Ford E-Tourneo Custom vs. VW ID. Buzz: Elektro-Vans im Test
Elektrische Vans wie der VW ID. Buzz Pro LWB und der Ford E-Tourneo Custom versprechen viel Platz, Komfort und emissionsfreie Mobilität. Doch welcher der beiden Großraumstromer überzeugt wirklich im Familien- und Pendelalltag? Ein Vergleichstest!
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- Im Vergleichstest: Ford E-Tourneo Custom und VW ID. Buzz
- Karosserie: Der Ford E-Tourneo Custom punktet mit Platz und Variabilität
- Fahrkomfort: Im VW ID. Buzz LWB reist es sich entspannter
- Motor/Getriebe: Der Ford E-Tourneo Custom auf dem Papier stärker
- Fahrdynamik: Der VW ID. Buzz auf eigenem Level
- Umwelt/Kosten: Testwagenpreise auf einem Niveau
- Fazit
- Messwerte & technische Daten
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Ford E-Tourneo Custom und VW ID. Buzz
Volkswagen und Ford bündeln im Bereich der Nutzfahrzeuge gezielt ihre Kompetenzen. Ein zentrales Produkt dieser Zusammenarbeit ist der Ford E-Tourneo Custom, der technisch nahezu baugleich auch unter dem Namen e-Caravelle bei Volkswagen vom Band läuft und in Wolfsburg das anspruchsvolle Erbe des T6 antritt.
Innerhalb dieses pragmatisch orientierten Programms setzt Volkswagen mit dem ID. Buzz jedoch einen akzentuiert emotionalen Gegenpol im eigenen Portfolio – er ist ein elektrisch betriebener Van mit ikonischem Design und deutlich eigenständigem Charakter.
Darauf aufbauend ergibt sich eine spannende Fragestellung: Kann der VW ID. Buzz mit seinen alltagstauglichen Qualitäten und dem emotionalen Auftritt dem ausgesprochen funktionalen Ford E-Tourneo Custom tatsächlich Paroli bieten? Und wie unterscheiden sich die beiden Vans besonders im täglichen Einsatz als Familienfahrzeuge? Dieser Vergleichstest gibt die Antworten.
Der VW ID. Buzz im Fahrbericht (Video)

Karosserie: Der Ford E-Tourneo Custom punktet mit Platz und Variabilität
Der VW ID. Buzz mit langem Radstand (LWB) bietet merklich mehr Nutzfläche als die Basisversion, tritt im Vergleich zum raumgreifenden Ford aber geradezu wie ein klassischer Kombi auf. Zwar ist das Kofferraumvolumen hinter der Fondsitzbank im Alltag großzügig bemessen, und fünf Personen finden im Innenraum viel Bewegungsfreiheit, doch in Sachen maximale Kapazität zieht der VW im Vergleichstest den Kürzeren.
Der Ford E-Tourneo Custom wartet serienmäßig mit acht Sitzplätzen auf, während die dritte Reihe im Volkswagen kostenpflichtig bleibt. Die Großzügigkeit des Ford-Interieurs kommt spürbar allen Fahrgästen zugute, während sein Ladeabteil äußerst flexibel genutzt werden kann: Die hinteren Sitzsysteme lassen sich verschieben, herausnehmen oder flachlegen. Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich der Ford so in einen vollwertigen Lieferwagen mit ebenem Boden und bis zu 5098 l Stauraum – beinahe doppelt so viel wie das maximale Ladevolumen des VW mit 2469 l.
Der Grund: Beim Volkswagen lässt sich die Lehne der mittleren Sitzreihe zwar ebenfalls umklappen oder (mit Werkzeug) demontieren, verschafft aber so kaum zusätzliche Flexibilität. Große oder sperrige Gegenstände passen nicht so gut hinein, weshalb der Wolfsburger die Alltagstauglichkeit des Kölners nicht erreicht. Die optional erhältliche dritte Sitzreihe lässt sich im VW immerhin leicht und volumenneutral entfernen. Für die meisten Familien dürfte der Platz des ID. Buzz reichen – wer allerdings regelmäßig größere Transporte meistert, erhält beim E-Tourneo Custom deutlich mehr Optionen.

Die maximale Zuladung ist bei beiden Modellen annähernd gleich und für die Größe sogar eher eingeschränkt: 549 kg (Ford) respektive 569 kg (VW) – zu wenig, um die Vans komplett mit Erwachsenen zu besetzen. Im Anhängerbetrieb zeigt der Ford wiederum klare Überlegenheit: Mit bis zu 2000 kg gebremster Anhängelast lässt er den Volkswagen, der nur 1000 kg zieht, deutlich hinter sich. All das unterstreicht: Der Ford punktet mit einem ausgereiften Raumkonzept.
Allerdings werden in puncto Material und Anmutung seine Nutzfahrzeug-Gene deutlicher. Der VW ID. Buzz gibt sich mit ähnlich viel Hartplastik solider verarbeitet und stilistisch klar moderner. Auch bei den Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen liegt der VW vorn: Gegen Aufpreis sind Features wie Querverkehrswarnung, Kreuzungsassistent, Matrix-LED-Scheinwerfer, 360°-Kamera sowie der teilautomatisierte Travel Assist verfügbar. Im Ford fällt die Ausstattung geringer aus, während der ID. Buzz auch einen Einparkassistenten, eine Isofix-Kindersitzbefestigung für den Beifahrersitz und eine vorausschauende Crashsensorik anbietet. All das gibt es für den E-Tourneo Custom nicht.
Eingängig sind dagegen in beiden Modellen sowohl die Menüstruktur mit sämtlichen Funktionen als auch deren Bedienung über große Touch-Flächen auf den Monitoren. Dass allerdings hier wie dort das Navigationssystem optional geordert werden muss, ist bei E-Fahrzeugen, die eine Routenführung mit Ladestopps bedingen, nicht akzeptabel.
Fahrkomfort: Im VW ID. Buzz LWB reist es sich entspannter
Im direkten Vergleich wird das unterschiedliche Konzept spürbar. Der Ford E-Tourneo Custom zeigt auf schlechten Straßen seine transportertypische Herkunft: Die recht unnachgiebig abgestimmte Hinterachse überträgt Unebenheiten sämtlicher Größenordnungen mit weniger Komfortfilter in den Innenraum und lässt Anbauteile bereits bei geringen Bodenwellen vibrieren.
Eine homogene Abstimmung zwischen Vorder- und Hinterachse bleibt aus – auf Landstraßen überwiegt durchschnittliches Komfortniveau, auf holprigen Pisten wird das funktionale Transporter-Gefühl dann sehr deutlich. Hinzu kommt eine lautere Geräuschkulisse als im VW: Die Klimaanlagen- und Lüftergeräusche sind so präsent, dass der Ford subjektiv eher wie ein Verbrenner statt wie ein modernes E-Auto klingt.
Auch die Bestuhlung trägt nicht zur Entspannung bei. Platz gibt es zwar in Hülle und Fülle, aber die Sitzflächen sind kurz, dünn gepolstert und bieten wenig Halt – zudem ist die Armlehne sehr dürftig aufgepolstert, was speziell auf längeren Fahrten zu Komforteinbußen führt.
Der VW ID. Buzz LWB ist von ganz anderem Naturell: Seine Federungsabstimmung wirkt insgesamt ausgewogen, Federn und Dämpfer harmonieren gut kontrolliert und bleiben trotz sportlich-straffer Tendenz stets komfortabel. Sein Aufbau kommt schnell zur Ruhe. Zudem lässt der VW weder an der Vorder- noch an der Hinterachse nennenswerte Unausgewogenheiten erkennen und federt selbst markante Impulse souverän ab.
Auch bei stärkerer Beladung bleibt das Komfortniveau hoch – einzig gelegentliche und dann stets moderate Rückmeldungen von der Hinterachse können den hervorragenden Gesamteindruck geringfügig schmälern. Bodenwellen nimmt der ID. Buzz stoisch und bleibt präzise in der Spur. Im Vergleich mit Limousinen oder Kombis könnte VW zwar noch etwas nachbessern – im Segment der elektrischen Familienvans setzt der Wolfsburger in Sachen Fahrkomfort jedoch auch über diesen Vergleichstest hinaus klar den Maßstab.
Motor/Getriebe: Der Ford E-Tourneo Custom auf dem Papier stärker
Ford und Volkswagen verfolgen auch bei den Antrieben unterschiedliche Philosophien. Im Ford E-Tourneo Custom arbeitet eine 160 kW (218 PS) starke E-Maschine, die auf dem Papier ausreichend Kraft verspricht. In der Realität gibt es jedoch Schwächen im Gesamtpaket: Gerade im Sportmodus fällt der Übergang zwischen Schub und Rekuperation ruppig und unharmonisch aus. Im Eco-Modus läuft das System ruhiger, allerdings fehlt es auch hier an Spontanität – bei Vollgas verpufft die Kraft, der subjektive Leistungseindruck bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Nachteile hat der E-Tourneo auch in Sachen Reichweite: Mit dem 64-kWh-Batteriepaket sind unter realistischen Bedingungen auf der Autobahn nur knapp um die 200 km drin – das vollständige Laden ist Pflicht, um überhaupt alltagstaugliche Reichweiten zu ermöglichen. Im Vergleichstest pendelt der Verbrauch zwischen 22,0 und 26,0 kWh/100 km, sodass lange Etappen selten möglich sind. Dazu sind die Ladepausen wegen der mageren Ladeleistung von nur 125 kW häufig und langwierig.

Der VW ID. Buzz zeigt, wie es besser geht: Die wie beim Ford im Heck eingebaute E-Maschine liefert 210 kW (286 PS) und beeindruckende 560 Nm Drehmoment – der Antritt ist spontan, die Leistung mit dem Fahrpedal präzise dosierbar. Im Effizienzvergleich hebt sich der VW eindeutig ab: Mit Testverbräuchen von 18,3 bis 21,3 kWh/100 km gelingt es ihm im Alltag, 400 bis 450 km mit einer Akkuladung (86 kWh) zu erzielen.
Rekuperation und mechanische Bremse arbeiten perfekt zusammen, der „B-Modus“ lässt intensive Verzögerung zu und verbindet Rekuperationsleistung sowie Fahrkomfort geschickt miteinander. Zudem ermöglicht der VW die Schnellladung mit bis zu 200 kW – so dauert das Nachladen von zehn auf 80 Prozent kaum mehr als 25 min. Auch wenn man ihn bis auf 100 Prozent mit Energie füllt, vergehen selten mehr als 40 min.
Der Ford benötigt, nicht zuletzt auch aufgrund der geringen Stromaufnahme wegen seines kleineren Akkus, für den Hub von zehn auf 80 Prozent gut 40 min – bis auf 100 Prozent wird es zäh und dauert deutlich über eine Stunde. Daher empfiehlt sich vor allem der elektrische Bulli für längere Strecken gern reisender Familien. Auch seinen Topspeed von 160 km/h erreicht der ID. Buzz sehr souverän – ganz im Gegensatz zum nur 130 km/h schnellen E-Tourneo Custom mit seinem deutlichen Leistungsabfall.
Fahrdynamik: Der VW ID. Buzz auf eigenem Level
Deutlicher könnten die Unterschiede in diesem Vergleichstest kaum ausfallen. Die Lenkung des Ford gibt sich kantig und wenig rückmeldungsstark, vor allem in Kurven bleibt der Kontakt zur Vorderachse unpräzise. Zudem ist die Dosierbarkeit des Bremspedals nur mäßig, und die Rekuperation zeigt sich uneinheitlich. Objektiv manifestieren sich diese Schwächen in den Bremswegen: Rund 40 m benötigt der Ford E-Tourneo für eine Vollbremsung aus 100 km/h – ein Wert, der auch in dieser Klasse nicht akzeptabel ist.
Auch Gewicht oder Bauform sind hier kein Argument, wie der schwerere VW ID. Buzz eindrucksvoll beweist. Der Volkswagen steht selbst nach mehrmaligen Verzögerungen standfest und sicher und erreicht Bremswege von rund 35 m – klare Benchmark im Wettbewerbsumfeld.

Weitere Schwäche des Ford: Die Leistungsabgabe der E-Maschine bricht bereits nach wenigen dynamischen Lastwechseln ein und limitiert so den Spaß an der elektrischen Antriebseinheit. Hier zeigt der VW eine ganz andere Qualität: Die Lenkung arbeitet präzise, sie liefert deutlich mehr Gefühl für die Vorderachse und glänzt beim Bremsen mit gutem Feedback. So kommt sogar ein Hauch Fahrfreude auf – selten bei einem elektrischen Van dieser Größe.
Im urbanen Umfeld kann der VW außerdem mit einem kleineren Wendekreis punkten, was besonders beim Rangieren in beengten Parkhäusern und Parklücken den Ausschlag gibt. Alles in allem ist der ID. Buzz als moderner Großraum-Van hinsichtlich Dynamik, Sicherheit und Alltagstauglichkeit dem E-Tourneo Custom klar überlegen.
Umwelt/Kosten: Testwagenpreise auf einem Niveau
Der Ford E-Tourneo Custom positioniert sich preislich mit 66.819 Euro für die Basis zunächst über dem VW ID. Buzz (62.903 Euro). Addiert man allerdings die testrelevanten Extras bei beiden Modellen hinzu, liegen die Anschaffungskosten am Ende auf nahezu identischem Niveau.
Doch der Volkswagen produziert dank seines effizienteren Antriebs auf Dauer die geringeren Energiekosten. Außerdem fällt sein Wertverlust voraussichtlich niedriger aus. Unterm Strich gelingt dem ID. Buzz beim Kosten/Umwelt-Aspekt somit die etwas bessere Bilanz, was ihm den vierten Kapitelsieg des Vergleichstests einbringt.
Fazit
Der Ford E-Tourneo Custom überzeugt in diesem Vergleichstest vor allem mit seiner einzigartigen Variabilität, einem riesigen Ladevolumen und einer hohen Anhängelast. Der VW ID. Buzz Pro LWB hingegen setzt in nahezu allen anderen Disziplinen – vom Fahrkomfort über die Effizienz bis hin zu Fahrdynamik und -sicherheit – deutliche Akzente. Insgesamt kristallisiert sich der elektrische Volkswagen als stimmigeres und moderneres Gesamtpaket heraus, während der Ford weiterhin als flexibles Arbeitstier und Raumwunder punktet. Doch im Gesamteindruck hat er in diesem Duell das Nachsehen.
Messwerte & technische Daten
AUTO ZEITUNG 1/2026 | Ford E-Tourneo Custom | VW ID. Buzz Pro LWB |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | permanenterregte Synchronmaschine (hinten) | permanenterregte Synchronmaschine (hinten) |
Leistung | 160 kW / 218 PS | 210 kW / 286 PS |
Drehmoment | 415 Nm | 560 Nm |
Batterie | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen |
Spannung / Kapazität netto (brutto) | 400 V / 64 kWh (68 kWh) | 408 V / 86 kWh (91 kWh) |
Max. Ladeleistung AC / DC | 11 kW / 125 kW | 11 kW / 200 kW |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | Konstantübersetzung | Konstantübersetzung |
Antrieb | Hinterrad | Hinterrad |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; ESP | vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; ESC (ESP) |
Lenkung | Servo; elektromechanisch | Servo; elektromechanisch |
Bremsen | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Trommeln; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 215/65 R 16 | vorn: 235/60 R 18; hinten: 255/55 R 18 |
Testbereifung | rundum: 235/50 R 19 T | vorn: 235/50 R 20 T; hinten: 265/45 R 20 T |
Reifen | Goodyear Eagle Sport Cargo | Continental Eco Contact 60 |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 5050 / 2032 / 1959 mm | 4962 / 1985 / 1924 mm |
Radstand | 3100 mm | 3239 mm |
Kofferraumvolumen | 2102 – 5098 l | 1121 – 2469 l |
Leergewicht Werk / Test | 2585 / 2756 kg | 2648 / 2771 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 3305 kg | 3340 kg |
Effektive Zuladung | 549 kg | 569 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2000 / 750 kg | 1000 / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 150 / 80 kg | 100 / 50 kg |
Wendekreis links / rechts | 12,1 / 12,2 m | 11,7 / 11,7 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 3,5 s | 2,8 s |
0 – 100 km/h | 9,2 s | 7,1 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 130 km/h | 160 km/h |
Handlingkurs | 2:12,2 min | 1:57,7 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 53,1 km/h | 55,4 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 41,3 / 38,2 m | 35,3 / 34,9 m |
aus 50 / 130 km/h kalt | 10,3 / 62,6 m | 9,1 / 59,8 m |
Innengräusche | ||
bei 50 km/h | 59 dB(A) | 56 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 69 / 71 dB(A) | 64 / 69 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch (min) | 26,0 (22,0) kWh / 100 km | 21,3 (18,3) kWh / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 24,3 kWh / 100 km | 20,1 kWh / 100 km |
CO2 Test** / WLTP* | 109 / 0 g/km | 89 / 0 g/km |
Reichweite gesamt | 246 km | 404 km |
Reichweite Test / max. / WLTP* | 246 / 291 / 307 km | 404 / 470 / 473 km |
*Werksangaben **Äquivalent gemäß deutschem Strommix (CO2: 420 g/kWh) | ||
Ausstattung/Preise
Ford E-Tourneo Custom | VW ID. Buzz Pro LWB | |
|---|---|---|
Grundpreis | 66.819 € | 62.903 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsen | – | – |
Fahrwerk | – | – |
Lenkung | – | – |
Reifen | 3451 € ¹ | 2957 € ³ |
Sitze | 417 € ² | 4909 € ⁴ |
Aufpreis | 3868 € | 7866 € |
Bewerteter Preis | 70.687 € | 70.769 € |
¹ 19-Zoll-Bereifung (714 Euro) ab Ausstattung Titanium 2737 Euro; ² Sitzpaket 17A mit Ford-Ergonomie-Sitz (417 Euro) ab Titanium; ³ 20-Zoll-Mischbereifung; ⁴ Interieur-Style-Plus-Paket mit Komfortsitzen vorn samt Lordosenstütze, Massagefunktion, Sitzheizung und weiteren Extras (3558 Euro); 7-Sitzer-Paket (1351 Euro) | ||
Ausstattung | ||
Anhängerkupplung, elektrisch ausklappbar | 833 € | 982 € |
Apple CarPlay / Android Auto | Serie | Serie |
Induktive Smartphone-Ablage | 119 € | Serie |
Klimaautomatik / 2- / 3-Zonen | Serie / 298 € / 2202 € | Serie / Serie / 851 € |
Panoramadach | 1131 € | 3873 € ¹ |
Standheizung | Serie | Serie |
¹ Bestandteil Design-Paket-Plus inkl. LED-Matrix-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten mit dynamischer Blinkleuchte, Leiste zwischen den Scheinwerfern beleuchtet, Leuchtweitenregulierung, dynamisch, mit dynamischem Kurvenfahrlicht, Pedale in Edelstahl | ||
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten* | k. A. | 553 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 59,5 % / 40.947 € | 58,5 % / 36.789 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 22 / 24 / 24 | 20 / 24 / 23 |
HP / VK / TK Kosten | 944 / 1051 / 208 € | 860 / 1057 / 180 € |
Abgasnorm / Steuer | Elektro / befreit | Elektro / befreit |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Ford E-Tourneo Custom | VW ID. Buzz Pro LWB | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 767 | 745 |
Fahrkomfort | 1000 | 647 | 716 |
Motor / Getriebe | 1000 | 640 | 717 |
Fahrdynamik | 1000 | 405 | 590 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2459 | 2768 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 270 | 279 |
Gesamtwertung | 5000 | 2729 | 3047 |
Platzierung | 2 | 1 | |




























