Ford Puma im Leasing: Fords Kleinster ab 169 Euro im Monat
Der Ford Puma stellt aktuell den Einstieg in die Ford-Modellpalette dar. Und das auch im Leasing: Günstiger gibt es aktuell keinen anderen Wagen der Kölner:innen! Und: Ob Verbrenner oder Elektro-Puma „Gen-E“, beide Antriebsformen sind bereits für weit unter 200 Euro im Monat zu leasen.
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Ford Puma im Leasing: Ab 169 Euro pro Monat als Verbrenner, ab 179 Euro als Gen-E bei Carwow
Kaum zu glauben: Der knapp 4,2 m lange Ford Puma ist aktuell das kleinste Fahrzeug in der Modellpalette der Kölner:innen. Seitdem der Fiesta eingestellt wurde, müssen Kleinwagen-Interessent:innen zum leicht aufgebockten Mini-SUV greifen. Doch das hat auch Vorteile: Der Puma bietet mehr Platz als ein klassischer Kleinwagen, ohne dabei zu stark in die Länge zu wachsen.
Zudem hat man beim Ford Puma die Wahl: Verbrenner mit Mildhybrid-Turbobenziner, 125 bis 155 PS (92 bis 114 kW) und optionalem Siebenstufen-Automatikgetriebe oder als Puma Gen-E mit vollelektrischem Antrieb, 123,5 kW (168 PS) Leistung und bis zu 417 km WLTP-Reichweite.
Für den Verbrenner-Puma spricht im Leasing vor allem der Preis: Ab 169 Euro steht das SUV bei Carwow zur Verfügung. Das günstigste Angebot bietet bereits viel fürs Geld: Ausstattung ist die mittlere ST-Line X mit 18-Zöllern, Ledersitzen und Infotainmentsystem samt B&O-Soundanlage, die Automatik ist auch bereits an Bord. Eine Anzahlung ist zudem nicht zu entrichten, lediglich Überführungskosten in Höhe von 1190 Euro werden einmalig fällig. Einziger Haken: Das Angebot mit 36 Monaten Lautzeit ist mit nur 5000 km jährlicher Fahrleistung berechnet. Eine individuelle Anpassung ist natürlich möglich, erhöht aber die Monatsrate.
Kaum teurer ist der Ford Puma Gen-E im Leasing. Den Stromer gibt es auf Carwow bereits ab 179 Euro pro Monat. Das Angebot gilt für die Basisausstattung, die Werte für jährliche Fahrleistung (5000 km) sowie Laufzeit (36 Monate) und die Höhe der Überführungskosten (1190 Euro) sind identisch zum Verbrenner. Beim Stromer wird aber zusätzlich eine Anzahlung in Höhe von 4000 Euro angerechnet, die sich aus der E-Auto-Förderung 2026 ergibt. Maximal sind 6000 Euro an Subventionen möglich, wer diese erreicht, kann die Monatsraten also nochmals drücken, wer weniger erhält, zahlt entsprechend drauf.
Der Ford Puma Gen-E im Video

Ford Puma Gen-E bei der ersten Testfahrt und Puma Facelift im Vergleichstest: Sympathisches SUV mit Antriebs-Vielfalt
Der neue Ford Puma Gen-E präsentiert sich auf den ersten Kilometern als lebhafter Elektriker mit völlig ausreichenden Fahrleistungen und einem augenscheinlich sehr effizienten Antrieb. Damit ist er wie geschaffen für den Kurz- und Mittelstrecken-Einsatz. Preislich unterbietet er die Konkurrenz teils deutlich. Da wird die Frage, wie er sich schließlich im umkämpften E-SUV-Segment bewährt, im doppelten Wortsinn eine spannende. Von Elmar Siepen
Das Endergebnis im Vergleichstest fällt knapper aus als erwartet: Hätte der Testsieger VW T-Cross 1.0 TSI nicht so schwach gebremst, wäre sein Vorsprung klarer ausgefallen. Er bietet mehr Platz, mehr Komfort sowie den effizienteren Antrieb. Der Ford Puma 1.0 Ecoboost Hybrid ist das dynamischere Auto mit leichten Vorteilen beim Preis. Das geringere Platzangebot leidet aber zusätzlich unter dem bereits erwähnten Glasdach. Das kann und sollte man weglassen – den geminderten Qualitätseindruck muss man hingegen akzeptieren. So bleibt dem sympathischen Kölner, der in Rumänien vom Band läuft, nur der zweite Platz. Von Sven Kötter
Für wen lohnt sich der Ford Puma?
Urbane Alltagsfahrer:innen mit Fokus auf Praxis: Für den Stadtverkehr bietet der Ford Puma kompakte Abmessungen bei zugleich variabler Raumausnutzung. Ein Alleinstellungsmerkmal bleibt die sogenannte „MegaBox“ im Kofferraum, die im Segment selten ist und zusätzlichen Stauraum etwa für nasse oder sperrige Gegenstände schafft. Im Vergleich zu vielen Kleinwagen-SUV punktet der Puma damit mit einem klaren Alltagsvorteil, der über reine Außenmaße hinausgeht.
Preisbewusste Pendler:innen: Im Leasingumfeld positioniert sich der Puma traditionell mit moderaten Monatsraten bei gleichzeitig umfangreicher Serienausstattung. Die Mildhybrid-Benziner mit Riemen-Starter-Generator verbinden einen geringen Verbrauch mit ausreichend Leistung für den täglichen Arbeitsweg. Gegenüber vielen Konkurrenten in der Klasse fällt zudem das vergleichsweise dynamische Fahrverhalten auf, das im Pendelalltag für etwas mehr Fahrspaß sorgt.
Umsteiger:innen in die Elektromobilität: Mit dem Puma Gen-E erweitert Ford das Angebot um eine batterieelektrische Variante, die sich gezielt an Fahrer:innen richtet, die erstmals vollelektrisch unterwegs sein möchten. Der bekannte Fahrzeugzuschnitt bleibt erhalten, während der Antrieb lokal emissionsfrei arbeitet. Der Puma Gen-E setzt auf die Kombination aus vertrautem Konzept, digitalisiertem Innenraum und markentypisch direkter Abstimmung.
Fazit
Als smart designtes SUV tritt der Ford Puma die Nachfolge des Kleinwagens Fiesta an – zumindest als Einstiegsangebot im Ford-Portfolio. Im Leasing kann der City-Crossover mit niedrigen Raten tatsächlich mit klassischen Kleinwagen konkurrieren, und das sogar mit guter Ausstattung. Wer es elektrisch mag, bekommt den Gen-E für nur einen geringen Aufpreis pro Monat. Wer auf eine eigene Wallbox oder eine günstige öffentliche Lademöglichkeit zurückgreifen kann, spart mit dem Stromer bei passendem Fahrprofil sogar Betriebskosten. So oder so: Der Ford Puma bietet im Leasing recht viel Auto für kleine Raten.













