Vergleichstest

Ford E-Tourneo Custom vs. VW ID. Buzz: Elektro-Vans im Test

Elektrische Vans wie der VW ID. Buzz Pro LWB und der Ford E-Tourneo Custom versprechen viel Platz, Komfort und emissionsfreie Mobilität. Doch welcher der beiden Großraumstromer überzeugt wirklich im Familien- und Pendelalltag? Ein Vergleichstest!

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Ford E-Tourneo Custon und VW Id. Buzz LWB fahren nebeneinander, von vorne links fotografiert.
Großraum geht auch elektrisch. Aber welcher ist besser: der Ford E-Tourneo Custom oder der VW ID. Buzz mit langem Radstand? Foto: Daniela Loof
Der Ford E-Tourneo Custom fährt durch eine Rechtskurve, von vorne links fotografiert.
Der Ford lenkt willig ein, wird in Wechselkurven aber unruhig und unharmonisch. Foto: Daniela Loof
Im Ford E-Tourneo Custom arbeitet eine 160 kW (218 PS) starke E-Maschine, die auf dem Papier ausreichend Kraft verspricht. Foto: Daniela Loof
Der VW ID. Buzz LWB fährt durch eine Rechtskurve, von vorne links fotografiert.
Der ID. Buzz liegt sicher und leichtfüßig in der Hand – der Sportwagen unter den Raumriesen. Foto: Daniela Loof
Der VW ID. Buzz LWB fährt durch eine Linkskurve, von hinten fotografiert.
Die wie beim Ford im Heck eingebaute E-Maschine liefert 210 kW (286 PS) und beeindruckende 560 Nm Drehmoment – der Antritt ist spontan, die Leistung mit dem Fahrpedal präzise dosierbar. Foto: Daniela Loof
Das Cockpit des Ford E-Tourneo Custom.
Viel Platz, etwas zu hohe Sitzposition und viele Ablagen im Cockpit des E-Tourneo. Foto: Daniela Loof
Das Cockpit des VW ID. Buzz LWB.
Viel Platz, einfache Bedienung und eine weitgehend solide Verarbeitung im ID. Buzz-Cockpit. Foto: Daniela Loof
Die vorderen Sitze des Ford E-Tourneo Custom.
Schade: Die Sitzflächen des Ford sind kurz, dünn gepolstert und bieten wenig Halt. Foto: Daniela Loof
Die vorderen Sitze des VW ID. Buzz LWB.
VW: Sitze mit top Einstellbereichen und Langstreckenqualität für 3558 Euro (Paket). Foto: Daniela Loof
Ein Mann sitzt in der dritten Sitzreihe des Ford E-Tourneo Custom.
Extrem viel Bewegungsfreiheit auf allen Plätzen – Platz für drei in Reihe drei. Foto: Daniela Loof
Ein Mann sitzt in der dritten Sitzreihe des VW ID. Buzz LWB.
Genug Platz in der optionalen dritten Sitzreihe des ID. Buzz – aber nur für zwei Personen. Foto: Daniela Loof
Ein gegen die Fahrtrichtung eingebauter Sitz im Fond des Ford E-Tourneo Custom.
Mit dem modularen Schienensystem lassen sich die Sitze im Ford auch gegen die Fahrtrichtung anbringen. Foto: Daniela Loof
Ein Mann montiert einen Einzelsitz in der dritten Sitzreihe des VW ID. Buzz LWB.
Die optionalen Sitze in der dritten Reihe lassen sich beim VW einzeln einbauen. Foto: Daniela Loof
Der Kofferraum des Ford E-Tourneo Custom.
Mit ausgebauten Sitzen wird der Ford zum Kleintransporter: 5098 l Ladevolumen. Foto: Daniela Loof
Der Kofferraum des VW ID. Buzz LWB.
VW: Die zweite Sitzreihe ist nicht demontierbar und reduziert so das Ladevolumen. Foto: Daniela Loof
Ford E-Tourneo Custom und VW ID. Buzz LWB stehen auf einem Parkplatz nebeneinander, von hinten fotografiert.
Der E-Tourneo Custom (links) ist neun Zentimeter länger, hat aber einen um 13 cm kürzeren Radstand. Foto: Daniela Loof

Im Vergleichstest: Ford E-Tourneo Custom und VW ID. Buzz

Volkswagen und Ford bündeln im Bereich der Nutzfahrzeuge gezielt ihre Kompetenzen. Ein zentrales Produkt dieser Zusammenarbeit ist der Ford E-Tourneo Custom, der technisch nahezu baugleich auch unter dem Namen e-Caravelle bei Volkswagen vom Band läuft und in Wolfsburg das anspruchsvolle Erbe des T6 antritt.

Innerhalb dieses pragmatisch orientierten Programms setzt Volkswagen mit dem ID. Buzz jedoch einen akzentuiert emotionalen Gegenpol im eigenen Portfolio – er ist ein elektrisch betriebener Van mit ikonischem Design und deutlich eigenständigem Charakter.

Darauf aufbauend ergibt sich eine spannende Fragestellung: Kann der VW ID. Buzz mit seinen alltagstauglichen Qualitäten und dem emotionalen Auftritt dem ausgesprochen funktionalen Ford E-Tourneo Custom tatsächlich Paroli bieten? Und wie unterscheiden sich die beiden Vans besonders im täglichen Einsatz als Familienfahrzeuge? Dieser Vergleichstest gibt die Antworten.

Der VW ID. Buzz im Fahrbericht (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Der Ford E-Tourneo Custom punktet mit Platz und Variabilität

Der VW ID. Buzz mit langem Radstand (LWB) bietet merklich mehr Nutzfläche als die Basisversion, tritt im Vergleich zum raumgreifenden Ford aber geradezu wie ein klassischer Kombi auf. Zwar ist das Kofferraumvolumen hinter der Fondsitzbank im Alltag großzügig bemessen, und fünf Personen finden im Innenraum viel Bewegungsfreiheit, doch in Sachen maximale Kapazität zieht der VW im Vergleichstest den Kürzeren.

Der Ford E-Tourneo Custom wartet serienmäßig mit acht Sitzplätzen auf, während die dritte Reihe im Volkswagen kostenpflichtig bleibt. Die Großzügigkeit des Ford-Interieurs kommt spürbar allen Fahrgästen zugute, während sein Ladeabteil äußerst flexibel genutzt werden kann: Die hinteren Sitzsysteme lassen sich verschieben, herausnehmen oder flachlegen. Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich der Ford so in einen vollwertigen Lieferwagen mit ebenem Boden und bis zu 5098 l Stauraum – beinahe doppelt so viel wie das maximale Ladevolumen des VW mit 2469 l.

„Beim Ladevolumen spielt Ford in einer anderen Liga“
AUTO ZEITUNG

Der Grund: Beim Volkswagen lässt sich die Lehne der mittleren Sitzreihe zwar ebenfalls umklappen oder (mit Werkzeug) demontieren, verschafft aber so kaum zusätzliche Flexibilität. Große oder sperrige Gegenstände passen nicht so gut hinein, weshalb der Wolfsburger die Alltagstauglichkeit des Kölners nicht erreicht. Die optional erhältliche dritte Sitzreihe lässt sich im VW immerhin leicht und volumenneutral entfernen. Für die meisten Familien dürfte der Platz des ID. Buzz reichen – wer allerdings regelmäßig größere Transporte meistert, erhält beim E-Tourneo Custom deutlich mehr Optionen.

Der Kofferraum des Ford E-Tourneo Custom.
Foto: Daniela Loof

Die maximale Zuladung ist bei beiden Modellen annähernd gleich und für die Größe sogar eher eingeschränkt: 549 kg (Ford) respektive 569 kg (VW) – zu wenig, um die Vans komplett mit Erwachsenen zu besetzen. Im Anhängerbetrieb zeigt der Ford wiederum klare Überlegenheit: Mit bis zu 2000 kg gebremster Anhängelast lässt er den Volkswagen, der nur 1000 kg zieht, deutlich hinter sich. All das unterstreicht: Der Ford punktet mit einem ausgereiften Raumkonzept.

Allerdings werden in puncto Material und Anmutung seine Nutzfahrzeug-Gene deutlicher. Der VW ID. Buzz gibt sich mit ähnlich viel Hartplastik solider verarbeitet und stilistisch klar moderner. Auch bei den Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen liegt der VW vorn: Gegen Aufpreis sind Features wie Querverkehrswarnung, Kreuzungsassistent, Matrix-LED-Scheinwerfer, 360°-Kamera sowie der teilautomatisierte Travel Assist verfügbar. Im Ford fällt die Ausstattung geringer aus, während der ID. Buzz auch einen Einparkassistenten, eine Isofix-Kindersitzbefestigung für den Beifahrersitz und eine vorausschauende Crashsensorik anbietet. All das gibt es für den E-Tourneo Custom nicht.

Eingängig sind dagegen in beiden Modellen sowohl die Menüstruktur mit sämtlichen Funktionen als auch deren Bedienung über große Touch-Flächen auf den Monitoren. Dass allerdings hier wie dort das Navigationssystem optional geordert werden muss, ist bei E-Fahrzeugen, die eine Routenführung mit Ladestopps bedingen, nicht akzeptabel.

Fahrkomfort: Im VW ID. Buzz LWB reist es sich entspannter

Im direkten Vergleich wird das unterschiedliche Konzept spürbar. Der Ford E-Tourneo Custom zeigt auf schlechten Straßen seine transportertypische Herkunft: Die recht unnachgiebig abgestimmte Hinterachse überträgt Unebenheiten sämtlicher Größenordnungen mit weniger Komfortfilter in den Innenraum und lässt Anbauteile bereits bei geringen Bodenwellen vibrieren.

Eine homogene Abstimmung zwischen Vorder- und Hinterachse bleibt aus – auf Landstraßen überwiegt durchschnittliches Komfortniveau, auf holprigen Pisten wird das funktionale Transporter-Gefühl dann sehr deutlich. Hinzu kommt eine lautere Geräuschkulisse als im VW: Die Klimaanlagen- und Lüftergeräusche sind so präsent, dass der Ford subjektiv eher wie ein Verbrenner statt wie ein modernes E-Auto klingt.

Auch die Bestuhlung trägt nicht zur Entspannung bei. Platz gibt es zwar in Hülle und Fülle, aber die Sitzflächen sind kurz, dünn gepolstert und bieten wenig Halt – zudem ist die Armlehne sehr dürftig aufgepolstert, was speziell auf längeren Fahrten zu Komforteinbußen führt.

„Der VW fühlt sich wie eine Limousine an, der Ford wie ein Kleinlaster“
AUTO ZEITUNG

Der VW ID. Buzz LWB ist von ganz anderem Naturell: Seine Federungsabstimmung wirkt insgesamt ausgewogen, Federn und Dämpfer harmonieren gut kontrolliert und bleiben trotz sportlich-straffer Tendenz stets komfortabel. Sein Aufbau kommt schnell zur Ruhe. Zudem lässt der VW weder an der Vorder- noch an der Hinterachse nennenswerte Unausgewogenheiten erkennen und federt selbst markante Impulse souverän ab.

Auch bei stärkerer Beladung bleibt das Komfortniveau hoch – einzig gelegentliche und dann stets moderate Rückmeldungen von der Hinterachse können den hervorragenden Gesamteindruck geringfügig schmälern. Bodenwellen nimmt der ID. Buzz stoisch und bleibt präzise in der Spur. Im Vergleich mit Limousinen oder Kombis könnte VW zwar noch etwas nachbessern – im Segment der elektrischen Familienvans setzt der Wolfsburger in Sachen Fahrkomfort jedoch auch über diesen Vergleichstest hinaus klar den Maßstab.

Motor/Getriebe: Der Ford E-Tourneo Custom auf dem Papier stärker

Ford und Volkswagen verfolgen auch bei den Antrieben unterschiedliche Philosophien. Im Ford E-Tourneo Custom arbeitet eine 160 kW (218 PS) starke E-Maschine, die auf dem Papier ausreichend Kraft verspricht. In der Realität gibt es jedoch Schwächen im Gesamtpaket: Gerade im Sportmodus fällt der Übergang zwischen Schub und Rekuperation ruppig und unharmonisch aus. Im Eco-Modus läuft das System ruhiger, allerdings fehlt es auch hier an Spontanität – bei Vollgas verpufft die Kraft, der subjektive Leistungseindruck bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Nachteile hat der E-Tourneo auch in Sachen Reichweite: Mit dem 64-kWh-Batteriepaket sind unter realistischen Bedingungen auf der Autobahn nur knapp um die 200 km drin – das vollständige Laden ist Pflicht, um überhaupt alltagstaugliche Reichweiten zu ermöglichen. Im Vergleichstest pendelt der Verbrauch zwischen 22,0 und 26,0 kWh/100 km, sodass lange Etappen selten möglich sind. Dazu sind die Ladepausen wegen der mageren Ladeleistung von nur 125 kW häufig und langwierig.

Eine Detailaufnahme zeigt den Ladeport des Ford E-Tourneo Custom mit eingestecktem Ladekabel.
Foto: Daniela Loof

Der VW ID. Buzz zeigt, wie es besser geht: Die wie beim Ford im Heck eingebaute E-Maschine liefert 210 kW (286 PS) und beeindruckende 560 Nm Drehmoment – der Antritt ist spontan, die Leistung mit dem Fahrpedal präzise dosierbar. Im Effizienzvergleich hebt sich der VW eindeutig ab: Mit Testverbräuchen von 18,3 bis 21,3 kWh/100 km gelingt es ihm im Alltag, 400 bis 450 km mit einer Akkuladung (86 kWh) zu erzielen.

Rekuperation und mechanische Bremse arbeiten perfekt zusammen, der „B-Modus“ lässt intensive Verzögerung zu und verbindet Rekuperationsleistung sowie Fahrkomfort geschickt miteinander. Zudem ermöglicht der VW die Schnellladung mit bis zu 200 kW – so dauert das Nachladen von zehn auf 80 Prozent kaum mehr als 25 min. Auch wenn man ihn bis auf 100 Prozent mit Energie füllt, vergehen selten mehr als 40 min.

Der Ford benötigt, nicht zuletzt auch aufgrund der geringen Stromaufnahme wegen seines kleineren Akkus, für den Hub von zehn auf 80 Prozent gut 40 min – bis auf 100 Prozent wird es zäh und dauert deutlich über eine Stunde. Daher empfiehlt sich vor allem der elektrische Bulli für längere Strecken gern reisender Familien. Auch seinen Topspeed von 160 km/h erreicht der ID. Buzz sehr souverän – ganz im Gegensatz zum nur 130 km/h schnellen E-Tourneo Custom mit seinem deutlichen Leistungsabfall.

Fahrdynamik: Der VW ID. Buzz auf eigenem Level

Deutlicher könnten die Unterschiede in diesem Vergleichstest kaum ausfallen. Die Lenkung des Ford gibt sich kantig und wenig rückmeldungsstark, vor allem in Kurven bleibt der Kontakt zur Vorderachse unpräzise. Zudem ist die Dosierbarkeit des Bremspedals nur mäßig, und die Rekuperation zeigt sich uneinheitlich. Objektiv manifestieren sich diese Schwächen in den Bremswegen: Rund 40 m benötigt der Ford E-Tourneo für eine Vollbremsung aus 100 km/h – ein Wert, der auch in dieser Klasse nicht akzeptabel ist.

Auch Gewicht oder Bauform sind hier kein Argument, wie der schwerere VW ID. Buzz eindrucksvoll beweist. Der Volkswagen steht selbst nach mehrmaligen Verzögerungen standfest und sicher und erreicht Bremswege von rund 35 m – klare Benchmark im Wettbewerbsumfeld.

Der VW ID. Buzz LWB fährt durch eine Linkskurve, von hinten fotografiert.
Foto: Daniela Loof

Weitere Schwäche des Ford: Die Leistungsabgabe der E-Maschine bricht bereits nach wenigen dynamischen Lastwechseln ein und limitiert so den Spaß an der elektrischen Antriebseinheit. Hier zeigt der VW eine ganz andere Qualität: Die Lenkung arbeitet präzise, sie liefert deutlich mehr Gefühl für die Vorderachse und glänzt beim Bremsen mit gutem Feedback. So kommt sogar ein Hauch Fahrfreude auf – selten bei einem elektrischen Van dieser Größe.

Im urbanen Umfeld kann der VW außerdem mit einem kleineren Wendekreis punkten, was besonders beim Rangieren in beengten Parkhäusern und Parklücken den Ausschlag gibt. Alles in allem ist der ID. Buzz als moderner Großraum-Van hinsichtlich Dynamik, Sicherheit und Alltagstauglichkeit dem E-Tourneo Custom klar überlegen.

Umwelt/Kosten: Testwagenpreise auf einem Niveau

Der Ford E-Tourneo Custom positioniert sich preislich mit 66.819 Euro für die Basis zunächst über dem VW ID. Buzz (62.903 Euro). Addiert man allerdings die testrelevanten Extras bei beiden Modellen hinzu, liegen die Anschaffungskosten am Ende auf nahezu identischem Niveau.

Doch der Volkswagen produziert dank seines effizienteren Antriebs auf Dauer die geringeren Energiekosten. Außerdem fällt sein Wertverlust voraussichtlich niedriger aus. Unterm Strich gelingt dem ID. Buzz beim Kosten/Umwelt-Aspekt somit die etwas bessere Bilanz, was ihm den vierten Kapitelsieg des Vergleichstests einbringt.

Fazit

Der Ford E-Tourneo Custom überzeugt in diesem Vergleichstest vor allem mit seiner einzigartigen Variabilität, einem riesigen Ladevolumen und einer hohen Anhängelast. Der VW ID. Buzz Pro LWB hingegen setzt in nahezu allen anderen Disziplinen – vom Fahrkomfort über die Effizienz bis hin zu Fahrdynamik und -sicherheit – deutliche Akzente. Insgesamt kristallisiert sich der elektrische Volkswagen als stimmigeres und moderneres Gesamtpaket heraus, während der Ford weiterhin als flexibles Arbeitstier und Raumwunder punktet. Doch im Gesamteindruck hat er in diesem Duell das Nachsehen.

Messwerte & technische Daten

AUTO ZEITUNG 1/2026

Ford E-Tourneo Custom

VW ID. Buzz Pro LWB

Technik

Motor

permanenterregte Synchronmaschine (hinten)

permanenterregte Synchronmaschine (hinten)

Leistung

160 kW / 218 PS

210 kW / 286 PS

Drehmoment

415 Nm

560 Nm

Batterie

Lithium-Ionen

Lithium-Ionen

Spannung / Kapazität netto (brutto)

400 V / 64 kWh (68 kWh)

408 V / 86 kWh (91 kWh)

Max. Ladeleistung AC / DC

11 kW / 125 kW

11 kW / 200 kW

Kraftübertragung

Getriebe

Konstantübersetzung

Konstantübersetzung

Antrieb

Hinterrad

Hinterrad

Fahrwerk

Radaufhängung

vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; ESP

vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; ESC (ESP)

Lenkung

Servo; elektromechanisch

Servo; elektromechanisch

Bremsen

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Trommeln; ABS, Bremsassistent

Serienbereifung

rundum: 215/65 R 16

vorn: 235/60 R 18; hinten: 255/55 R 18

Testbereifung

rundum: 235/50 R 19 T

vorn: 235/50 R 20 T; hinten: 265/45 R 20 T

Reifen

Goodyear Eagle Sport Cargo

Continental Eco Contact 60

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

5050 / 2032 / 1959 mm

4962 / 1985 / 1924 mm

Radstand

3100 mm

3239 mm

Kofferraumvolumen

2102 – 5098 l

1121 – 2469 l

Leergewicht Werk / Test

2585 / 2756 kg

2648 / 2771 kg

Zul. Gesamtgewicht*

3305 kg

3340 kg

Effektive Zuladung

549 kg

569 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

2000 / 750 kg

1000 / 750 kg

Dachlast* / Stützlast*

150 / 80 kg

100 / 50 kg

Wendekreis links / rechts

12,1 / 12,2 m

11,7 / 11,7 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

3,5 s

2,8 s

0 – 100 km/h

9,2 s

7,1 s

Höchstgeschwindigkeit*

130 km/h

160 km/h

Handlingkurs

2:12,2 min

1:57,7 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

53,1 km/h

55,4 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

41,3 / 38,2 m

35,3 / 34,9 m

aus 50 / 130 km/h kalt

10,3 / 62,6 m

9,1 / 59,8 m

Innengräusche

bei 50 km/h

59 dB(A)

56 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

69 / 71 dB(A)

64 / 69 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch (min)

26,0 (22,0) kWh / 100 km

21,3 (18,3) kWh / 100 km

WLTP-Verbrauch*

24,3 kWh / 100 km

20,1 kWh / 100 km

CO2 Test** / WLTP*

109 / 0 g/km

89 / 0 g/km

Reichweite gesamt

246 km

404 km

Reichweite Test / max. / WLTP*

246 / 291 / 307 km

404 / 470 / 473 km

*Werksangaben

**Äquivalent gemäß deutschem Strommix (CO2: 420 g/kWh)

Ausstattung/Preise

Ford E-Tourneo Custom

VW ID. Buzz Pro LWB

Grundpreis

66.819 €

62.903 €

Testwagen-Optionen

Antrieb

Bremsen

Fahrwerk

Lenkung

Reifen

3451 € ¹

2957 € ³

Sitze

417 € ²

4909 € ⁴

Aufpreis

3868 €

7866 €

Bewerteter Preis

70.687 €

70.769 €

¹ 19-Zoll-Bereifung (714 Euro) ab Ausstattung Titanium 2737 Euro; ² Sitzpaket 17A mit Ford-Ergonomie-Sitz (417 Euro) ab Titanium; ³ 20-Zoll-Mischbereifung; Interieur-Style-Plus-Paket mit Komfortsitzen vorn samt Lordosenstütze, Massagefunktion, Sitzheizung und weiteren Extras (3558 Euro); 7-Sitzer-Paket (1351 Euro)

Ausstattung

Anhängerkupplung, elektrisch ausklappbar

833 €

982 €

Apple CarPlay / Android Auto

Serie

Serie

Induktive Smartphone-Ablage

119 €

Serie

Klimaautomatik / 2- / 3-Zonen

Serie / 298 € / 2202 €

Serie / Serie / 851 €

Panoramadach

1131 €

3873 € ¹

Standheizung

Serie

Serie

¹ Bestandteil Design-Paket-Plus inkl. LED-Matrix-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten mit dynamischer Blinkleuchte, Leiste zwischen den Scheinwerfern beleuchtet, Leuchtweitenregulierung, dynamisch, mit dynamischem Kurvenfahrlicht, Pedale in Edelstahl

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

k. A.

553 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

59,5 % / 40.947 €

58,5 % / 36.789 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

22 / 24 / 24

20 / 24 / 23

HP / VK / TK Kosten

944 / 1051 / 208 €

860 / 1057 / 180 €

Abgasnorm / Steuer

Elektro / befreit

Elektro / befreit

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

Gesamtbewertung

Punkte max.

Ford E-Tourneo Custom

VW ID. Buzz Pro LWB

Karosserie

1000

767

745

Fahrkomfort

1000

647

716

Motor / Getriebe

1000

640

717

Fahrdynamik

1000

405

590

Eigenschaftswertung

4000

2459

2768

Kosten / Umwelt

1000

270

279

Gesamtwertung

5000

2729

3047

Platzierung

2

1