und der ersten Konfiguration auf. Mit seiner großen, gummiartigen Klebepastille hält der Amrooloo C1 zwar schnell, aber nicht so vollbremssicher wie der Testsieger. Darüber hinaus fällt die Bedienung über einen einzigen seitlichen Dreh-/Drücksteller weniger leicht. Die OBD-Fehlermeldung nach dem ersten Anschluss ist nach dem zweiten Start zum Glück erloschen.
Auch der Amrooloo C1 überzeugte im Test mit einem reichhaltigen und doch übersichtlichen Menü, dass sehr scharf und hell auf den Kunststoffbildschirm projiziert wird. Ebenfalls auf der Habenseite: ein GPS-Empfangsmodul und sogar eine deutsche Bedienungsanleitung, die trotz zahlreicher Übersetzungsmängel beim Konfigurieren hilft. Die Übermüdungswarnung sucht man allerdings vergeblich.

Preis-Leistungs-Sieger: Axreight Car HUD C100 OBD2
Das Head-up-Display Car HUD C100 von Axreight hat die Größe einer Zigarettenschachtel und bringt trotzdem eine ausklappbare transparente Projektionsfläche mit. Das erleichtert die Montage nahe am Sichtfeld mit einer doppelseitigen Klebepastille, die für ordentlichen Halt sorgt. Auch die Bedienung über die vier vorneliegenden Tasten gibt wenig Grund zum Klagen, wenn man von der englischsprachigen Anleitung absieht. Mit optischem Geschwindigkeitsalarm und Übermüdungswarner punktet das Head-up-Display auch in der Ausstattung. Irritiert hat im Test allerdings eine OBD-Fehlermeldung, die glücklicherweise frühzeitig wieder verschwand. Das scharfe, bisweilen etwas zu helle Bild tröstet über die geringe Auswahl an Anzeigemodi hinweg. Auch der Preis der kleinen, aber effizienten Schachtel darf als vertretbar gelten.

Ergebnisse der Top-3 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Keenso C2 Auto HUD OBD2 GPS | Amrooloo C1 Dual System HUD OBD2 GPS | Axreight Car HUD C100 OBD2 |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 47 | 45 | 31 |
Qualität (20) | 14 | 15 | 11 |
Sicherheit (20) | 10 | 8 | 16 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 81 | 78 | 68 |
Bewertung | Gut | Gut | Befriedigend |
Prädikat | Testsieger | Sehr empfehlenswert | Preis-Leistungs-Sieger |
Weitere Head-up-Displays zum Nachrüsten im Test
AMHVMU A 200 OBD2
Ganz ohne Sonnenblendschutz macht sich das Head-up-Display A 200 von AMHVMU extrem klein und diskret. Das änderte sich leider beim Startvorgang, der im Test eine OBD-Fehlermeldung provozierte. Während Geschwindigkeiten (bis maximal 199 km/h) auch bei hellem Licht gut ablesbar bleiben, leuchtet die Anzeige nachts trotz integrierter Fotozelle tendenziell zu hell. Der angedeutete Drehzahlmesser ist bei allen Lichtverhältnissen nur schwer zu entziffern und damit unbrauchbar. Auch der Halt des Geräts, das auf einer haftenden Gummimatte auf dem Armaturenbrett ruhen sollte, konnte beim dynamischen Fahren nicht ganz überzeugen. Punkten kann das Head-up-Display zum Nachrüsten hingegen mit einem konfigurierbaren Geschwindigkeitsalarm und einem Übermüdungswarner.

Akozon HUD OBD2
Beim niedrigen Preis des Head-up-Displays von Akozon sollte man meinen, dass man in puncto Ausstattung nicht verwöhnt wird. Und doch bringt das Nachrüst-Display schon einen Geschwindigkeitsalarm und einen Übermüdungswarner mit. Letzteren lässt selbst der Testsieger vermissen. Darüber hinaus vermeidet das klare, helle Display jede Ablenkung. Dafür muss man allerdings auf verschiedene Anzeigemodi und eine deutschsprachige Bedienungsanleitung verzichten. Auch der Halt des mit einem kleinen Klebestreifen fixierten Geräts dürfte stabiler ausfallen.

Yosoo Abc HUD OBD2
Für kleines Geld bringt das Yosoo Abc-Head-up-Display sogar einen Geschwindigkeitsalarm und einen Übermüdungswarner mit und fiel zudem im Testbetrieb nicht mit OBD-Fehlermeldungen auf. Der Drehzahlmesser ist allerdings unleserlich und damit unnütz. Leider lässt er sich erst bei Geschwindigkeiten oberhalb von 80 km/h ausblenden. Das bringt etwas Unruhe in die ansonsten passable Performance des Yosoo-HUD, dessen Bedienung auch mit einer deutschsprachigen Anleitung leichter von der Hand gehen würde.

Ergebnisse der Plätze 4 bis 6 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | AMHVMU A 200 OBD2 | Akozon HUD OBD2 | Yosoo Abc HUD OBD2 |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 25 | 22 | 22 |
Qualität (20) | 11 | 12 | 10 |
Sicherheit (20) | 14 | 14 | 15 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 | 10 |
Gesamtpunkte (100) | 60 | 58 | 57 |
Bewertung | Befriedigend | Ausreichend | Ausreichend |
Cgeamdy HUD OBD2 GPS
Das Head-up-Display von Cgeamdy birgt ebenfalls einen GPS-Empfänger im kompakten Gehäuse. Im Gegensatz zu den beiden anderen Geräten mit GPS-Funktion im Testfeld projiziert das Gerät die Informationen aber nicht auf eine in der Neigung verstellbare Scheibe, sondern auf die Innenseite der Windschutzscheibe. Das funktioniert sogar ohne die mitgelieferte Folie zum Ankleben, gewinnt mit dieser aber an Schärfe und Kontrast. Auf dunklen Landstraßen oder bei Nebel ist die Anzeige fast schon zu hell, und dies trotz eines Lichtsensors, der das Display automatisch herunterdimmen soll.
Noch störender ist allerdings die Fehlermeldung am Armaturenbrett. Sobald man das Gerät an die OBD-Schnittstelle anschließt, verlangt unser Testwagen nach einer Prüfung des ESP. Wir empfehlen daher, es eher im GPS-Modus zu betreiben, um die Fehlermeldung zu vermeiden. Bei der begrenzten Anzeigeauswahl gehen dabei keine wesentlichen Informationen verloren. Wegen des einfachen Displays werden Geschwindigkeiten über 199 km/h allerdings nicht angezeigt.
Sehr schön: Wenn man das Cgeamdy-HUD entsprechend konfiguriert, warnt es sowohl akustisch als auch optisch vor Geschwindigkeitsübertretungen. Ein Übermüdungswarner ist dagegen nicht an Bord.

AutoGadgets24 HUD OBD2
Das Head-up-Display von AutoGadgets24 hinterlässt im Testteam einen bleibend schlechten Eindruck. Beim ersten Anschließen an den OBD-Diagnosestecker des Testwagens schoss das Armaturenbrett eine ganze Salve an (Fehl-)diagnosen ab. Am Ende verblieb die Motorkontrollleuchte tiefrot. Und das, obwohl das Head-up-Display noch nicht einmal zum Laufen gekommen war! Das offensichtlich defekte Testgerät, wie die anderen Probanden regulär über Amazon gekauft, verharrte mit seinem seltsam mehrfarbig blinkenden Display im Boot-Modus. Es wäre allerdings auch ohne Defekt kein Siegeskandidat gewesen: Mit dem geringsten Funktionsumfang im Testfeld, recht laxem Halt und einer nur englischsprachigen Bedienungsanleitung wäre dieses AutoGadget bestenfalls im hinteren Mittelfeld angekommen.

Ergebnisse der Plätze 7 bis 8 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Cgeamdy HUD OBD2 GPS | AutoGadgets24 HUD OBD2 |
|---|---|---|
Funktionalität (50) | 26 | 22 |
Qualität (20) | 13 | 1 |
Sicherheit (20) | 7 | 2 |
Nachhaltigkeit (10) | 10 | 0 |
Gesamtpunkte (100) | 56 | 25 |
Bewertung | Ausreichend | Mangelhaft |
So haben wir getestet
Wir haben die Head-up-Displays zum Nachrüsten in einem älteren Modell eines Renault Espace montiert und damit tagsüber und nachts auf Stadt-, Land- und Fernstraßen erprobt (Kategorie: Funktionalität). Im Testwagen ist die OBD2-Schnittstelle zwischen den Vordersitzen platziert, was besondere Anforderungen an die Länge der Kabel stellte. Bei der Prüfung wurden sämtliche in der Bedienungsanleitung dokumentierten Funktionen getestet. Die Geschwindigkeitsangabe (in allen Geräten justierbar) wurde bei jeweils 50, 100 und 130 km/h auf ihre Genauigkeit geprüft – bei GPS-fähigen Probanden sowohl im GPS-Modus als auch mit Verbindung zur OBD-Schnittstelle.
Im Kapitel Qualität waren 20 Punkte für die Materialgüte und -verarbeitung sowie die Lesbarkeit der Anzeigen zu vergeben. Auch die Nachvollziehbarkeit der Bedienungsanleitung wurde hier bepunktet, während es bei der Sicherheit vor allem um einen festen Halt im Fahrzeug ging, der bei einer Vollbremsung aus 50 km/h geprüft wurde. Auch der Übermüdungswarner und die Geschwindigkeitswarnfunktion zahlten hier aufs Punktekonto ein
In puncto Nachhaltigkeit hat sich nur ein Proband etwas vorzuwerfen. Das Head-up-Display von AutoGadgets24 versagte völlig den Dienst und wurde deshalb als mangelhaft bewertet. Wie gewohnt floss der Preis nicht in die Punktewertung mit ein.
Welches Head-up-Display zum Nachrüsten ist (für wen) das beste?
Qualitätsbewusste Autofahrer:innen dürften sich vor allem für den Testsieger von Keenso und das zweitplatzierte Head-up-Display von Amrooloo erwärmen. Sie gefallen mit dem größten Funktionsumfang und lassen sich leicht für individuelle Bedürfnisse konfigurieren. Der Mehrpreis insbesondere des Testsiegers ist durchaus gerechtfertigt.
Preisbewusste sind mit dem Preis-Leistungs-Sieger von Aqxreight gut bedient. Das kompakte Gerät lässt sich leicht installieren und projiziert ein gestochen scharfes Bild auf eine kleine Scheibe. Wer die Daten lieber direkt von der Windschutzscheibe abliest, darf einen Blick auf den A 200 von AMHVMU werfen.
Den Besitzer:innen von Autos mit schwer zugänglicher oder weit von der Frontscheibe entfernter OBD2-Schnittstelle kann mit GPS-fähigen Geräten geholfen werden. Statt ein Kabel umständlich zum Diagnosestecker zu ziehen, genügt hier eine Verbindung zu einer 12-V-Stromquelle. Die Informationsdichte leidet darunter etwas: Kühlwassertemperatur oder Motordrehzahl können so nicht mehr auf die Scheibe projiziert werden. Aber wer mit der präzisen GPS-Geschwindigkeit, der Uhrzeit, einem Voltmeter für die Bordspannung und dem Odometer leben kann, hat mit den beiden Bestplatzierten sowie dem Cgeamdy-HUD die wirklich wichtigen Informationen im Blick.
Speziell Langstreckenfahrer:innen könnten von einer interessanten Zusatzfunktion profitieren, welche die Head-up-Displays auf den Plätzen 3 bis 6 mitbringen. Ein konfigurierbarer Müdigkeitswarner mahnt nach langen Streckenabschnitten akustisch zur Pause. Ein simples und doch interessantes Feature, das selbst in Neuwagen erst seit Juli 2024 verpflichtend an Bord ist.
Darüber hinaus gilt es vor dem Kauf zu beachten, ob sich die Windschutzscheibe des Autos in Neigung und Entfernung zum Armaturenbrett überhaupt eignet und wie genau sich das Head-up-Display am besten befestigen lässt.
FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Head-up-Displays zum Nachrüsten
Kann man Head-up-Displays nachrüsten?
Ja, man kann Head-up-Displays nachrüsten, und zwar zumeist auf zwei verschiedene Arten. Wer Wert auf eine gute Integration und großen Funktionsumfang legt, kann in vielen jüngeren Modellen ein originales Head-up-Display vom Autohersteller nachrüsten. Die Kosten dafür sind jedoch hoch, zumeist vierstellig.
Viel günstiger sind Nachrüst-Lösungen von Drittanbietern wie im obigen Test. Diese Geräte sind schon ab rund 20 Euro zu haben und zapfen die Diagnoseschnittstelle OBD2 an, die in Autos seit den Baujahren 2001 (Benziner) und 2004 (Diesel) verpflichtend ist. Alternativ gibt es Head-up-Displays, welche die Geschwindigkeit per GPS ermitteln und anzeigen.
Ist ein Head-up-Display legal?
Head-up-Displays unterliegen keinen speziellen gesetzlichen Einschränkungen und dürfen ohne Genehmigung montiert werden. Dabei muss man allerdings sicherstellen, dass die Sicht nicht behindert wird und niemand von der Projektion geblendet wird.
Welches ist das beste Head-up-Display zum Nachrüsten?
Aus unserem Test von acht preisgünstigen Geräten ging das Keenso C2 Auto HUD OBD2 GPS als Sieger hervor. Das Head-up-Display zum Nachrüsten gefiel vor allem mit seinem großen Funktionsumfang und der einfachen Bedienung.
Fazit
Head-up-Displays zum Nachrüsten gibt es schon für wenig Geld. Aber nicht alle leisten gute Dienste. Die Geräte von Keenso und Amrooloo rechtfertigen ihren höheren Preis mit vielen Funktionen. Der Preis-Leistungs-Sieger von Aqxreight ist kaum schlechter, aber erheblich kompakter und billiger zu haben. Nur vom Schlusslicht des Tests ist abzuraten. Und zwar deutlich!
















