Ford Explorer zum Kleinwagen-Preis: Ab 129 Euro/Monat leasen
Wer ein E-SUV zum Kleinwagen-Preis fahren möchte, hat jetzt die Chance: Den Ford Explorer gibt es im Leasing aktuell ab schmalen 129 Euro im Monat. Wo es die besten Angebote gibt, verraten wir hier.
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Ford Explorer im Leasing: Ab 129 Euro pro Monat bei Carwow
Abwarten wird manchmal auch belohnt. Etwa, wenn man ein ausgewachsenes Elektro-SUV sucht, aber nur eine Kleinwagen-Monatsrate ausgeben möchte. Dank der im Januar 2026 neu angelaufenen E-Auto-Förderung mit bis zu 6000 Euro Kaufprämie sinken nun auch wieder die Preise batterieelektrischer Autos. Auch beim Ford Explorer: Ab 129 Euro im Monat lässt sich der Stromer auf VWs MEB-Plattform bei Carwow leasen. Zum Vergleich: Ein VW Polo kostet aktuell (Stand: Januar 2026) auf der Plattform nur einen Euro weniger pro Monat – bietet aber deutlich weniger Auto fürs Geld.
Das Carwow-Leasingangebot für den Ford Explorer ab einer Monatsrate von 129 Euro gilt für die Basisausstattung „Style“ sowie die Einstiegsmotorisierung mit 140 kW (190 PS) mit Hinterradantrieb. Die Kaufprämie für E-Autos wird mit den Raten verrechnet, da sie als Anzahlung hinzugerechnet wird. So werden lediglich Überführungskosten in Höhe von 1295 Euro fällig, damit das SUV über 36 Monate mit 10.000 km jährlicher Fahrleistung in der eigenen Einfahrt steht.
Nicht nur Kurzentschlossene können profitieren: Auch Kaufinteressent:innen bekommen aktuell hohe Rabatte auf den Ford Explorer bei Carwow. Bis zu 14.422 Euro Ersparnis sind laut der Vergleichsplattform möglich, der aktuell günstigte Stromer rutscht sogar unter die 30.000-Euro-Marke.
Der Ford Explorer im Video

Der Ford Explorer im Test: Straff UND komfortabel
Der Ford Explorer überzeugt auf unserer Testfahrt und im Vergleichstest gegen den Plattfrombruder Skoda Enyaq fahrdynamisch mit einem gelungenen Spagat aus verbindlicher Grundstraffheit und gutem Federungskomfort, obwohl er ohne optionale adaptive Dämper auskommt, die VW und Skoda bieten. Die direkte Lenkung sorgt für Agilität, punktet im Alltag aber auch mit geringen Lenkkräften und einem kleinen Wendekreis. Trotz auf Effizienz ausgelegter Bereifung liefert der elektrische Allradantrieb des Topmodells mit 250 kW (340 PS) auf unserer Testfahrt viel mechanischen Grip und ein sicheres Fahrgefühl.
Im Innenraum wirkt der Explorer trotz MEB-Plattform weitgehend eigenständig, mit klar ablesbaren digitalen Instrumenten und optionalem Head-up-Display. Besonders praktisch: Der große zentrale Touchscreen lässt sich in der Neigung verstellen und gibt zusätzlichen Stauraum frei, auch insgesamt bietet das Cockpit viele Ablagen. Fond und Kofferraum fallen ausreichend geräumig aus, zudem punktet Ford mit cleveren Details bei der Unterbringung des Ladeequipments.
Für wen lohnt sich der Ford Explorer?
Pendler:innen, die Platz und Komfort suchen: Der Explorer Elektro bietet einen ausreichend großen Innenraum mit praktischen Ablagen und Stauraum sowie eine nutzbare Kofferraumkapazität, die im Alltag und bei Reisen überzeugen kann. Hinzu kommen ein recht guter Federungskomfort, ein kleiner Wendekreis und eine leichtgängige Lenkung, die das Fahren in der Stadt vereinfachen.
Technikfans mit Ford-Faible: Mit digitalen Instrumenten, optionalem Head-up-Display und einem variabel neigbaren Zentral-Touchscreen kombiniert der Explorer moderne Bedien- und Infotainment-Funktionen mit durchdachten Komfortfeatures. Und das sogar mit eigenständigem Ford-Design.
Umsteiger:innen, die ein klassisches „SUV-Gefühl“ suchen: Wer von einem Verbrenner kommt und ein straffes, verbindliches Fahrgefühl mit solidem Geradeauslauf erwartet, findet im Explorer einen passenden Charakter – ohne dass der Komfort komplett auf der Strecke bleibt. Eine WLTP-Reichweite von bis zu 602 km (Extended Range RWD 210 kW) sowie die recht hohe Ladeleistung von 185 kW machen den Umstieg auch mit wenigen und kurzen Ladestopps angenehm.
Fazit
Wer auf der Suche nach einem ausgewachsenen Familienauto zum Kleinwagen-Preis ist, sollte beim Ford-Explorer-Leasingangebot zuschlagen. So viel Auto fürs Geld ist selten – aber dank E-Auto-Förderung nicht unmöglich.











