Ford Mustang Widebody: Breitbau-Tuning mit irrer Außenfarbe

Wer mit einem Ford Mustang wirklich auffallen will, muss schon einiges dafür tun. Chris Borges aus den USA hat sich dieser Herausforderung angenommen – und sein Tuning-Projekt scheint ihm gelungen. Wir schauen uns den Wagen näher an!

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Blick von schräg vorne auf den Ford Mustang Widebody.
Ford Mustang Widebody Foto: Instagram (amcjphotos)

Der Ford Mustang von Chris Borges (USA) zieht schon im Stand die Blicke auf sich.

Blick von schräg hinten auf den Ford Mustang Widebody.
Ford Mustang Widebody Foto: Instagram (amcjphotos)

Mit exrem breiten Backen und XXL-Schwellern wächst er in die Horizontale.

Blick von der Seite auf den Ford Mustang Widebody.
Ford Mustang Widebody Foto: Instagram (amcjphotos)

Die Farbe heißt übrigens Pearl Urban Bamboo. Je nach Sonneneinstrahlung und Blickwinkel changiert sie irgendwo zwischen Hellblau/Türkis und Grün/Petrol mit einem Gelbschimmer.

Der Ford Mustang ist eines der beliebtesten Sportwagen aller Zeiten. Im Laufe seiner Bauzeit von 1964 bis heute verließen über zehn Millionen Exemplare die Produktionshallen. Bei so einer großen Zahl an Artgenossen ist es logischerweise schwierig, herauszustechen und aufzufallen. Und wir meinen: wirklich aufzufallen! Nicht etwa neue Felgen, ein bisschen tiefer, fertig. Sondern im Sinne von: "Was das denn für ein Gerät?!" Genau diese Reaktion ruft der überbreit getunte Ford Mustang von Chris Borges hervor. Der US-Amerikaner hat sich mit einem fast schon übertriebenen Breitbau seinen Traumwagen realisiert. Der eigentliche Hammer am Auto ist allerdings die Farbe!
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Der Ford Capri (2024) im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Außenfarbe des Ford Mustang Widebody heißt "Pearl Urban Bamboo"

Zunächst wollen wir uns aber dem Breitbau des Ford Mustang widmen. Dieser setzt sich aus den extrem verbreiterten Kotflügeln und den weiten Schürzen rundum zusammen. Die Frontschürze streckt sich weit nach vorne und nimmt in der Vorderansicht schon fast die Dimensionen eines dicken Scheibenkeils an. Passend dazu sind an Borges Mustang auch die Seitenschweller verbreitert. Um den Breitbau-Look zu komplettieren, dürfen die großzügig dimensionierten Kotflügel natürlich nicht fehlen. Mit ihrem Bolt-on-Look könnten sie genau so auch aus dem Hause Liberty Walk stammen.

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Beim direkten Vergleich fällt aber sofort auf, dass der japanische Tuner längst nicht so radikal in die Breite geht, wie Chris Borges mit diesem Breitbau. Nochmals breiter wirkt der Mustang hier in Kombination mit den radhausfüllenden Tiefbett-Mehrteilfelgen in Weiß. Interessanterweise zeigt sich die Heckpartie des amerikanischen Klassikers im Gegensatz zu den Tuningeskapaden an Front und den Seiten nahezu unangetastet. Weder der Diffusor noch die Heckschürze wurden verbreitert oder vergrößert. Selbst die ab Werk kleine Spoilerlippe bleibt bis auf die Folierung im Serienzustand.

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Apropos Farbwahl: Hier zieht Borges alle Register und erfindet zusammen mit dem Folierungsprofi Inozetek mal eben einen neuen Farbton. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt, aber wer kann auf Anhieb sagen, welche Farbe hier zu sehen ist? Grün? Blau? Weder noch. Die Farbe hört auf den Namen Pearl Urban Bamboo. Je nach Blickwinkel changiert sie irgendwo zwischen Hellblau/Türkis und Grün/Petrol und bei Sonneneinstrahlung entsteht ein markanter Gelbschimmer.