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Renault-Kooperation: Kehrt der Ford Fiesta als R5-Bruder zurück?

Ford hat eine strategische Partnerschaft mit Renault beschlossen, aus der unter anderem zwei neue E-Autos hervorgehen sollen. Wir tippen auf eine Rückkehr des Ford Fiesta.

Eine Collage zeigt ein Fiesta-Schild an der Front eines Ford Fiesta und einen Renault 5.
Kehrt das traditionsreiche Fiesta-Label tatsächlich zurück an einem R5-Bruder? Foto: Ford, Renault / Collage: AUTO ZEITUNG
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Fords europäische Pkw-Sparte steckt in der Krise – Abhilfe soll eine strategische Partnerschaft mit dem Renault-Konzern schaffen, der den Erstaufschlag hin zur Elektromobilität derzeit souveräner meistert. Wie die beiden Firmen im Dezember 2025 verkünden, entwickelt Ford „zwei erschwingliche Elektroautos“ auf Basis von Renaults Ampere-Plattform. Das erste Modell soll 2028 in den Showrooms stehen. Angesichts des Erfolgs von Renaults Kleinwagen R5 wirkt es naheliegend, dass eines der neuen Modelle ein elektrischer Fiesta beziehungsweise ein anders benannter Nachfolger sein wird.

Der Renault 5 im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Neue Ford-Modelle auf Ampere-Plattform

Damit wäre er nicht der erste Technik-Bruder des charmanten Retro-Stromers: Der Nissan Micra kommt bereits mit R5-Plattform- und Antrieben zurück. Wie auch beim Renault und Nissan erwarten wir wahlweise eine 40-kWh-Batterie und 70 kW (95 PS) beziehungsweise 90 kW (122 PS) Leistung oder eine 52-kWh-Batterie und einen 110-kW-Antrieb (150 PS). Möglicherweise erwartet uns gar ein dynamischer Fiesta ST auf Basis der Sportvariante Alpine A290?

Als Einstiegspreis würde analog zu den Schwestermodellen ein Wert zwischen 25.000 und 30.000 Euro realistisch wirken. Was wir bereits sicher wissen: Die neuen Modelle werden nicht am Standort Köln produziert, sondern bei Renault in Nordfrankreich.