Günstige E-Autos leasen oder kaufen: Jetzt Förderung beantragen!
Nach der Zulassungsflaute im Jahr 2025 kehrt im Januar 2026 die E-Auto-Förderung zurück. Die beliebtesten Modelle werden – sowohl bei Leasing als auch im Barkauf – mit bis zu 6000 Euro subventioniert. Wer sich die Förderung sichern kann, wie sie beantragt wird sowie attraktive Angebote auf batterieelektrische Bestseller fassen wir hier zusammen.
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E-Auto-Förderung 2026: So 6000 Euro Zuschuss sichern
Seit dem 1. Januar 2026 ist die E-Auto-Förderung wieder zurück. Doch im Vergleich zu Vorgänger-Förderprogrammen zum Umstieg auf batterieelektrische Fahrzeuge gibt es diesmal einige Unterschiede:
Die Förderung ist sozial nach Haushaltseinkommen gestaffelt
Die Förderung richtet sich nur an Privatpersonen
Der Fahrzeugpreis ist nicht mehr ausschlaggebend für die Fördersumme
Das Förderportal ist seit 19. Mai 20026 hier online: E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums. Hier können die Einkommensbescheide und weitere erforderliche Dokumente hochgeladen werden. Prämien werden jedoch auch rückwirkend ausgezahlt, vorausgesetzt das Auto ist ab dem 1. Januar 2026 erstmalig zugelassen worden. Je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen sowie der Anzahl der im Haushalt lebenden Kindern können sich so Käufer:innen sowie Leasingnehmer:innen auf bis zu 6000 Euro Zuschuss vom Staat freuen – mehr zur Höhe der Förderung weiter unten im Text. Weiterführende Infos rund um die E-Auto-Förderung 2026 haben wir hier im Ratgeber zusammengefasst.
Die E-Auto-Förderung umfasst nicht nur batterieekektrische Autos, sondern auch Plug-in-Hybride sowie E-Autos mit Range-Extendern. Mit maximal 4500 Euro fällt die Fördersumme hier aber deutlich geringer aus, zudem müssen die Teilzeitstromer folgende Punkte erfüllen:
maximal 60 g/km CO2-Ausstoß
mindestens 80 km elektrische Reichweite
Die E-Auto-Förderung 2026 erklärt (Video)
So hoch fällt die E-Auto-Förderung 2026 aus (Tabelle)
Anders als bisher richtet sich die Fördersumme nicht nach dem Fahrzeugpreis, sondern am zu versteuernden Haushaltseinkommen und soll damit besondere Personen mit niedrigen Einkommen den Umstieg aufs E-Auto ermöglichen.
Die Basisförderung liegt bei 3000 Euro für batterieelektrische Autos (BEV), bei Plug-in-Hybriden (PHEV) sind es 1500 Euro. Für Haushaltseinkommen unter 60.000 Euro kommen 1000 Euro drauf, unter 45.000 Euro sind es bereits 2000 Euro zur Basisförderung. Ein Kinderzuschlag erhöht die Fördersumme um 500 Euro pro Kind unter 18 Jahren im Haushalt, aber maximal um 1000 Euro.
Zu versteuerndes Haushaltseinkommen | Kein Kind | Ein Kind | Zwei und mehr Kinder |
|---|---|---|---|
85.001 bis 90.000 €/Jahr | keine Förderung | keine Förderung | 4000 € |
80.001 bis 85.000 €/Jahr | keine Förderung | 3500 € | 4000 € |
60.001 bis 80.000 €/Jahr | 3000 € | 3500 € | 4000 € |
45.001 bis 60.000 €/Jahr | 4000 € | 4500 € | 5000 € |
bis 45.000 €/Jahr | 5000 € | 5500 € | 6000 € |
Zu versteuerndes Haushaltseinkommen | Kein Kind | Ein Kind | Zwei und mehr Kinder |
|---|---|---|---|
85.001 bis 90.000 €/Jahr | keine Förderung | keine Förderung | 2500 € |
80.001 bis 85.000 €/Jahr | keine Förderung | 2000 € | 2500 € |
60.001 bis 80.000 €/Jahr | 1500 € | 2000 € | 2500 € |
45.001 bis 60.000 €/Jahr | 2500 € | 3000 € | 3500 € |
bis 45.000 €/Jahr | 3500 € | 4000 € | 4500 € |
Top-5: Die beliebtesten E-Autos im Leasing
E-Auto kaufen: Die Top-5 der beliebtesten Modelle
Fazit
Die E-Auto-Förderung macht den Wechsel vom Verbrenner zum Stromer auch für Familien ohne hohes Haushaltseinkommen attraktiver denn je. Wie die beliebtesten Modelle zeigen, sind günstige Elektro-Kleinwagen wie der Fiat Grande Panda Elektro oder auch Kompaktwagen wie der Kia EV4 gefragt. Insbesondere im Leasing werden sie schnell zu Preisbrechern.















